[Heutige Nachrichten] Viele europäische Länder stehen vor dem kältesten Winter, in dem 163 Menschen erfrieren

Das Originalplakat: Tür Ansichten: 625 Antworten: 3 Gepostet in: 2012-02-03 15:29:31
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Ein Kind kommt in Rumänien an einem von Eis und Schnee gefrorenen Gebäude vorbei.

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China News Service, 3. Februar Laut ausländischen Medienberichten erfasste am 2. Februar eine starke Kältewelle den größten Teil Europas. In vielen Ländern ist dieses Jahr der kälteste Winter eingeläutet. Die Zahl der Menschen, die erfrieren, weil sie der starken Erkältung nur schwer widerstehen können, steigt stetig. Die Zahl der Todesopfer liegt bislang bei 163.

Einige Städte in vielen osteuropäischen Ländern können aufgrund zu starker Schneefälle nicht mit der Außenwelt kommunizieren und sind außerdem mit der Gefahr von Unterbrechungen der Erdgasversorgung konfrontiert. Unter anderem ist die Temperatur in Kiew, der Hauptstadt der Ukraine, auf minus 27 Grad gesunken, in einigen Gebieten lag die Temperatur sogar bei minus 33 Grad. Das Ministerium für Notsituationen der Ukraine veröffentlichte einen Bericht, in dem es heißt, dass die Zahl der erfrorenen Menschen in der Ukraine bisher bei 63 liegt, von denen 8 in Krankenhäusern, 41 auf der Straße und 14 in ihren eigenen Häusern starben. Die Todesursache kann Unterkühlung sein.

Die ukrainischen Behörden haben mehr als 2.000 provisorische Rettungsstationen eingerichtet. Das Gesundheitsministerium sagte, es habe Krankenhäuser angewiesen, Obdachlose nicht zu entlassen, selbst wenn sich ihr Zustand verbessert, um sicherzustellen, dass sie nicht an Kälte sterben, wenn sie auf der Straße schlafen.

Darüber hinaus erreichte die Zahl der Todesopfer in Polen 29 und die Temperatur sank in einigen Gebieten auf minus 32 Grad. Darüber hinaus ist die Zahl der Todesfälle auch in Rumänien, Bulgarien, Lettland und anderen Ländern gestiegen.

Die Mitarbeiter der belarussischen und ukrainischen Rotkreuzgesellschaften sagten, sie hätten 100.000 Euro an Hilfsgeldern für diese schwere Erkältung vorbereitet. „Diese Obdachlosen haben keine Vorbereitungen getroffen. Sie wissen nicht, wie das Wetter in Zukunft sein wird, wie ihre Lebensbedingungen sein werden und welche Gefahren auf sie zukommen.“ Das Rote Kreuz sagte, es habe die lokale Regierung dabei unterstützt, den Menschen warme Mahlzeiten, kalte Kleidung und Decken zur Verfügung zu stellen.

Derzeit hat die Kältewelle die meisten Länder West- und Südeuropas erreicht. In Italien saßen Hunderte Passagiere in Zügen fest, da starker Schneefall den Verkehr behinderte. Ein Säugling und ein älterer Mann starben ebenfalls an Unterkühlung.

Von den 107 Regionen in Frankreich haben 41 den Ausnahmezustand ausgerufen. Die Hauptstadt Paris hat fast 600 Hilfsstationen eingerichtet, um Obdachlosen zu helfen, den kalten Winter zu überstehen.
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