Das süchtig machende Spiel des Online-Datings
Menschen, die das Internet nicht erlebt haben, können nicht glauben, dass Internetliebe ein wirkliches Gefühl ist, geschweige denn verstehen, welche Art von Herzklopfen Männer und Frauen in der Online-Liebe erleben. Sie laufen unbewusst immer glücklicher im Netz, immer erschöpfter, und zugleich können sie nicht aufhören. Ihr ungezähmtes Herz wurde bereits allmählich vom Internet erobert... Internet. Man hält einen kalten Bildschirm in der Hand, öffnet aber eine brennend erwartende Leidenschaft. Man erwartet das Aufleuchten der Zahlen auf dem Monitor, wartet darauf, dass die Herzensperson pünktlich online kommt, und ein überströmendes Aufgeregtsein und nicht zu verbergende Zärtlichkeit werden durch das leichte Antippen der Finger vermittelt, die unendliche Liebe zum Gegenüber... Die späte Begegnung bringt Aufregung und die Sanftheit von Vogelgesang und fröhlichem Lachen; zu diesem Moment gibt es kein anderes Glück, das mit diesem Herzklopfen vergleichbar wäre... Es gibt ein Bedauern, einen Kummer, eine Klage über die Ungerechtigkeit der Welt. Warum geschieht dies im Internet? Warum können Liebende nicht dauerhaft sein? Warum führt eine beiläufige Bemerkung zu Missverständnissen, eine Meinungsverschiedenheit trennt zwei Herzen, die sich lieben? Somit sehnt man sich nach dem eigenen Glück, das so leicht geprüft wird... Warum Eifersucht und Zweifel? Ein empfindsames Nervensystem sucht ständig nach Antworten, doch die verhassten Gefühle lassen einen in diesem teuflischen Internet versinken und sich darin berauschen. Zwischen den Zeilen wird dein tiefes Vermissen und die innige Liebe zu ihm beschrieben, die dich in der qualvollen Sehnsucht dazu bringt, nachzugeben und dem anderen entgegenzukommen, dich beim Trinken zu betrinken, deinen Stolz abzulegen und im Postfach aufregend liebevolle Worte zu hinterlassen, um Konflikte zu beruhigen... Tag und Nacht beisammen sein, nur um die Wärme des anderen zu spüren. „Weiches Gras und flache Sumpfkräuter nach dem Regen, feiner Sand auf dem Weg ohne Staub“ – eine Handvoll Blumenbachwasser halten, dein Herz genießt im Kühlen den Duft des Geliebten, einen Schleier des Mondlichts greifen, deine Augen sehen im Meteoriten die Lichtspur des Endes!!! Dies lässt euch in der Netzliebe den anderen noch mehr schätzen, die eigenen Gefühle bewahren... Es entsteht wirklich der Entschluss, sein Leben mit dem Herzblatt zu teilen... Die Geliebten im Internet leben völlig in einem Traum, die Kälte und Wärme des realen Lebens spielt keine Rolle. Sie folgen jedem Seufzen ihres Lebens, seine Panik, ihr leichtes Lächeln, seine Freude, seine Stirnfalte bereitet dir Sorge, sein sanftes Wort lässt sie völlig ohnmächtig werden... Du sagst: „Lass mich die Träne in deinen Augen sein?“„Ich möchte sanft von deiner Wange zu deinem Mundwinkel hinuntergleiten und dich leicht küssen.“ Er sagte: „Sei die Träne in meinen Augen, ich werde niemals weinen, niemals dich verlieren!“ Euer verständnisvolles Lächeln breitet sich mit dem Rhythmus des Internets bis in die Psyche des anderen aus, dort ist es sanft wie Wasser!!! Wenn es nicht die Unsichtbarkeit des Internets gäbe, wenn es nicht die Beschränkungen des Internets gäbe, vielleicht würde niemand im Internet gefangen sein. Man wird mit einem Heiligenschein versehen, der mit der Realität nicht kompatibel ist. Sie verlieben sich im Netzwerk wie im Rausch, aber plötzlich, an einem Tag, als sie aus dem Traum erwachen, erkennen sie, dass die tief geliebte Person auch nur eine Blume im Spiegel, der Mond im Wasser ist, auch nur ein sehr banales Spiel, und sie selbst haben sich darin wie im Rausch sehr weit verirrt!!! Internetliebe, dieses berauschende und traumhafte Spiel!!!
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Quacksalber, Quacksalber, Quacksalber
Schnapp mir das Sofa…
Suche Mädchen, Kontakt QQ 727784570
Vorbeigehen...
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