Universitätsprofessor sagt, dass die Breitbandgebühren im chinesischen Festland 400-mal so hoch sind wie in Hongkong

Das Originalplakat: Hakurei Reimu Ansichten: 74 Antworten: 2 Gepostet in: 2012-05-01 16:01:33
Nachrichten-Thema: Telekommunikationsanbieter\Gestern veranstalteten das Propagandaamt des Parteikomitees der Stadt Guangzhou, das Büro für Wissenschaft, Technologie und Information der Stadt und die Gesellschaft für Sozialwissenschaften gemeinsam das Seminar „Smart City und die neue Urbanisierung in Guangzhou“. Wissenschaftler und Fachleute aus Beijing, Shanghai, Shenzhen und Guangzhou brachten Ideen ein, wie Guangzhou eine Smart City aufbauen kann.\„Die Kosten für die Nutzung der Informationsinfrastruktur sind 400 Mal so hoch wie anderswo. Wie kann das Niveau der Informationisierung da erreicht werden?“ Professor Xu Jinghua von der Fakultät für Wirtschaft und Management der South China Normal University analysierte einige Herausforderungen beim Aufbau einer Smart City in Guangzhou. Er nahm die Breitbandkosten als Beispiel und lieferte Daten:\ Monopol führt zu schlechter Qualität der Informationsdienste\ 2011 zahlten die Internetnutzer auf dem chinesischen Festland tatsächlich 13,1 US-Dollar pro Monat für 1M-Breitband. Das ist das Dreifache von Vietnam, das Vierfache der USA, das 29-fache von Korea und mehr als 400-fache von Hongkong.\ Die Kosten sind hoch, die Qualität liegt jedoch weit unter dem internationalen Niveau. Xu Jinghua zitierte entsprechende Statistiken einer US-amerikanischen Internet-Traffic-Überwachungsorganisation – die durchschnittliche Geschwindigkeit des weltweiten Breitbands liegt bei 7,67 MB/s, in China liegt sie nur bei 2,94 MB/s. Xu Jinghua sagte, dass gerade die Monopolstellung der Telekommunikationsdienste zu schlechter Qualität, hohen Kosten und rückständiger Technologie führe.\ Mehr Einbahnstraßen zur Entlastung des Verkehrs\ Auf dem Seminar schlugen Experten vor, bei städtischen Verkehrsproblemen neue Ideen zu berücksichtigen: mehr Einbahnstraßen bauen, Ampeln reduzieren, die städtische Einheit verkleinern und den Abstand zwischen Straßen verringern, anstatt Straßen zu verbreitern.\ „Die Straßen in Macau und New York sind sehr schmal, aber die Abstände sind klein. Das ist der Grund, warum es keinen Stau gibt.“ Liu Yuxi, außerordentlicher Professor und leitender Ingenieur des Fachbereichs Informatik der Guangdong Finanzhochschule, wies darauf hin, dass man bei Einbahnstraßen keine Ampeln, keine Richtungswechsel oder Kurven benötigt, was die Durchgangseffizienz erhöht.\ „Neuere Studien zeigen, dass Verkehrsstauungen mit ‚Turbulenzen‘ zusammenhängen, d. h. dass punktuelles Bremsen nach hinten verstärkt wird, bis schließlich großflächige Staus entstehen.“ Liu Yuxi sagte, dass Ampeln eine wichtige Ursache für punktuelles Bremsen seien: „Wenn man die Ampeln abschaffen könnte, ließe sich die dynamische Effizienz der Straßen erheblich steigern.“\Text/ Xin Kuai Bao
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Hongkong ist schön.
Es scheint, dass Moonlight immer im Widerstand wächst...
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