Über Geister > Das Mädchen im obersten Stock.

Das Originalplakat: Schurkenmeister@Soaring Ansichten: 625 Antworten: 4 Gepostet in: 2012-05-11 12:20:34
(hellos) ========================= Das erste Mädchen auf dem Dachgeschoss Dies ist eine wahre Geschichte. Es passierte mit einer jüngeren Kollegin aus unserem Fachbereich. Eines Tages ging die Kollegin zusammen mit ihren früheren Schulfreundinnen zur Kultur-Universität. Als sie an einem Gebäude vorbeikamen, sagte eine der Freundinnen: „In diesem Gebäude springt jedes Jahr jemand vom Dach!“ Früher war schon etwas Merkwürdiges passiert. Fünf oder sechs Mädchen aßen dort gegrilltes Fleisch, und dann bemerkten sie, dass die Sauce nicht genug war. Ein Mädchen sagte freiwillig: „Ich gehe schnell einkaufen!“ Dann fragten die anderen, ob sie sie begleiten sollen. Sie antwortete: „Nein, danke! Ich komme gleich zurück!“ Danach warteten die anderen lange, und sie kam immer noch nicht zurück, ... also gingen sie, um sie zu suchen ... und entdeckten, dass sie Selbstmord begangen hatte!!! Die Kollegin unterhielt sich beim Gehen mit ihren Freundinnen, und es war schaurig ... Plötzlich!!! Klingelte das Handy!!!! Alle erschraken, die Kollegin öffnete das Handy ... Es war ihr Bruder, der anrief. Da um sie herum alle miteinander sprachen, ging die Kollegin zur Seite, um zu telefonieren ... Plötzlich fragte ihr Bruder: „Warum sind bei dir im Hintergrund Stimmen von Weinen zu hören?“!!!!! Die Kollegin bekam sofort Gänsehaut ... Sie redete etwas durcheinander und legte schnell auf. Aus Angst, die anderen zu beunruhigen, tat die Kollegin so, als sei alles normal, und unterhielt sich weiter mit allen ... Als alle zurückgingen, fragte eine ihrer ehemaligen Schulfreundinnen eine andere von der Kultur-Universität: „Kennst du das Mädchen, das vom Dach gesprungen ist?“ „Nein, kenne ich nicht ... was ist passiert ...?“ „Nichts ... als wir gerade an diesem Gebäude vorbeigingen, stand ein Mädchen auf dem Dach und hat uns die ganze Zeit angesehen ...“ Noch eine weitere ...《Toilette》 Auf der Etage, auf der wir arbeiten, gibt es neben unserer Firma noch einige andere kleine Abteilungen, und auf einer ganzen Etage gibt es nur eine Toilette, am Ende des Flurs. Die Toilette hat nur zwei Zugänge: Vorne ist das Waschbecken, an der Tür hängt ein Spiegel. Normalerweise sind wir bei der Arbeit sehr beschäftigt und laufen fast zur Toilette, so auch an diesem Tag. Ich stürmte eilig hinein. Eine Tür stand einen Spalt offen, ich konnte schon sehen, dass jemand drinnen war, eine Person, die ich nicht kannte. Also wählte ich die Tür daneben. Als ich wieder herauskam, stand bereits ein Mädchen mit langen Haaren am Waschbecken und wusch sich die Hände. Das war das Mädchen aus der Firma nebenan. Wir sind uns im Flur schon oft begegnet, haben uns aber nie wirklich begrüßt, also kann man sie als halb vertraut ansehen. Sie wusch ihre Hände, zog die Tür der anderen Kabine auf und ging hinein. Huch? Diese Kabine war doch schon besetzt! Sollte das die Person sein, die ich vorher dort hocken sah... Ich dachte nicht weiter nach und ging schnell hinaus. Nach einiger Zeit, wieder Toilette, sah ich die Frau zum zweiten Mal. Es war eine ältere Frau, gekleidet in eine schwarze Daunenjacke, das Gesicht wachsfarben, das ganze Gesicht geschwollen. Als ich hineinging, sah ich bereits, dass sie immer noch in der Kabine am Fenster hockte. Als sie mich sah, zeigte sie einen seltsamen Gesichtsausdruck. „Ah!“ Ich schrie auf und rannte hinaus, geriet dabei direkt an das Mädchen nebenan. „Was ist passiert?“ fragte sie. „Es... es spukt!“ Ich konnte kaum atmen. Unglaublich! Sie war auch blass vor Schreck. Ich fing sie dringend an, nicht in die Fensternkabine zu gehen, und um sicher zu gehen, mied ich diese Kabine. Lieber würde ich zur öffentlichen Toilette im Erdgeschoss gehen. Doch selbst so, sah ich sie ein drittes Mal! Diesmal nicht in der Toilette, sondern im Flur. Sie taumelte durch die Menschenmenge, niemand achtete auf sie. Ich konnte nicht länger ruhig bleiben, schrie und stürmte ins Büro. Was war los? Der Manager packte mich wie ein Tiger am Kragen und schob mich auf den Flur. Wo? Sie war immer noch da! So offen zur Schau gestellt? Kann nur ich sie sehen? Sie... Ich wies auf die schwarze Daunenjacke. Sie? Sie? Sie ist die Reinigungskraft dieses Gebäudes! Kürzlich wurde vom Gebäude verlangt, dass nicht nur abends, sondern auch morgens geputzt wird, daher hast du sie vorher noch nicht gesehen. Du spinnst! Der Manager ließ mich wütend stehen und ging schnell zurück. Ich war benommen!Es stellte sich heraus, dass es nur ein Fehlalarm war, was mich dazu brachte, jeden Tag mehrere Straßen entlangzurennen! Endlich kann ich beruhigt auf die Toilette gehen und meinen Ärger abreagieren. Gerade als ich reinging, traf ich wieder auf das Mädchen von nebenan, sie lächelte mich an und ging dann wieder hinaus. Die Tür der Toilette war direkt gegenüber diesem Spiegel. Als ich herauskam, richtete ich kurz meine Kleidung, plötzlich fiel mir das lustige Missverständnis wieder ein, und ich wollte es ihr sagen, also rief ich sie. Himmel! Was habe ich da nur gesehen? In dem riesigen Spiegel sah ich nur mich selbst, und als ich zu ihr hinsah, gab es in dem Spiegel überhaupt nichts von ihr! Endlich verstand ich es, es war wirklich ein Missverständnis! Der Reinigungskraft von damals saß tatsächlich die ganze Zeit dort drinnen, und der Grund, warum dieses Mädchen hineingehen konnte, war, dass sie, sie das tatsächliche Gespenst war! PS: Vertraue keinem Fremden, auch nicht den Menschen, die du oft siehst, vielleicht sind sie nämlich...
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Sofa!!!
So schlecht, ich werfe deinen Po voll mit Kot
Wer hat sich eingeschrieben?
Es ist einfach anders, sich mit dem Computer anzumelden.
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