Familiäre Liebe ist unbezahlbar

Das Originalplakat: Gaunermeister@Sommer Ansichten: 173 Antworten: 3 Gepostet in: 2012-05-16 00:54:25
1. Sie stahl das Geld ihrer Eltern, um sich mit einem Internetbekannten zu treffen.
Am Treffpunkt stellte sie jedoch fest, dass der andere klein und hässlich war.
Sie rannte panisch zurück.
Am Bahnhof bemerkte sie, dass ihre Brieftasche verloren gegangen war.
Tränenüberströmt rief sie ihren Vater an.
Fünf Minuten später stand ihr Vater vor ihr.
Er sagte: „Ich habe genau auf diesen Anruf von dir gewartet.“
Sie war extrem überrascht und voll von Schuldgefühlen.
Der Vater sagte: „Ich sitze direkt hinter dir.
Solange du dich umdrehst, kannst du mich sehen.“

2. Im Alter von 18 Jahren ließen sich ihre Eltern scheiden.
Seitdem hasste sie alle Menschen und wohnte nur noch in der Schule.
Sie arbeitete während des Studiums und wollte das Geld, das ihre Eltern schickten, nicht annehmen.
Drei Jahre nach dem Universitätsabschluss heiratete sie und bekam Kinder.
Plötzlich verstand sie das Gefühl, Eltern zu sein.
Als sie die Häuser ihrer Eltern besuchte, stellte sie überrascht fest, dass sie bereits graue Haare hatten.
Sie durchstöberte die CDs zu Hause, alles waren F4 und SHE.
Alles waren Lieder, die sie damals unbedingt hören wollte, aber nicht bekommen konnte.
Sie wussten nicht, dass diese Musik inzwischen nicht mehr im Trend liegt.

3. In ihrer letzten Gymnasialklasse hatte sie eine heimliche Schwärmerei für einen Jungen.
Jeden Tag schrieb sie heimlich in ihr Tagebuch über die Gefühle der Liebe.
In das Tagebuch steckte sie ein Haar, das sie in der Schublade ihres Schreibtisches aufbewahrte.
Eines Tages bemerkte sie, dass sich das Haar verschoben hatte, geriet sofort in Panik und weinte heftig.
Stur schwieg sie trotzig gegenüber ihren Eltern und warf das Tagebuch in die Schublade, ohne es wieder anzurühren.
Nach dem Abitur öffnete sie das Tagebuch und erinnerte sich sentimental an die Liebe, fand aber auf der letzten Seite einen Zettel.
Dort stand geschrieben: „Tochter, nach diesem Sommer liebe mutig.“

4. Als sie gerade an der Universität anfing, war alles neu und spannend.
Zwei Monate später fühlte sie sich nach Hause sehnend. Sie rief an.
Die Mutter nahm den Hörer entgegen. „Hallo“, sagte sie, und sobald sie seine Stimme hörte, verstummte sie sofort.
Er sagte: „Mama, was machst du gerade?“ Lange Zeit war am anderen Ende der Leitung nur ein Schluchzen zu hören: „Nichts, dein Vater ist nicht da, die Katze begleitet mich beim Kekseessen.“

5. Nach dem Abitur gingen sie bei jeder Feier erst spät in der Nacht zurück nach Hause.
Wenn sie heimkam, sah sie ihre Mutter traurig auf dem Sofa sitzen und fernsehen. (Alleinerziehende Mutter)
Eines Tages, als sie gerade ihre Schuhe anziehen wollte, um auszugehen, stand die Mutter neben ihr mit einem Gesicht voller Bedrückung.
Scheu sagte sie: „Wohin gehst du? Kannst du mich mitnehmen?“

6. Während der Universitätsferien nutzte er Arbeit als Vorwand, um mit seiner Freundin an der Universität abzuhängen.
Als das Neujahrs-Geld, das er bekommen hatte, aufgebraucht war, verließ ihn seine Freundin.
So arm, dass er fast etwas Geld für das Ticket von den Kommilitonen leihen musste.
Widerwillig öffnete er den Koffer, um seine Sachen zu packen und zurück nach Hause zu fahren.
Doch tief im Inneren fand er einige seiner geliebten „Mao-Ze-Yuan“-Scheine.Eine beiliegende Notiz: Komm im äußersten Notfall mit diesem Geld zurück.
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Was bedeutet Artikel 4?
Ach, die Menschen, die dich auf der Welt am meisten lieben, sind deine Eltern.
Ist das eine alleinerziehende Mutter?
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