[Original] Kapitel 15 von „Soul Bearer“
Kapitel 15 Ich lächle bitter und lasse los „An jenem Tag. Als die schreckliche Bedrängnis die ganze Stadt verschlang, bist du aus dem Haus gerannt und heimlich ins Sperrgebiet gegangen. Du alleine hättest die Situation im Sperrgebiet überhaupt nicht bewältigen können und dein Leben wäre sogar in Gefahr gewesen. Also habe ich Xinyao und Xinxi zu Hause untergebracht und bin ins Rathaus gelaufen, um die Sperrwachen zu finden. Auf mein dringendes Ersuchen hin erklärten sie sich bereit, mich zusammen ins Sperrgebiet gehen zu lassen, um die Lage zu untersuchen. Als wir vor den Wäldern des Sperrgebiets ankamen, fanden wir dein an einen elektrischen Blitz gebundenes Pferd, und dann entdeckten wir Spuren von Kämpfen im Wald. Es war zu vermuten, dass du gegen wütende wilde Bestien gekämpft hast. Als wir das Sperrgebiet erreichten, stellten wir fest, dass die Soldaten und die Priester im Palast des Sperrgebiets tot waren... Ich rannte in den Palast, und das Letzte, was ich sah, war ein blutroter Schatten, der in deinen Körper eindrang, und du fielst ins Koma. Deine linke Hand begann, verflucht zu werden. Du schliefst ganze sechs Jahre lang. In diesen sechs Jahren breitete sich der Fluch von der anfänglich bohnenkleinen Größe über deinen gesamten linken Arm aus, bis er schließlich stehenblieb – deine gesamte linke Hand war zu einer Geisterhand geworden. Die Leute rätselten, was in deinen Körper eingedrungen war. Viele, angeführt vom neuen Hohepriester, glaubten, du seist ein Dämon und wollten dich töten. Auf Druck der Familie wartete er sechs ganze Jahre, bevor er Handlung ergriff. Doch gestern, als er dich besuchte, bist du plötzlich aufgewacht. Die Geisterkraft, die du freigesetzt hast, beendete das Rätselraten der letzten sechs Jahre: In deinem Körper befindet sich der wahre Körper des zerstörerischen Geistergottes Kazan. Der Beweis war eindeutig. Die Ältesten der Familie konnten nicht länger für dich eintreten. Der Hohepriester wurde durch deine seltsamen Kampfkünste verletzt, blutete stark und starb schließlich an übermäßigem Blutverlust. Kurz vor seinem Tod erließ er den Befehl, dich aus der Virtuellen Clan Xin-Stil zu verbannen und als meistgesuchten Verbrecher mit Belohnung in der Hauptstadt auszuschreiben. Früher hatte ich auf dich eine Verfolgungsmagie gelegt, und so konnte ich dich anhand deiner Aura finden. Doch plötzlich verschwand deine Aura. Den Rest hast du ja selbst gesehen...“ Xingge war enttäuscht, weil Xingyan ihm nichts erzählte, was er wissen wollte. „Und Papa? Wo ist sein Grab? Ich will es sehen...“ „Ach ja.“ Xingyan erinnerte sich, „im Sperrgebiet ist Papas Leiche nicht.“ „Was? Was hast du gesagt?“ Xingge konnte seinen Ohren kaum trauen. „Keine Leiche, wie ist das möglich?“ „Ich weiß es auch nicht.“ Xingyan sah wehmütig zu Xingge, ihrem jüngeren Schwager. „Xingge... beruhige dich. Du bist jetzt ein Gesuchter. Du kannst sowieso nicht in die Stadt...“ „Oh…“ Xingge lächelte bitter, „dann bin ich obdachlos?Nun gut, schließlich will mich sowieso niemand, diesen Dämon...“ Xin Yan sagte nichts, senkte den Kopf und atmete ruhig. „Ich… bin gekommen, um mich von dir zu verabschieden.“ flüsterte Xin Yan. „Laut den Familienregeln muss jeder, der aus der Familie verstoßen wird, den Nachnamen ‚Ji‘ annehmen… und die Familienangehörigen dürfen keinen Kontakt mit ihm haben…“ „Den Namen ändern? Na gut, haha. Ich will sowieso nicht diesen Nachnamen tragen!“ spottete Xing Ge. „Ab heute nenne ich mich Ji Ge! Ich habe nichts mit euch, der sogenannten Xinshi-Familie, zu tun!“ „Xing Ge…“ Zwei Tränen rannen über Xin Yans Gesicht, „Sei nicht so…“ „Ich bin nicht Xing Ge.“ sagte Xing Ge kalt. „Xing Ge ist tot. Er wurde… vom Dämon Ji Ge… getötet.“ „……“ Xin Yan senkte schwer den Kopf, und zwei glitzernde Tropfen fielen von ihrem Gesicht. „Es tut mir leid… ich habe mich geirrt…“ stammelte Xin Yan. „Diesen Xing Ge brauche ich auch nicht mehr. Dann werfe ich ihn einfach weg…“ Sie schwang wütend die Hand, eine Halskette flog aus ihrer Hand und landete weit entfernt auf dem Gras. „Auf Wiedersehen.“ Xin Yan ging, ohne sich umzusehen. Xing Ge starrte ihrem sich entfernenden Rücken nach, öffnete den Mund, konnte aber nichts sagen. „Hehe…“ dachte Xing Ge bitter lächelnd, „Lass das bittere Lächeln alles loslassen.“ Er ging hin, hob die Halskette auf und legte sie sich um den Hals. Ich, Ji Ge, werde sicher an der Spitze der Welt stehen und der stärkste Mensch werden! Der Junge ging auf die aufgehende Sonne zu. Schritt für Schritt entfernte er sich.
Antworten (7)
Sand hat Haare...
Ein Hocker zusammengebaut…
Ein großes Bett…
@_@--schwindlig…
So etwas nennt man kein Reply-Posten. In einem Satz: ‚Taille und Pferd in Einigkeit‘. Was bedeutet ‚Taille und Pferd in Einigkeit‘? Es bedeutet, einen Pferdestand einzunehmen, die Hose auszuziehen und mit der Waffe zu stoßen!
Nein, wirklich
Doppelbett... bequem.
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