Liebe, so (5)

Das Originalplakat: Gaunermeister@Sommer Ansichten: 187 Antworten: 3 Gepostet in: 2012-07-06 09:37:14
Xiao Ji war bereits in das weiche Bett gekrochen. Die trockene, dünne Steppdecke verströmte den frischen Duft von Minze. Sie lag mit glücklichem Gesicht auf dem Kissen und hörte Jingzi zu, wie sie eine Geschichte vorlas. Ihre weichen kleinen Hände umklammerten fest Jingzis Ärmel.

„Hey, Schwester Jingzi, kannst du für den Rest deines Lebens bei Xiaoji bleiben? Ich mag Schwester Jingzi wirklich.“ Xiaoji starrte Jingzi erwartungsvoll an. „Kurz gesagt, Schwester Jingzi gibt mir ein sehr angenehmes und sympathisches Gefühl.“

Ich weiß nicht, wie ich die Stimmung beschreiben soll, traurig oder glücklich. Jingzi konnte sich nur zu einem Lächeln zwingen: „Bist du einsam, Xiao Ji?“ In diesem Fall werde ich immer an deiner Seite sein, okay?

――Ich möchte immer an deiner Seite sein. Tsuna-kun. Seien Sie für...das Kind da.

Als er unbewusst seinen Unterbauch streichelte, überkam ein trauriges und saures Gefühl sein Herz. Wenn es ihm damals gut gegangen wäre, würde das Kind in seinem Bauch dann auch zur Welt kommen und reibungslos wachsen? Er wird wahrscheinlich so alt sein wie Xiao Ji.

Die Spitze des Stifts wanderte über den vergoldeten Buchstaben, und mit einer plötzlichen Pause hinterließ sie einen hässlichen Tintenfleck, und der verschmierte Tintenfleck breitete sich schnell über die Linien des Papiers aus.

Tsuna ließ müde den Stift los und ließ sich auf das weiche Sofa fallen. Der Mülleimer am Fußende des Tisches war mit Buchstaben gefüllt, die bis zur Unkenntlichkeit verschmiert waren.

--Sie ist zurück.

Mein Herz schlug wieder einmal Wellen.

Der kühle schwarze Kaffee wurde auf die Ecke des riesigen Schreibtisches gestellt und die warme Süße verflüchtigte sich über einen langen Zeitraum. Er zwang sich, es zu trinken, die Flüssigkeit lief ihm den Hals hinab. Plötzlich verspürte ich einen stechenden Schmerz in meinem Magen.

--Ich will sie nicht wiedersehen.

riss gekonnt den bunten Verpackungsbeutel auf, holte zwei weiße Pillen heraus und trank sie mit dem restlichen Kaffee.

——Ich möchte keine Gefühle mehr für dich haben.

Tsuna zog lässig einen Mantel an, rollte sich in den Tiefen des Sofas zusammen und fiel in einen tiefen Schlaf. Auch wenn mein Magen immer noch pochte.

-Sei einfach ein Deserteur.

Kyoko ging die Wendeltreppe hinunter und fühlte sich extrem durstig. Sie wollte etwas Wasser zum Trinken finden. Im Eckzimmer der Halle im ersten Stock brennt immer noch schwaches Licht.

Das ist... das Büro? Tsuna-kun, es ist nicht so, dass er sich noch nicht ausgeruht hat.

Sie schüttelte energisch den Kopf und versuchte, den Gedanken aus ihrem Kopf zu verbannen.

—?Kawa Kyoko, bist du immer noch qualifiziert, dich um ihn zu kümmern? Sie lacht über sich selbst.

Aber... sie biss sich auf die Unterlippe und war immer noch besorgt.

Als ob sie verhext wäre, stieß sie unwillkürlich die angelehnte Tür auf.

Es ist voll von seinem Duft.

Die unterdrückten Gefühle strömten immer noch über und die Gedanken füllten seine Brust.

Meine kalten Fingerspitzen fuhren über seine Stirn, seine Augenbrauen, strichen über seine Wimpern, dann über seinen Nasenrücken und ruhten schließlich auf seinen leicht blassen Lippen.

——Willst du mich nicht mehr, Tsuna-kun?

Bevor sie reagieren konnte, hatten ihre Lippen ihre Finger ersetzt. Er hatte immer noch eine vertraute Wärme.

„Chef. Der Plan hat sich geändert. Kyoko Kawakawa ist nach China zurückgekehrt.“ Eine kalte Frauenstimme meldete sich mechanisch und ohne jegliche Emotion.

„Nun, beobachten Sie weiter. Nr. 0-3, finden Sie einen Zeitpunkt, sie zu töten. Beeinträchtigen Sie unseren Plan nicht.“ Der Mann gab den Befehl gleichgültig, seine blutroten Augen voller Kälte. Nehmen Sie einen großen Schluck Whisky.

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Bettdecke...
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