Seine Füße waren nass, der weiße Baumwollbademantel war locker um seinen Körper gewickelt und das warme Wasser breitete sich um seine Füße aus. Er wischte sich hastig die Haare, drehte sich um, verließ den Flur und ging nach oben.
Diese Villa ist sehr geräumig und bietet eine weite Aussicht. Besonders der Nachtblick vom Balkon ist atemberaubend. Er saß auf dem weichen Stuhl auf dem Balkon, atmete die kühle Sommerbrise ein und nippte an einer Flasche erstklassigem Rum im Wert von neuntausend US-Dollar.
"Summen." Das pechschwarze Mobiltelefon auf dem Tisch vibrierte leicht. Er warf einen Blick auf die Anrufer-ID und der bekannte, heiße Name war besonders blendend. Die Hand am Rand der Tasse zitterte ein wenig und die kalte Flüssigkeit blieb an der Wand der Tasse zurück und fühlte sich unerklärlicherweise kalt an.
"Krile."
"Was meinen Sie? Miss Chuan." Die große Frau lehnte am Fenster und ein Gefühl der Gefahr breitete sich in ihrem ganzen Körper aus. Ihre rosafarbenen Augen waren leicht erhoben und ihre roten Lippen neckend hochgezogen. „Bereusen Sie Ihre ursprüngliche Entscheidung? Träumen Sie immer noch davon, zu Ihrem alten Liebhaber zurückzukehren?“
Fertig. Sie trat näher an Jingzi heran, ihre schlanken High Heels machten auf dem weichen Teppich überhaupt kein Geräusch. Bevor Jingzi reagieren konnte, zwickten ihre starken Hände gnadenlos Jingzis schlanken Hals.
„Du…“ Kyoko hustete unbehaglich und die Frau schnaubte verächtlich und drückte sie gegen die kalte Wand. „Du gehst in die falsche Richtung.“
Sein Magen pochte weiterhin und Tsuna spannte seinen Körper an und versuchte sein Bestes, um den sich ausbreitenden Schmerz zu lindern. Die lauten Geräusche in seinen Ohren ließen ihn die Stirn runzeln und Wellen des Schmerzes schossen in sein Gehirn.
"Liebst du ihn?" Der kalte und beißende Dolch der Frau war bereits an Jingzis Hals geglitten. Bei leichter Anstrengung entstand plötzlich ein tiefer Fleck auf der hellen Haut. Kyoko schnappte vor Schmerz nach Luft und konnte sich nicht bewegen.
"Antworte mir." Die Frau betrachtete Jingzis kämpfendes Aussehen spielerisch. „Liebst du ihn?“
--Liebst du ihn? Jingzis Geist wurde plötzlich leer und dann verspürte sie Schmerzen wie Sauerstoffmangel. Die Kraft auf seinen Hals nahm leise zu.
——Ich liebe ihn. Liebe ihn verzweifelt.
Jingzis Kehle war aus unerklärlichen Gründen verstopft und warme Flüssigkeit floss auf ihr blasses Gesicht.
"Liebe."
„Oh mein Gott, es ist immer noch so ekelhaft wie immer.“ Die Frau ließ sie angewidert los und Kyokos schwacher Körper brach zu Boden. Sie atmete die frische Luft ein.
Dann zog die Frau hasserfüllt die schwarze Waffe heraus und drückte die Mündung der Waffe heftig vor Jingzis Stirn, mit heißen Flammen in ihren Augen.
„Kawakawa Kyoko, du hast unseren Plan behindert.“ Die Frau bewunderte ihren verblüfften Blick mit großem Interesse und lachte dann mutwillig: „Du bist nur eine Schachfigur, aber du wirst bald nutzlos sein.“
——Tsuna-kun, rette mich, rette mich, rette mich.
Jingzi blickte auf das Einschussloch des Schwarzen Lochs und war ratlos. Entsetzen packte ihr Herz fest. Sie warf einen unbewussten Blick auf Tsuna-kun auf der anderen Seite und in ihrem Kopf blitzte hoffnungsvolle Hoffnung auf.
„Es ist nutzlos. Er wurde vergiftet.“ Die kalte Stimme der Frau ließ ihren ganzen Körper kalt werden. Ihre zitternden und steifen Augen waren wie zerbrechliches Glas, das zu Boden fiel.
"Tsuna-kun..."