BLOOD Shenyue vereint Schicksalsherr (Kapitel 7)
Inmitten von Nebel und Dunst gingen Xuanyan und Ouyang Mixue vor den Palast. \Vor ihnen ragten die weißen Ziegelsteine hoch in den Himmel, die herabgefallenen Ecken strahlten die Würde des Adels aus! Der Hauptpalast der Familie Dantai gehörte seit jeher der Familie Zhantai, jedoch sind heute weniger Meister vorhanden als früher. \Nun gibt es jedoch ein Genie, Xuanyan, der in jungen Jahren vom höchsten Level des Spiritismus, über den Spiritisten, Spiritgelehrten, Spiritmeister, bis hin zum ersten Rang des Spiritkönigs erreicht hat. Kein Wunder, dass die Familie Ouyang hierher kommt, um eine Heirat zu arrangieren – Xuanyan ist ein Jahrhundertgenie, das alle unter ihre Fittiche holen möchten. \Die Tore des Palastes öffneten sich, das schwarze Eisentor machte rollende Metallgeräusche und schwang langsam auf. Hinter dem Tor war die menschenleere Halle still, nur zwei Stühle standen darin. \„Großvater, wir sind da.“ Xuanyan verbeugte sich leicht vor dem Ahn der Familie Dantai. \„Hahaha, kleiner Yan, du bist endlich hier.“ Der alte Mann, dessen weißes Haar die Schultern umspielte und dessen Gesicht blass war, lächelte sanft. „Dies hier ist Ouyang Hai, der Familienoberhaupt der Ouyangs und auch der Vater von Xue'er.“ Ein weiterer Mann mittleren Alters, der neben ihm saß, lächelte ebenfalls, nur etwas jünger. \„Onkel Hai, freut mich!“ Xuanyan verbeugte sich ebenfalls. \„Hmm, Xuanyan, nicht wahr? Anscheinend ist unsere Xue'er ganz vernarrt in dich! Der Junge ist wirklich gut!“ Ouyang Hai lachte herzlich, seine Hände bewegten sich ununterbrochen, sichtlich aufgeregt. \„Papa, was sagst du da!“ Ouyang Mixue senkte verlegen den Kopf. \„Ach, Xue'er ist noch schüchtern!“ Der alte Herr der Familie Dantai lachte herzlich. Mit einer solch wunderbaren Schwiegertochter war er überglücklich – sie zu bekommen bedeutete auch die Unterstützung der Familie Ouyang zu erlangen. \„Xuanyan, du bist mittlerweile alt genug. Es ist an der Zeit, dass du und Xue'er heiratet. Ich denke, wir können das in zwei Tagen machen!“ Ouyang Hai war außer sich vor Freude, bei dem Gedanken an einen so vielversprechenden Schwiegersohn konnte er sein breites Lächeln nicht zurückhalten. \„Das…“ Xuanyan zögerte. \„Xuanyan, darüber habe ich bereits mit deinem Onkel Hai gesprochen. So wird es entschieden!“ \„Großvater, ich bin noch jung!“ Xuanyan zögerte weiterhin. \„Gut, dann ist es beschlossen! Zerstreut euch.“ \Leichte Brise umwehte das Gesicht des jungen Mannes, das Mädchen war an seiner Seite, ein Lächeln auf den Lippen, zehn Jahre Kummer, schöne Begleitung, Wolken ziehen und verwehen wieder. Das Licht kam, vor dem jungen Mann lag ein ungewisser Weg. \„Yan, ich liebe dich!“ \„Ich auch!“ Hände trafen sich am Horizont. \PS: Ich habe nur wenig geschrieben, weiß nicht genau wie es ist, eigentlich bin ich ein Autor, der moderne Literatur besonders gut kann. Hmm, weiter so, Shenyue!
