Allmählich verblasste das weiße Licht, aber Xuan Yan stand immer noch stolz im Nichts, gekleidet in einen weißen Mantel und langes weißes Haar, hielt einen Herrscher des Schicksalsmusters, sodass Xuan Yan wie eine Gottheit vom Himmel wirkte! Doch in diesem Moment knieten alle Menschen von Fantian-Stadt am Boden! Es war nicht so, dass sie knien wollten, aber die höchste Aura, die Xuan Yan gerade freigesetzt hatte, zwang sie zum Knien! Diese Aura war nicht überwältigend mächtig, aber sie vermittelte ein Gefühl von Adel und Überlegenheit! Alle in Fantian-Stadt sahen Xuan Yan ehrfürchtig an. Brahma-Stadt war von Anfang an klein – wann hatten sie je eine so mächtige Figur gesehen, die Himmel und Erde mit einer beiläufigen Geste zerstören konnte! "Alle, erhebt euch", sagte Xuan Yan! In diesem Moment schien Xuan Yan eine Gottheit zu sein, die seinen Anhängern Befehle gab, und Ouyang Mi Xue sah Xuan Yan mit noch mehr leuchtenden Sternen an! "Danke, dass du mein Leben gerettet hast. Darf ich fragen, wie ich dich ansprechen soll?" Mengran trat vor und fragte Xuan Yan! Sie war eine außergewöhnlich schöne junge Frau mit hellen, strahlenden Augen, einem hübschen Gesicht und hochgezogenen Augenbrauen. Sie wirkte frisch und elegant und strahlte einen ruhigen und gelassenen Charme aus! "Hmm?" "Dantai Xuanyan", sagte Xuan Yan und stieg vom Himmel herab. "Danke, junger Herr Xuan Yan, dass Sie mir das Leben gerettet haben. Was führt Sie in meine Fantian-Stadt? Wenn es etwas ist, bei dem ich helfen kann, werde ich mein Bestes tun!" Mengran wusste natürlich, dass ein Machtpaket wie Xuan Yan niemals einfach in eine kleine Stadt wie Fantian City kommen würde, geschweige denn sie retten würde! "Du musst mir nicht danken, es war nur ein kleiner Gefallen! Kannst du uns zu deinem Bruder bringen, dem Fantian-Stadtlord Fan Yi?" Xuan Yan lächelte und sagte: "Natürlich, ihr kommt alle mit mir!" Mengran lächelte zurück! Mengran wusste, dass es mit der Stärke von Xuan Yan und den anderen unnötig war, sich solche Mühe zu machen, wenn sie seinem Bruder schaden wollten, also brachte sie Xuan Yan direkt zu Fanyi. Für so eine mächtige Person konnten sie nur befreundet sein, nicht beleidigt!
----------\Fantian-Stadt, Anwesen des Stadtlords
"Danke, dass ihr meine Schwester gerettet habt. Ich habe gehört, ihr seid wegen einiger Angelegenheiten in meine Fantian-Stadt gekommen. Bitte sprecht frei, solange es in meiner Macht liegt, werde ich helfen", sagte Fanyi zu Xuan Yan. "Mm............ Dann möchte ich Ihnen, Lord Fanyi-Stadt, im Voraus danken! Um ehrlich zu sein, muss ich mich auf den Herrn von Fanyi-Stadt verlassen! "Wenn ihr etwas zu sagen habt, sagt es ruhig." "Dann............ Ist der Herr von Fanyi-Stadt bereit, Fantian-Stadt aufzugeben? Kaum waren diese Worte ausgesprochen, veränderten sich Fanyis und Mengrans Gesichter dramatisch. Obwohl Fanyi dies vermutet hatte, nachdem er von Xuanyans und der Stärke der anderen gehört hatte, war der wahre Ausweg dennoch unruhig! "Meine Herren, Fantian-Stadt wurde von meinen Vorfahren immer zurückgelassen!„Bitte verzeihen Sie mir, dass ich diese Bitte nicht erfüllen kann“, sagte Fanyi bestimmt. „Es ist in Ordnung, wahrscheinlich hast du in letzter Zeit in eurer Stadt auch die Gelehrten verärgert und kommt kaum zurecht! Aber wer weiß, wie viel vom Familienerbe am Ende noch gerettet werden kann“, sagte Xuanyan, worauf Fanyis Gesicht noch mehr wechselte. Bevor Fanyi etwas erwidern konnte, fuhr Xuanyan fort: „Du kennst sicherlich auch meine Stärke in meinem Alter. Du weißt, dass ich aus einer angesehenen Familie stamme. Ehrlich gesagt ist die Sternenwelt nur ein Ort meiner Erprobung, und in Zukunft werde ich sie verlassen! Möchte der Stadtmeister Fanyi mit spiritueller Kraft gegen Hualing kämpfen? Oder als Untergebener die Gelehrten vernichten?“ Für einen Moment schwankte Fanyis Gesichtsausdruck. „Selbst wenn du dieses Unheil überstehst, wird der Stadtmeister Fanyi mit seinem Talent bereit sein, für immer in der Stadt Fantian untergeordnet zu bleiben?“ fragte Xuanyan weiter. „Nun gut! Bruder Weishang, lass uns gehen! Stadtmeister Fanyi, ich gebe dir drei Tage Zeit zum Nachdenken, schließlich möchte ich auch nicht, dass wir die Waffen gegeneinander ziehen.“ Xuanyan verließ gemeinsam mit Mìxuě und anderen die Szene. „Habe ich wirklich eine Wahl?“ sagte Fanyi bitter lachend, sein Gesicht zeigte Einsamkeit und Traurigkeit. „Mèngrán, sag Xuanyan, wenn er mir beim Umgang mit Gelehrten in Fantian hilft, werde ich bereit sein, den Stadtmeisterposten abzugeben.“ „Bruder...“, sagte Mèngrán betrübt. „Ach, ich darf das Familienerbe nicht an mir scheitern lassen! Hoffentlich kann dieser junge Herr Xuanyan in der Sternenwelt große Erfolge erzielen!“