Die Zeiger der Uhr ziehen über die Jahresringe der Zeit, alles, was verschwindet, hinterlässt Fragmente von Erinnerungen. Durch das Fenster im Regen blickend, starrte ich auf jene ferne Gestalt, und in diesem Moment verstand ich, was Liebe ist.\Mit welcher Geschwindigkeit sollte ich leben, um dich wiederzusehen?
Hier fällt keine Sonne im Westen, die kalte Ebene bedeckt alles.
Dichter Nebel voller Flammen erhebt sich, hinter ihnen, den Flügeln, liegt ein stürmisches Unwetter, rote Eisenketten sprühen schwere Funken.\„Sieht so aus, als hätten wir Ärger, Bruder.“ Mit dem Aufprall der Daunen stürmen die schwarzen Skelette heran, springen alle hoch, Ketten mit blutroten Flammen durchkreuzen die Luft, die Flammen durchdringen die Luft, riesige Feuerschein bricht hervor.\„Bruder, überlass mir das hier, lauf schnell.“ Plötzlich entfaltet die Feder Explosionen von Geschwindigkeit, die Fußspitzen treten kräftig Staub auf, die Eisenketten noch in der Luft, sie setzt Kraft ein, hält mehrere Skelette vor sich mit der Hand, dreht sich leicht und lässt sie fallen, im Augenblick fallen alle Skelette zu Boden.\Ein ohrenbetäubendes Geräusch kommt aus der Erde, die ganze Erde erbebt, Steine rollen, Tausende Meter Staub folgen. Die Erde spaltet sich, schwarze Riesen erheben sich, Adern auf ihren Körpern fließen ineinander, Wind und Wellen toben.
Der Junge lächelte leicht nebenbei, zog langsam das Schwert Lin Yue, goldenes Licht floss über die Klinge, die Erde bebte unter seinen Füßen.\Die Flügel springen plötzlich vor und zurück, Lin Yue hinterlässt mit dem Licht und den Flammen der Klinge durch die Luft transparente Schnittspuren, eine dunkel schwarze Gestalt nach der anderen stürzt auf sie zu, verwandelt sich an der Klinge in pechschwarze Tintenfarbe, und in dichtem Nebel spritzen Millionen Blutstropfen. Die Spitze des Jungen berührt schwarzes Blut.\Die Flügel pausierten leicht, blickten sich um, legten das Schwert nach links, die Spitze sank leicht, schwarze Wassertropfen tropften herab. Mehr schwarze Schatten traten aus dem Nebel hervor. Die Flügel hoben das Schwert vor sich, nun folgte nur noch Töten, für den Jungen gab es keine Zurückhaltung.\Mit einer flammenbedeckten Klinge wandert er durch die verletzten Körper am Boden, als würde die Hölle herabsteigen.\Dann dreht er sich und landet unter den Füßen des Riesen, tritt mit menschlich unmöglichen Bewegungen nach oben und steckt die Schwertspitze in den riesigen Körper, nutzt den Moment der Reibung, springt herunter, Funken fallen, die unerbittliche Klinge durchbohrt Felsen, der Staub legt sich, die Augen des Jungen brennen mit der schwarzen Nacht und glorreiches Feuer.
Er landet, ausdruckslos, blickt auf die ganze Erde.Senke den Kopf, die Augen fest geschlossen, hinter dir sprühen Funken, die schwarzen Spuren sind noch sichtbar. Vor wenigen Sekunden war dies noch ein Schlachtfeld, jetzt liegen alle auf dem Boden, die Luft ist erfüllt von der Hitze und einem leichten Blutgeruch, überall ist Nebel, die Erde ist weiß.\Die Klinge kehrt in die Scheide zurück, blutrote Blumen blühen am anderen Ufer, blutiger Regen fällt vom Himmel. Als du den Kopf hebst und den blutigen Regen betrachtest, tränkt der Gestank von Blut alles, und während die Wellen sich ausbreiten, zeigt der Junge ein glückliches Lächeln. Es beginnt die Rache!\Es wird keinen zögerlichen Jungen geben, der dort steht und sich von schwarzen Tintenperlen umhüllen lässt, er wirkt so traurig, so hilflos.\„Yu, komm, werde KING!“ Zwischen frisch und blutig ergreift die Loli seine Hand, lächelt still, in ihren dunklen Pupillen glänzt verführerisches Gold, ihre ruhige Stimme ist kalt wie Regen.
PS: Nichts weiter zu sagen, nach Traurigkeit kommt Grausamkeit, die jüngste Handlung ist schmerzvoll! Alles wird schwarz, kurz vor dem Zerbrechen. Die nächste Nacht cup