Grenzgänger Nacht 27 Schwarzer Becher (Das Massaker beginnt, der Weg des Königs!)

Das Originalplakat: BLOOD Ansichten: 192 Antworten: 5 Gepostet in: 2012-08-10 01:44:08
Vielleicht gelangweilt von der endlosen Weite des Himmels, stand der Junge regungslos auf der Erde unter dem weiten Himmel und starrte stumpf. Diese Welt ist so still, die Welt, aus der er kam, hatte sanfte Wellen, die leise an die Küste schlugen, hatte das frühe Morgenlicht, das den Sonnenaufgang bewunderte, das goldene Bruchstücke auf die Wasseroberfläche streute und Grüße zwischen den Menschen austauschte. Nun jedoch schreitet er für dich in die Dunkelheit. Schwarze Erde getränkt mit Tränen, Staub liegt nieder. Tanz der Wiedergeburt, fließende Wolken und Wasser. Auf der Erde hinterlassen die Messerwunden bunte Spuren, an den Rändern erblühen große Felder von Lycoris, die füreinander da sind, sich kennen. Diese Gruppen von scheinbar roten, zauberhaften Blüten lassen dennoch den Atem des Todes spüren, perfekte äußere Erscheinung kann die abgenutzte und unvollkommene Seele nicht verbergen. Liebe, Hass, Leidenschaft, Besessenheit, Leben, Alter, Krankheit, Tod, alles konzentriert sich auf dem Jungen. Obwohl er sich jetzt in einen Dämon verwandelt hat, breitet er immer noch die Arme aus, um das Mädchen zu beschützen, selbst wenn sie diese Welt für immer verlassen hat. Schwarz-weißer Nachthimmel oben, der Schatten der Burg ragt am Ende der Allee auf, fliegende vertrocknete Zweige und Blätter fallen zu Boden und verschwinden, in der Mitte des riesigen Eisentors sind Muster aus einem melancholischen Totenschädel in rotem Kupfer eingraviert, die Stirn eng gezogen. Das Ziel von Flügel und seinen Gefährten: die 'Nachtigallen-Stadt'. Das schwarze Eisen vor ihnen öffnete sich langsam, als würde es sie willkommen heißen. Sie traten ein, der Geschmack des vergehenden Blutes lag in der Luft. Gotische Gebäude spießen den Nachthimmel durch, weiße Kirchen liegen auf terrassenartigen Stufen, hoch wie Schwerter. Die Türme sind reich mit unzähligen reinen Engeln, elenden Dämonen und hochherrlichen Drachen verziert, die scharfen vertikalen Linien verleihen ihnen eine elegante Schönheit. In der totenstillen Nacht herrscht im Schloss Schweigen. Metall wird zäh und erzeugt schrille Reibungsgeräusche, das schwarze Eisentor der Kirche öffnet sich langsam. Hunderte von Lampen erleuchten die Erde, tausende riesige Eisenritter heben ihre Speere in den Himmel. Auf dem Platz schreitet ein Mann in schwarzem Gewand der Magie mit einem glänzenden Langschwert langsam heran, er ist etwa dreißig, sein hartes Gesicht vom Wind und Wetter gezeichnet, in schwarzen Pupillen liegt eiskalte Kälte wie im Knochen. Er tritt auf dem glänzenden Seidenteppich des duftenden Tees, würdevoll und ehrfurchtgebietend. 'Das heilige Land der Dunkelheit wird zum Schlachtfeld, Kinder, ihr kämpft für euch selbst.' Der Priester weitet die Nasenflügel und spricht leise.Innerhalb des Lockdowns brach ein bergähnliches, loderndes Licht aus dem Boden hervor und erhellte die ganze Nachtstadt. Tausende und Abertausende von Kerzen brannten gleichzeitig auf dem Stand, rollende rote Teppiche breiteten sich unter ihren Füßen aus, und zahllose Schwarze Sporen-Menschen gingen langsam voran. Mit dem Eintreffen der Einsamkeit strahlte ein scheinbar warmes Leuchten über alle. "Gott, lass uns einen neuen König wählen: Trauer, Abschiedsleiden, Tod, Einsamkeit, Gier, Verlangen, Liebe, Freundschaft und Familie. Verlasse sie alle. Dann beginne die erste Runde des Tötens – lasst zehn zurück!" Der Priester zeigte seine Hand, und die Ausdrücke der Schatten variierten – ruhig, dumpf, gebrochen und wahnsinnig. Der Tod ist die Kettenklinge des Fegefeuers. Vor ihm offenbart jeder seine wahre Gestalt, schlachtet rücksichtslos und wahnsinnig. Blut brannte, und als sie abgeschlachtet wurden, erlosch das meerähnliche lodernde Licht. Durch die pechschwarze Dunkelheit lag der ewige Seufzer am Horizont, eine schwache Traurigkeit. Flügel schlugen über die Klinge, stockschwarzes Blut tropfte von der Spitze und tropfte den Körper hinab, ging zwischen dem Blut, dieselbe Daunenjacke und die gnadenlose Klinge des Jugendlichen glänzten. Nicht viele blieben übrig, Funken flogen, Klingen verflochten sich. Schwarzes Blut füllte die Pupillen, alle wurden verrückt. Trübe Laute kräuselten sich am Himmel, die Todesgötter sangen Lieder. Nach langer Zeit, als der ganze Körper kurz vor der Blutung stand, blieben nur noch zehn sengende Lichter übrig. PS: Xiao Bs zweites Update heute. Seufz, ich werde alt, poste heute Nacht verrückt und schreibe langsam ein Update am Tag. Alt, aber nie aufgebend, Foren-Neulinge sind großartig.
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So spät noch am Schreiben... beeindruckend
Alt geworden, alt geworden, alle sind alt geworden, nicht nachgebend, zweites Update
(づ ̄3 ̄)づ\(▔□▔")/
Wenn wir unsere Einstellung anpassen, haben wir nach so vielen Kapiteln endlich abgeschlossen. Wünsch mir Glück, oh oh.
Wir haben 70 Kapitel geschrieben und niemand hat sie gelesen, dann hören auch viele Autoren auf zu aktualisieren. Ach, kleiner B, ich habe auch wirklich keine Lust mehr zu aktualisieren.
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