Mein Tag im Spiel Heldenforum

Das Originalplakat: Das Küken, das die Chrysantheme pickt Ansichten: 204 Antworten: 4 Gepostet in: 2012-08-10 10:52:48
Nicht zögern~ Ich will nicht Single bleiben, ich will Häuser schnappen und heiraten, ich will dem Dorfchef einen Korb geben! Die, die es gespielt haben, sagt mir, wie sehr muss ich die Fähigkeiten trainieren, um den Bergkönig zu besiegen? 5555 Ich bin ein Taoist, Schüler des Lingxin-Tempels, habe alle Fähigkeiten auf Level 50 trainiert, Blitzherz-Zauber auf 60, verdammt, total besiegt worden, Mist! Ich wollte doch nur die Frau des Dorfchefs kriegen~ Ist das einfach für mich…
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Verflixt!
Noch eins
Scharfsinnig!!! So richtig! Der Originalposter ist wirklich weise! Ich muss dich einfach loben! Nachdem ich die Beiträge des Originalposters gelesen habe, fühlte ich mich sofort belebt, als flösse Energie durch alle Meridiane meines Körpers, und sieben meiner sieben Sinne wurden weit geöffnet, fast alle Kanäle aktiviert. Seit jeher entstehen Helden in jungen Jahren. Unser Originalposter, noch jung, besitzt Talente, die Himmel und Erde ordnen können und die Weisheit, ein Land zu stabilisieren. Die alten Weisen sagen, dass man mit einem Wolong oder einem Phönix das Reich stabilisieren kann. Heute segnet uns das große China. Über 5000 Jahre haben sich Landschaften verändert, und plötzlich gibt es einen Donnerschlag im chinesischen Reich, Sand und Steine fliegen durch die Luft, ein gewaltiger Tanz von Himmel und Erde. Im Dunst sieht man eine goldene Rüstung himmlischer Gottheit, die zwischen Himmel und Erde steht. Diese Heldengestalt hält doppelte Äxte in den Händen, die Augen blitzen wie Elektrizität. Mit der ersten Axt entsteht das Chaos, mit der zweiten Axt erschafft Nüwa die Menschen, mit der dritten Axt verneige ich mich. Einen solchen großen Helden zu haben, ist wahrlich das Glück des Landes und das Wohlergehen des Volkes. Wie könnte man da seine Freude nicht in Tränen ausdrücken... Die alten Texte sprechen vom jungen Originalposter als Beweis: Der junge Originalposter ist wie eine aufgehende Sonne, hell erleuchtend; wie ein Fluss, der aus verborgenen Quellen strömt, kraftvoll und weit; wie ein verborgener Drache, der aus den Tiefen steigt und seine Schuppen zeigt; wie ein junges Tigerjunges, das im Tal brüllt und alle Tiere erschreckt; wie ein Adler, der seine Flügel ausprobiert und den Staub wirbelt; wie eine seltene Blume, die zum ersten Mal blüht, prächtig vor Himmel und Erde; wie ein Schwert, das geschärft wird und Licht verbreitet; Himmel trägt sein Blau, Erde seine Gelbheit; über die Ewigkeit und alle Richtungen hinweg. Meine Bewunderung für den Originalposter ist wie der endlose Strom des Jiang-Flusses; selbst wenn Ozeane verdorren oder Felsen zerbröckeln, selbst wenn Himmel und Erde zerfallen, wird sie nie vergehen. Nachdem ich die Beiträge des Originalposters gelesen habe, kann ich meine Gefühle lange nicht beruhigen. Wie Laozi sagte: „Die großen Klänge sind selten hörbar, die große Gestalt ist formlos.“ Jetzt verstehe ich endlich, was mir fehlt: Es ist die tiefe Ernsthaftigkeit, die aus der hartnäckigen Suche des Originalposters nach Wahrheit und der mühevollen Umsetzung seiner Ideale entsteht. Angesichts der Beiträge des Originalposters bin ich so erschüttert, dass ich kaum beweglich bin.
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