Dies ist eine verwirrende Welt, in der man sich ängstlich verliert und die Richtung nicht erkennen kann.\Von Ohren und Augen aufgenommen, vermischt mit Bitten, hat sich die Fallgeschwindigkeit nie verändert.\Strahlen mit einem schwachen Blaugrün, so fein und seidig schön, können sie doch dem fesselnden Schicksal nicht entkommen; den Himmel betrachtend, färbt er sich im verwirrenden Mondlicht, zerbrochen und verheddert.
Am Himmel schwebt ein unergründlicher Glanz, so schön und tragisch wie Schmetterlinge, die umherschweben. Der Junge sitzt mit stirnrunzelndem Ausdruck an der Spitze des Turms und beobachtet alles.\Die Nacht ist trostlos, der Wind weht sanft, ein Herzzerreißender ist am Ende der Welt.\Sieh jenes Mondlicht hoch oben, wird morgen die Sonne scheinen?\Der Glanz fällt auf den fernen Horizont, und zu dieser Zeit ragen die großen und kleinen Burgen wie Spitzen in den Himmel.\Nicht bedeckter Boden der Welt, auf den schwarzen Toren sammelt sich Blut. Die intensiven Farben scheinen fast die heilige Halle durch die Eisengitter zu durchdringen.\Die große Glocke dröhnt, das schwarze Eisentor öffnet sich langsam. Wem gehört überhaupt dieser Königsplatz?\Die Musiker blasen die Nachtigall-Hörner, das Tor öffnet sich weit. Daraufhin werden duftende Rosen in den Himmel gestreut, dieser strahlende Weg aus Blumen reicht bis zum Ende der Burg, entlang stehen Nonnen in weißen langen Kleidern.\Sie scheinen wie Fliederblüten zwischen den roten Blumenpfaden zu sein, und der Wind, der ihnen entgegenweht, streicht durch ihr langes Haar, die Strahlen tanzen.\Der Junge lächelt leicht im Wind, springt dann hinunter, landet und streut einige Blütenblätter.\An dieser Stelle, am Eingang des roten Blumenwegs, wirbelt Staub, zwei scharlachrote Kutschen steigen dort auf und ab. Auf den Kutschen sind schwarze Eisenkäfige angebracht, einer enthält einen durchbrochen geschnitzten Phönix aus fließender Flamme, der andere ein durchbrochen geschnitztes Eis, sanft wie Wasser.\Diese Szene ist unvergleichlich schön, die Reiter nehmen die Gewehre von den Schultern und schießen in die Luft, Jubel ertönt wie die Brandungswellen des Meeres.\Ein Schatten tritt schreitend aus und bewegt sich zwischen den Blumenzweigen, dann zeigt er ein engelsgleich schönes Lächeln und sagt leise: "Beginnen".\Inzwischen blühen in der Wut die Rosen unter den Rosen, die Männer mit weißen Ärmeln blasen Hörner, 72 Glockentürme ragen in den Himmel, schwingen und dröhnen.\Bald öffnet sich das Eisentor langsam, das Reiben des Metalls ist schwach zu hören. Der Himmel färbt sich eisenblau und dann trüb wie Feuer, ein schwarzes Ungeheuer, umhüllt von Flammen, richtet sich auf, entfaltet mächtige Knochenschwingen und wirft den Kopf zurück, spuckt schwarze Flammen gen Himmel.\Ein klagender Schrei ertönt, ein eiskalter Eisenkäfig öffnet sich, eisige Kälte schlägt einem entgegen.Im nächsten Moment zerbrach der Boden überall, alle leuchtend roten Blumen waren zu Eiskristallen geworden und verwelkten verstreut. In diesem Moment erscheinen die beiden Drachen, ihre pechschwarzen Flügel wirbeln schwere Blütenblätter auf, ihre goldenen Augen voller Stolz.\In diesem Moment bedeckt rotes Blut den Boden, die Flügel wirbeln Klingen, treten auf und beginnen hier zu töten.\Mit der Befreiung konzentriert der Feuerdrache einen Punkt Feuer, Flammen wie Gezeiten strahlen von einem Punkt aus und rasen in alle Richtungen.\Flammenartige Blütenblätter verwandeln sich mit dem Boden in ein schwarzes Meer.\Dann haften eisige Blütenblätter an der Schnauze des anderen Drachen und werden herausgesprudelt, alles um sie herum verwandelt sich in Eis und erhebt sich vom Boden.\Eine Kraft, die das menschliche Verständnis übersteigt, kondensiert hier, jeder spürt den Druck.\Verzweifelte Flammen tanzen wild, der Junge schreitet mit dem Schwert ruhig voran.\PS: Hmm, mal ein Update schreiben für mich selbst, auch wenn es niemand liest.
Der Grenzgänger: Nacht 28 – Wired Life (Verwickeltes Leben)
Antworten (5)
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Komm schon, ...
Was ist das?
Der Autor hat seine eigenen Gefühle in den Roman hineingesteckt… (was im Gegenteil eher unpassend zur Handlung wirkt… )
Ach ja...?
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