Mein Spitzname ist A-Dai, sehr liebenswert! Oder nicht?

Das Originalplakat: Rette mich, kleiner Dämon Ansichten: 112 Antworten: 7 Gepostet in: 2012-08-23 13:43:18
Die reinste Schönheit in Adais Klasse, Hui Meizi, sagte beim Plaudern: ‚Wie schön es doch ist, Single zu sein, man muss sich nicht um die Gefühle anderer kümmern, man ist frei.‘

Solche Worte habe ich anscheinend nicht nur ein- oder zweimal gehört, wahrscheinlich denken heute viele Menschen so. Dieses Phänomen ließ mich unwillkürlich an das erinnern, was mein Klassenlehrer in einer Klassenversammlung in der Mittelschule sagte: ‚Was ist schon an Frühverliebtheit gut? Ihr seid noch so jung und habt dann zu viele Beziehungen, wenn ihr erwachsen seid, ist die Liebe nicht mehr so verlockend, das lohnt sich doch nicht, man lebt ein ganzes Leben.‘

Nach einigen Jahren musste selbst ich, der die Worte des Klassenlehrers stets für wertlos hielt, zugeben, dass seine Worte nicht ganz unvernünftig waren. Zumindest hat die Realität dies bewiesen.

Adai hat noch nie eine Beziehung gehabt, daher war ihre Sichtweise natürlich anders. Adai dachte: ‚In einem Alter um die zwanzig sollte die Liebe doch so schön sein. Auch wenn man kein Auto und kein Haus hat, keinen hohen Status besitzt und selbst noch nicht genau weiß, was man im Leben wirklich will, kann man doch für ein Gefühl die Liebe erleben, sich hineinfallen lassen, und selbst wenn es Verletzungen gibt, sind sie wie Blumen, die in einem Dornenbusch erblühen.‘

Natürlich mag diese Darstellung die Realität zu einfach erscheinen lassen. In nur achtzehn kurzen Jahren eines halben Lebens war es schwer, ernsthafte Höhen und Tiefen zu erleben, daher neigt man dazu, Dinge zu übertreiben und wirkt oft sehr kindlich.

Dennoch ist Unreife auch erinnerungswürdig! Ich bin mir sicher, dass Dinge, die erinnerungswürdig sind, auch ihren Wert haben.

Adai hat in Liu Shu einmal eine ältere Schwester mit hervorragender Figur gesehen, eine klassische alte Jungfer. Seitdem sie nach Liu Shus Heimat zurückgekehrt war, wäre es nicht übertrieben zu sagen, dass sich eine lange Schlange von Männern um sie gebildet hätte, die sie verfolgten.

Aber wen interessiert das schon? Sie und ihre Familie sagten: ‚Der Mann sollte ein Haus haben, das ist doch die Grundlage.‘ Kein Wunder, als diese ältere Schwester in einem erstklassigen japanischen Restaurant in Shanghai arbeitete, war sie bereits an Leute gewöhnt, die einmal 5.000 bis 6.000 für ein Essen ausgaben. Ganz zu schweigen davon, dass sie einen Bruder hatte, der ein klassisches „Phönix-Mann“-Profil erfüllte. Unter solch einem familiären Umfeld verschob sich natürlich auch ihr Wertebewusstsein, und Liebe erschien eher wie ein Rezept für Medikamente, das von materiellen Bedingungen geschrieben ist, während Gefühle nur das Wasser waren, in dem die Arznei aufgelöst wurde.

Natürlich ist das die Realität, nichts daran lässt sich tadeln. Zur Vergangenheit dieser älteren Schwester zurückzukehren, ist unmöglich, aber ich glaube, dass auch sie am Ende ihr eigenes Glück finden wird, also ist es eine Art von Segen.

Vor zwei Tagen fragte eine Tante Adai eine solche Frage: ‚Hey, Wei Wei, wie denkst du, was für eine Frau ich bin?‘

Als ich das zum ersten Mal hörte, erschreckte es mich.Von einer Person, die als meine Mutter sein könnte, solche Fragen gestellt zu bekommen, ist tatsächlich zusammenbrechend, und vielleicht denkt sie, dass ich ein Typ Mann bin, der die Psyche von Frauen ziemlich gut versteht.

Natürlich hätte ich nicht sagen können: Tante, eigentlich bist du schon etwas älter, aber immer noch voller Charme, und hast alles, was eine Frau ausmacht. Solche Dinge. Also habe ich beschlossen, es mit einem Scherz zu beantworten und sagte: Du hast mehr Salz gegessen, als ich Wege gegangen bin, wie soll ich solche tiefgründigen Fragen beantworten!!

Diese Tante war geschieden, jetzt alleinstehend, normalerweise scherze ich immer, dass sie viele verliebte Brüder hat, und sie wird nicht wütend, lacht nur über mich, dass ich klein, aber frech bin, und dann lachen wir zusammen.

Allerdings ist das alles ganz anders als beim ersten Treffen. Als ich diese Tante das erste Mal sah, fand ich sie so kühl und elegant, dachte, dass sie schwer zu erreichen sei, aber nach längerem Kontakt stellte sich heraus, dass das nur eine Fassade war.

Klingt das nicht ein bisschen verwirrend? Haha, jetzt ist Mittagsschlafzeit. Ich höre hier auf zu schreiben.
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Dummkopf, mein Sofa
Dummkopf, steh still!
…………
Die legendäre Autobiografie?
Ich will ein super gewöhnlicher, auf keinen Fall auffälliger normaler Mensch werden! Geister und so etwas sieht man sowieso nicht!
Hey, Dummkopf
Alt machen… (Versteh es im Sinne des Kantonesischen, keine Erklärung… )
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