Schöne antike Stil-Sätze

Das Originalplakat: Schurkenmeister@MUQing Ansichten: 613 Antworten: 33 Gepostet in: 2012-08-30 17:29:17
图片 Die Blume blüht auf der anderen Seite, doch dort gibt es kein Ufer, die Seele fällt in den vergessenen Fluss und ist trotzdem noch im Strom, im Rausch erkennt man nicht die weiten Wasser, im Traum flackert schwach das kalte Licht. Die Blätter und Blüten sehen sich tausend Jahre lang nicht, Schicksal endet und neues Schicksal tanzt leicht, die Blume versteht die Worte nicht, sie nickt nur, Buddha rettet mein Herz, Buddha seufzt leer. 图片 Wahre Ruhe kommt aus dem Herzen. Ein unruhiges Herz kann, egal ob es sich tief in den Bergen zurückzieht oder in alten Tempeln versteckt, nicht ruhig werden. Es ist am besten, dass dein Herz nicht ein auffälliger Ast ist, sondern ein stilles Wurzelsystem, tief unter der Erde verborgen, nicht von allem Weltlichen verführt, nur das Einfache und Reiche in sich selbst verfolgend. 图片 Der Frühling hat hundert Blumen, der Herbst hat den Mond, der Sommer hat kühle Lüfte, der Winter hat Schnee. Wenn keine müßigen Sorgen das Herz belasten, ist es die beste Zeit im Leben. 图片 Das Leben ist wie ein Traum, der Staub der Welt ist wie Leere, wie viel Freude gibt es, hundert Wendungen und tausend Krümmungen. Ich bin dein andächtiger und demütiger Gläubiger auf deinem Pilgerweg, vorbeigehend an deinen Augen, habe ich mein ganzes Leben vollendet. 图片 Ein glanzvolles Leben, eine Saison vergessen. Nur Erinnerungen, die das Verhängnis durcheinanderbringen. Lächeln verschwunden, unendliche Einsamkeit. Die Saiten denken an die schönen Jahre. Diese Jahre, plötzlich wie ein Traum. Auch wie fließendes Wasser, einmal gegangen, kehrt es nicht zurück. Nicht weinen beim Abschied, nicht vom endgültigen Verlust sprechen. || 图片 Erst wenn man betrunken ist, erkennt man die Stärke des Weins, erst wenn man liebt, erkennt man die Tiefe der Gefühle. Du kannst nicht mein Gedicht sein, so wie ich nicht dein Traum sein kann. 图片 Ein bisschen Zinnober, zwei Stofftücher, drei bis fünf Wildgänse, verwirren die Jahreszeiten und streuen Blumen.Sechssaitige grüne Wellen, sieben Sterne hängen am Himmel, acht oder neun Teile Sehnsucht, nach zehn Jahren der Faulheit der Pipa. 图片 Das Leben ist wie Tee, gehe ruhig damit um. Richtig oder falsch unschuldig, Ursachen aus dem vergangenen Leben. Wer es erkennt, loszulassen ist klug. Wer es nicht durchschaut, ein Traum ohne Spuren. Auch wenn es nicht regnet, fallen Blumen, ohne Wind fliegen die Samen. Man sollte die Natur des Dharma beobachten, alles wird nur vom Geist geschaffen. Du kommst in die Welt, bleibe in Frieden in der Welt. 图片 Nach allen Leiden der Trennungen am Endes der Welt, sagt man nicht bei der Rückkehr, die fallenden Blumen sind wie zuvor. Unter den Blumen schweigend einander angeschaut, am grünen Fenster Frühling und Himmel zusammen schweigend. Warten darauf, unter der Lampe der Sehnsucht zu berichten, ein Hauch von neuer Freude, tausend Fäden alter Rache. Am meisten kann die Welt nicht aufhalten, rotes Gesicht verlässt den Spiegel, Blumen verlassen den Baum. 图片 Die Qin in den Augen, Erinnerungen steigen auf und ab, färben die Augen rot. Der Wind ist aufgekommen, Qin-Sa Staub fliegt, verwirrt die Zukunft. Schwarzes Haar zerzaust, Gedanken kreisen, klar wird die Geliebte. Zarte Gestalt wie ein Traum, schöne Augen voller Gefühl, lächelnd berauschend, helle Hände leicht tanzend. Seelenbindung… Menschen wahnsinnig… Saiten reißen… Traum erwacht… Staub fällt auf die Erde. Der Qin bleibt, das Stück ist zu Ende, die rote Farbe ist verschwunden, Duft gebrochen, lehnt sich am Blumenhügel, Mensch allein berauscht.
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Kleiner Mumu... hehe
Ich werde den Ort stürmen
Wieder sieht man die Tungblüten an alten Ästen blühen, ein Turm im Abendregen wirkt trostlos.
Am Geländer gelehnt, wer kann mein Bedauern verstehen, unbewusst senken sich tränenfeuchte Augen.
In der geschichteten Stadt ist die zarte Gestalt nicht mehr zu sehen, an festlichen Tagen überkommt mich unaufhaltsam Trauer.
Nur die alten Rauch- und Mondbilder von damals bleiben, auf der Stadt Hibiskus weine ich über die schönen Augenbrauen.
Flugzeug...
Der Glanz der Qin-Zeit erscheint erneut in der Welt der Flüsse und Seen seit mehreren Jahrzehnten. Der helle Mond bleibt unverändert, zerbrochene Speere sinken im Sand über Jahrtausende. Rauch und Feuer rollen endlos, die sieben Mächte kämpfen erbittert, Strategien werden angewandt, um über die vier Richtungen zu herrschen. Überall lauern Fallen, das Herz der Menschen ist unvorhersehbar, heroische Gefühle werden vollständig in Qin Ming ausgedrückt. Mit hundert Schritt fliegende Schwerter ragt ein Zweig besonders hervor im Wald, bis die Nacht endet und die Morgendämmerung anbricht, genießen die Qin-Fans das Fest in vollen Zügen.
1. Stilles Wasser fließt tief, die Zeng Sheng schreitet zum Gesang; das Schicksal von drei Leben in Sonne und Regen, Vollmond und Neumond, an einem Tag Freude und Trauer, Trennung und Wiedervereinigung. 2. In der Welt gibt es hundert Schönheiten und tausend Farben, doch nur du bist der Mittelpunkt meines Herzens. 3. Im Leben voll Freude, im Tod ohne Bedauern. 4. Sammle die uralten Fäden der Liebe, zerbrich die tiefrote Sehnsucht. 5. Der Fluss allein und still, die beiden Ufer tintengrün, überall stehst nur du. 6. Die ferne, melancholische Ausstrahlung ist eine unerreichbare Traurigkeit, wie ein schwacher Wolkenmond, nur aus der Ferne kann man die Grenzen des Himmels erblicken. 7. Lichter wie Sterne, Stimmen weit entfernt, Lieder erzählen endlos vom Krieg der chaotischen Welt. Dunkle Wolken verdecken den Mond, Spuren von Menschen verschwunden, unbeschreibliche Einsamkeit. 8. Tausend Geschichten, alles nur Herzschmerz; die Menschen am Yi-Fluss gegangen, der klare Mond wie Frost. 9. Mit meinen drei Leben voller Feuerwerke, erhalte ich von dir ein Leben in Verwirrung. 10. Ich bin jung, und die blühende Zeit verrinnt.
Hehe~Ich gehe zuerst essen, nach dem Essen geht es weiter!
von Talent und Geist sprühend
Es heißt, das Meer sei tief, doch es erreicht nicht die Hälfte der Sehnsucht. Das Meer hat wenigstens ein Ende, die Sehnsucht ist grenzenlos. Mit der Laute hinauf ins hohe Turm, der Turm leer, das Mondlicht voll. Ein Liebessehnsucht-Lied spielend, reißen die Saiten und das Herz gleichzeitig. Wieder Regen, der Reisende kehrt zurück, der Stein möge sprechen.
Wer leidet, wenn die Blumen verblüht sind? Wer leidet, wenn die Blätter grün und welk werden? Wer leidet, wenn der Mond schwindet und kalt wird? Wer leidet, wenn der Wind aufkommt und alles zerstreut?
Ein Berg kann die gegenseitige Sehnsucht nicht trennen, eine weite Entfernung kann das Schweigen zwischen zwei nicht brechen. Ich nutze drei Leben, um dich zu vermissen, trinke allein jene Schale Traumsuppen, begrabe mich selbst zwischen den Bergknochen, lausche still dem plätschernden Wasser, dem sanften Wind, der mit fallenden Blüten tanzt! Hör den Wind singen, er kann meine lebenslange Sehnsucht nicht zu Ende singen, der stille Fluss fließt, er kann meine tief empfundene Liebe nicht vollständig tragen.
Im Handumdrehen verfliegt die Zeit, Lieder verwehen und der Staub zerstreut sich, die Sehnsucht wird schmal; Ein leichter Griff auf die Saiten, so zart wie der Wind, für wen zerbricht die Sehnsucht? Die Gefühle, die sich um die Finger winden, die lebenslange Zuneigung, im Zusammenklang der Pipa wird eine Szene nach der anderen der Erinnerungen an die Jahre gespielt; Wenn Gefühle tief gehen, kann die Einsamkeit schwer verborgen werden, das Flüstern in den Ohren klingt wie ein leises Seufzen beim Fall der Blumen; Die Liebe kann nicht vollständig durch Sheng und Xiao erzählt werden, wer wird die Einsamkeit im Leben bemitleiden, schweigend breitet sie sich in der Dämmerung aus; Ein Becher fließendes Wasser schöpfen, eine Brise klaren Wind begleiten, auf dem Blumenpapier zeichnet sich das Erstgrau ab.
Meine poetische Stimmung unterscheidet sich von der des Erbauers.
Zurück zum 11. Stock, es ist Mengpo-Suppe
Trunkene Blumen-Tränen, der Himmel verabschiedet, ein Xiao scheint zu drängen. In der roten Welt, wessen Zuneigung ist es. Diese lächelnden Augen, sind solch ein Alptraum. Nur ein Moment wird gewartet, um sich umzudrehen und zu zerfallen.
Ein leises Lied, wen hat das Talent verrückt gemacht? Ein neues Gedicht, wen hat die Zweideutigkeit gereizt? Eine Art Sehnsucht, wem hat die Langeweile Kummer bereitet? Ein flüchtiges Leben, wen hat die Leichtsinnigkeit betrogen?
Feuerwerke verglühen leicht, Tränen schweben. Fallendes Laub fließt ins Wasser, kann nicht aufhören – es ist das Schicksal von Tausend Jahren. Das Gedenken ist ein alter Ort, die bereits schon fleckigen Spuren. Kann nicht verschlossen werden, das weltliche Durcheinander. In Geschichten, wie viel Herzzerreißendes, unendliche Sehnsucht, immer wieder erzählt. Dieser einsame Rücken, unaussprechlich, zu viel Ohnmacht. Dieses Lachen, vertraut und doch fremd. Es ist dein Flüstern neben meinem Ohr. Wenn alles zu Ende geht, hört man die Klage von tausend Jahren. Die Menschen sind verstreut.
Weiß wie Schnee auf den Bergen, hell wie der Mond zwischen den Wolken. Ich hörte, dass du zwiegesinnt bist, deshalb kam ich, um endgültig zu entscheiden. Heute treffen wir uns bei Wein, morgen am Bachufer. Schreite zögernd am Kaisergraben entlang, das Wasser fließt nach Osten und Westen. Traurig, nochmals traurig, beim Heiraten muss man nicht weinen. Ich wünsche mir ein Herz für eine Person, bis ans weiße Haar nicht voneinander zu trennen. Wie biegsam ist die Bambusstange, wie geschmeidig ist der Fischschwanz! Ein Mann achtet auf Güte und Ehre, wozu braucht es Geld oder Messer!
Mit Menschen gütig zu sein, ist das höchste Gute; Menschen zu schaden, ist das größte Übel. Wenn du unermüdlich daran arbeitest, anderen zu helfen, gelingt es dir unbewusst auch, dich selbst zu verwirklichen. Einzelnen Menschen ist menschlich, viele Menschen sind wie der Himmel; Dinge zu planen liegt beim Menschen, ihr Gelingen liegt beim Himmel.
Zehn Meilen Pfirsichblüten, der Himmel erfüllt von Morgenröte, die Jadehaarnadel bedauert still die Jahre. Mit dem Schatten der Blumen allein sehnsüchtig einander beschützend, beneide ich nur die Mandarinenten, nicht die Unsterblichen.
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