(bewegend) Die Schmetterlinge sind noch nicht alt
Früher war ich damit beschäftigt, gegen Hacker vorzugehen, von einem Freund geschickt. Heute habe ich es selbst geschickt (weitergeleitet) Name: Yiqing Identität: Gestrandete Prinzessin Charakter: Klug und sanft, doch unterdrückt sie sich selbst Sie heißt Yiqing, ein Mädchen, das bei ihrer Geburt geliebt wurde. Doch im Alter von sieben Jahren starb ihr Vater auf dem Schlachtfeld, und ihre Mutter ging ihm aus Liebeskummer nach. Die Kaiserin-Witwe hatte Mitleid und gab sie in die Obhut ihres Onkels. Aber so sehr ihr Onkel sie auch liebte, in deren Augen war sie schließlich immer ein Außenseiter. Sie ist verständig, gehorsam, geduldig und klug. Sie dachte, ihr Leben würde wohl immer so weitergehen, doch sie hätte nie gedacht, dass sie einen Mann wie den Wind treffen würde. An jenem Tag verließ sie die Stadt mit ihrer Cousine, um Blumen zu bewundern, und als sie den Pfirsichgarten erreichten, hörte sie eine wunderschöne Flötenmelodie. Sie war musikbesessen und vergass ihre ganze Verstellung, folgte dem Klang. Aus der Ferne sah sie einen jungen Gelehrten in weißem Gewand unter dem Pfirsichbaum entspannt Flöte spielen. Sie schlich sich leise heran, doch trat auf einen trockenen Ast. Die Flöte verstummte, und der Mann drehte sich um, lächelte und sah das kleine, zierliche Mädchen an. In dem Moment, als sie sein Lächeln sah, verfiel ihr Herz unweigerlich. Ihre Cousine kam, um sie zu suchen, und als sie diesen Mann sah, war sie ebenfalls leicht erstaunt. Sie gingen nach Hause, und die Cousine ließ sie einfach zurück. Sie ging in ihr Zimmer, um zu komponieren und Flöte zu spielen, doch ihr Gedanke war nur bei dem Lächeln des Mannes. So bereitete sie Feder und Tinte vor, um die Melodie festzuhalten, die er an jenem Tag gespielt hatte, und schrieb auch die Liedtexte dazu. Sie hörte, dass ihre Cousine heiraten würde; sie wusste nur, dass der Mann, den ihre Cousine heiratete, ein hoher Beamter war, aber sie wusste nicht, dass es ausgerechnet er war. Er grüßte sie, und sie lächelte nur leicht, doch ihr Herz war bitter. Erst jetzt wusste sie, dass ihre Cousine nach Hause gegangen war, um die Genehmigung der Kaiserin einzuholen. Sie wusste, dass die Kaiserin ihr jetzt genauso den Wunsch gewähren würde, wenn sie darum bitten würde. Aber sie... Sie wusste nicht, dass in den Augen des Mannes Schmerz und Bitterkeit lagen, als sie sich umdrehte, denn er wollte eindeutig sie. In ihrer Hochzeitsnacht spielte sie jene Trennungslied-Melodie, die sie im Pfirsichgarten komponiert und getextet hatte. Einsames Boot glänzt im See bei Abendlicht. Verwelktes Gras im schrägen Sonnenlicht, unendliche Gefühle. An wen soll ich sie schicken? Das Wasser des Westsees ist Tränen der Sehnsucht. - Die Weiden der Weststadt spielen Frühling sanft. Erwecken Trennungsangst. Tränen schwer aufzuhalten. Noch immer erinnere ich mich an vergangene Zuneigung, die einst ein Heimkehrschiff verband. - Grüne Felder, rote Brücken, damals, Menschen nicht sichtbar, nur Wasser fließt leer. Jugend verweilt nicht für den jungen Menschen. Bitterkeit endlos. Wann wird sie enden? - Fliegende Pappelflocken im Herbst, fallende Blumen, sobald man einen Turm besteigt. Alles wird zu Tränen des Frühlingsflusses, unaufhörlich, viele Sorgen.
Antworten (2)
┏┛┻━━━┛┻┓ ┃|||||||┃ ┃ ━ ┃ ┃ ┳┛ ┗┳ ┃ Zuschauen ist eine Haltung ┃ ┃ ┃ ┻ ┃ ┃ ┃ Zuschauen dient dazu, Bekanntheit zu steigern ┗━┓ ┏━┛ ┃ ┃ ┃ ┃ ┃ ┃ ┃ ┃ ┃ ┗━━━┓ ┃Deine Schwester ist mit mir ┣┓ ┃Spezielles Haustier zum Zuschauen ┃ ┗┓┓┏━┳┓┏┛ ┃┫┫ ┃┫┫ ┗┻┛ ┗┻┛
Im Regen, der leise auf uns herabfällt, gehe ich mit einem Schirm über die Kreuzung. Jemand stolpert und tritt auf mich, sagt kein Entschuldigung und drängt sich vorbei. Ein Gesichtsausdruck ohne Freude oder Trauer, diese Kälte ist der Zauber dieser Stadt. Jeder fürchtet, dass andere die Zerbrechlichkeit seines Inneren sehen. In deinen verwirrten Augen sehe ich so viel Unsicherheit. Seitdem du all das erlebt hast, hast du nicht mehr oft gelächelt. Man muss nicht immer wieder zu viel nachdenken, jeder Tag sollte freier gelebt werden. Dinge durchschauen, loslassen, eine Blume pflücken. Wenn man ein kleines bisschen mehr lächeln könnte, würde das Leben ein bisschen schöner sein. Warum so kalt und einsam leben? In der Nacht kann man wegen Kleinigkeiten nicht schlafen. Wenn man ein kleines bisschen mehr lächeln könnte, würde Freude ein bisschen mehr um uns sein. Warte nicht, bis die Welt kalt wird, um zu merken, dass etwas nicht stimmt.
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