„Meister, Meister... warten Sie... bitte warten Sie...“ Der Bus der Linie 8 hatte gerade erst losgefahren und war noch nicht weit gekommen, als eine eilige Stimme ertönte. Anhand der Stimme war zu erkennen, dass es sich um einen jungen Mann handelte. Wahrscheinlich war er so hastig gelaufen, dass er ein wenig stotterte.
Es war gerade Hauptverkehrszeit, und die Menschen im Bus drängten sich aneinander, Körper an Körper, Füße auf Füße. Der Fahrer, der den Bus steuerte, wusste auch um die Lage im Bus und hielt daher nicht an, sondern fuhr langsam weiter. Ein Bus ist natürlich ein öffentliches Verkehrsmittel, es stellt also keine Frage von Überladung dar, aber jetzt war es so voll, dass der Fahrer auch die Sicherheit der Passagiere berücksichtigen musste. So etwas zu tun ist also nicht unmöglich.
Da der Bus nicht schnell fuhr, gab der junge Mann nicht auf und rannte weiter, während er laut rief: „Meister... Meister...“
Der Bus schien immer noch nicht anzuhalten, aber ein junger Mann, der am Fenster saß, Krawatte trug und eine Brille aufhatte, streckte den Kopf heraus und rief zu dem Laufenden: „Bajie, der Meister ist schon losgegangen, warte besser auf die nächste Fahrt.“ Nachdem er dies gesagt hatte, brachen alle im Bus in lautes Gelächter aus.
„Huff huff... huff huff... verdammt, ich... ich werde Kreise ziehen und dich verfluchen…“