Es ist allgemein bekannt, dass Zu Chongzhi (429–500 n. Chr.) aus dem Kreis Laiyuan in der Provinz Hebei während der Zeit der Nördlichen und Südlichen Dynastien in China stammte. Er forschte über die Kreiszahl π und stellte fest, dass ihr Wert zwischen 3,1415926 und 3,1415927 liegt, genau bis zur siebten Dezimalstelle, und damit das weltweit höchste Niveau seiner Zeit erreichte. Heute erzähle ich zwei Witze über die Kreiszahl.
1) Es war einmal ein kleines Bergdorf, in dem ein Lehrer lebte, ein alter Mann, der eine Klasse von Kindern unterrichtete. Der alte Lehrer war von Natur aus faul und trank gern, und jedes Mal, wenn er Mathematik unterrichtete, ließ er die Schüler π auswendig lernen und verlangte, dass sie 30 Stellen beherrschen. Wenn die Schüler sich die Ohren kratzten und verzweifelten, schlich der Lehrer aus dem Schulhaus auf einen Berg in der Nähe des Dorfes, um in einem Tempel zu trinken. Eines Tages kam ein schlauer Schüler auf einen Reim, mit dem er sich schnell die Zahlen von π merken konnte: "Auf der Bergspitze ein Tempel, ein Krug Wein, du freust dich so sehr, dass ich den Wein trinke, der Wein tötet dich, tötet dich nicht, spaziert weiter, stirbt, fächelt, fächelt, trinkt Wein." ... Das entsprach exakt 3,141592653589793238462643383279... Genau 30 Stellen.
2) Als wir mittags zu Mittag aßen, spielte das Restaurant gerade auf dem Kanal CCTV-3 ein Programm, das wie dasselbe Lied war. Als Liu Huan auftrat, fragte der Moderator ihn, wie viele Dezimalstellen der Kreiszahl π er auswendig kenne. Liu Huan lächelte und sagte: "Sieben Stellen, denke ich. Ich erinnere mich nur, dass π zwischen 3,1415927 und 3,1415928 liegt." Er sprach sehr selbstbewusst, und ich war damals völlig perplex.