Dein Tränenlicht ist schwach und verletzlich\Der blasse Mondbogen hält die Vergangenheit fest\Die Nacht ist zu lang und gefriert zu Frost\Wer verzweifelt kalt auf dem Dachboden sitzt\Regen seufzt leise am zinnoberroten Fenster\Ich liege auf dem Papier und werde vom Wind zerstreut\Träume verwandeln sich in der Ferne in einen Duft\Verwehen mit dem Wind dein Abbild\Chrysanthemen brennen prächtig\Dein Lächeln ist schon vergilbt\Blumen fallen und Menschen verzweifeln, meine Gedanken liegen still\Vom Wind zerzaust, schwanke ich leicht\Dein Schatten lässt sich nicht zerschneiden\Allein bleibe ich am See, das Herz verletzt
Die Blumen sind verletzt, fallen und verlieren ihre Pracht\Auf den verwelkten Straßen herrscht dunkel unerträgliches\Meine Hand berührt die einsame Holzfällertrauer, teilt sie in zwei\Er wird die Liebe ein Leben lang nicht erreichen\Wessen Ländereien und Pferdehufe sind in Panik\Ich trage die Rüstung, die die Vergänglichkeit durchheult\Der Himmel wird leicht hell, du seufzt leise\Eine Nacht voller Wehmut, so zart\Chrysanthemen brennen prächtig, dein Lächeln ist schon vergilbt\Blumen fallen und Menschen verzweifeln, meine Gedanken liegen still\Vom Wind zerzaust, schwanke ich leicht\Dein Schatten lässt sich nicht zerschneiden\Allein bleibe ich am See, das Herz verletzt\Chrysanthemen brennen prächtig, dein Lächeln ist schon vergilbt\Blumen fallen und Menschen verzweifeln, meine Gedanken liegen still\Vom Wind zerzaust, schwanke ich leicht\Dein Schatten lässt sich nicht zerschneiden\Allein bleibe ich am See, das Herz verletzt