Fühlt sich gut an, 'Erinnere dich an diese schönen Kindheitserinnerungen' mit allen zu teilen

Das Originalplakat: Xiaohong-Agenturgeschäft Ansichten: 193 Antworten: 1 Gepostet in: 2012-10-26 21:58:24
Jeder hat eine Kindheit, vielleicht schön, vielleicht düster, aber jeder hat solche unschuldigen Szenen erlebt______Cartoons. In meiner Erinnerung war der erste Cartoon, den ich gesehen habe, „Blauer Kater, dreitausend neugierige Fragen“, eine Katze, eine Maus und ein Fuchs führten uns in eine wundersame Welt. Sie reisten durch das Universum, und unser Herz reiste mit ihnen. Sie wurden im Jurassic verfolgt und hetzten durch Dinosaurier, und unser Herz schlug ebenfalls schneller vor Aufregung. Wenn man fragt, wie sehr ich besessen war, würde ich sagen: Damals habe ich oft die hotline von Blauer Kater angerufen, um Geschichten zu hören (später, als die Telefonrechnung in die Höhe schoss, wurden meine Eltern darauf aufmerksam und dann folgte eine heftige Standpauke). Ich erinnere mich nicht an das Ende der Serie, nur daran, dass sie sehr sehr viele Episoden hatte, sodass ich sie jeden Tag gar nicht fertig ansehen konnte. Als ich klein war, kannte ich den Namen nicht, ich erinnere mich nur, dass ich jeden Tag vor dem Fernseher saß und eine Gruppe sich verwandelnder Robot-Krieger beim Kampf beobachtete. Der heldenhafte Gorilla-Kapitän führte seine Mitglieder im Kampf gegen das böse Riesenmonster. Jedes Mal, wenn sie sich verwandelten, waren wir voller Begeisterung, weil es dann wieder spannende Kampfhandlungen gab. Ich habe lange zugesehen, aber kannte den Titel nicht. Erst als ich eines Tages erwachsen war, erinnerte ich mich plötzlich an den Cartoon, den ich einst gesehen hatte. Als ich ihn dann online suchte, erfuhr ich, dass er „Die wilden Bestienhelden“ heißt. Danach erschienen einige kurze chinesische Animationsfilme, die ich ebenfalls begeistert ansah. „Die Abenteuer der Calabash-Kinder“ erstaunten uns durch ihre wundersamen Fähigkeiten und ihren Hass auf die Hässlichkeiten von Dämonen. Wird der schmutzige König nach seinen Abenteuern im Mäusekönigreich später sehr reinlich sein? Die vertraute Melodie von „Der schwarze Katzenpolizist“, erinnerst du dich heute noch daran? Nach und nach begannen die verschiedenen Anime-Sender, ausländische hervorragende Animationsfilme zu importieren, wobei japanische Anime am beliebtesten waren. Mein Favorit war jedoch „Dragon Ball“. Ich mochte es in meiner Kindheit, und als Erwachsener schaute ich es gelegentlich immer noch. Son-Goku schien wie ein unbesiegbarer kleiner Käfer zu sein, jedes Mal fast besiegt, aber dann wieder extrem zurückzuschlagen und den Sieg zu erringen. Besonders mochte ich es, wenn er sich in einen Super-Saiyajin verwandelte, das wirkte sehr cool und stark. Jedes Mal traf er auf jemanden, der stärker als er war, und doch übertraf er sich selbst immer wieder und besiegte mächtige Feinde.Langsam begannen die verschiedenen Anime-Sender damit, exzellente ausländische Animes einzuführen, wobei japanische Animes am beliebtesten waren. Mein Favorit war jedoch „Dragon Ball“. Als Kind habe ich es gern geschaut, und auch als Erwachsener schaue ich es gelegentlich. Son Goku ist wie ein unbesiegbarer kleiner Käfer, der jedes Mal halb tot geschlagen wird und dann in letzter Sekunde zurückschlägt und den Sieg davonträgt. Am liebsten sehe ich, wie er sich in einen Super-Saiyajin verwandelt, es wirkt sehr cool und beeindruckend. Jedes Mal trifft er auf jemanden, der stärker ist als er, und dennoch übertrifft er jedes Mal sich selbst und besiegt mächtige Gegner. Als Kinder hatten wir viele unbegrenzte Träume, und „Doraemon“ war die idealste Person, um diese Träume zu verwirklichen. In diesem Animationsfilm können wir mit Nobita im Zeitmaschine durch die Zeit reisen, mit dem Bambus-Helikopter durch die Luft fliegen und durch das beliebige Tor in jede Ecke der Welt gelangen. Es scheint, als könnte Doraemon nichts nicht tun; seine über 1000 Werkzeuge können jeden unserer Wünsche erfüllen. Doch je älter man wird, desto mehr erkennt man, wie weit der echte Doraemon von uns entfernt ist. Als ich zwölf oder dreizehn Jahre alt war, verliebte ich mich in einige Krimi-Animes, und „Detektiv Conan“ war einer davon. Oft begann ich mitten in der Handlung zu schauen und staunte über sein Denken, das gewöhnliche Menschen übertrifft. Erst als ich einmal die Anfangsfolgen sah, erkannte ich, dass er ein Highschool-Schüler war, der von einer kriminellen Organisation ein bestimmtes Medikament zu sich genommen hatte und deshalb körperlich verkleinert wurde. Wer „Conan“ geschaut hat, kennt vielleicht dieses Gefühl: Das Ende jeder Episode ist oft überraschend. Ich bewundere die sorgfältige Denkweise des Autors, der uns mit seiner Erzählkunst in eine spannungsgeladene Geschichte eintauchen lässt, und wenn die Geschichte endet, seufzen alle: Oh, so ist das also! Im Strom der Jahre gehen die verlorenen Kindheitsträume verloren. Was bleibt, ist nur ein ewig jung gebliebenes Herz.
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Chef, schick nicht auf einmal so viel Eisen.
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