Die Unfähigkeit, die Verwirrung in einer Hand zu fassen, gebiert daraus böse Gedanken, verbreitet Unheil im weiten Himmel und bringt Zerstörung über alle Lebewesen. —《Heilige Worte des Drachenkönigs》Kapitel 7, Vers 12

Das Originalplakat: Perfekt @Herr der Hölle@ vor der Stadt Ansichten: 65 Antworten: 4 Gepostet in: 2012-11-05 09:23:09
Menschen werden immer einsam sein. Dies ist nicht die Trauer des Blutes. Oder man könnte sagen, jeder hat die Trauer des Blutes. \Mingfei sagte einmal, die Welt ist groß, sehr weit, aber die Menschen sind einsam. Nur dieses Licht, das durch unendlichen Raum reist, die ewigen Fesseln durchbricht, Milliarden Jahre verstreichen lässt, die Erde durchquert, den Menschen einen Funken Wärme, einen Funken Licht bringt. \Als Mingfei diese Worte sagte, stellte er sich selbst als Mensch dar, und den Drachen als Licht; in diesem Moment war er die vom Drachen verfolgte Einsamkeit. Doch er war nicht jener verfolgte Mensch, nicht die verfolgte Einsamkeit. \Er ist das Licht, er ist der Drache. \Die Welt ist groß, sehr weit, doch nur er allein, niemand kann mit ihm sprechen, niemand. \Ich weiß nicht, warum er Ze getötet hat, aber ich weiß, warum er Ze erschaffen hat. Nur um dem Schicksal der Einsamkeit zu entkommen. Wie ein Kind, nur um einen Spielgefährten zu finden. \Doch die Kraft des Lichts ist unermesslich, und die Menschen sind zu schwach. \Er verbrachte unendliche Jahre, suchte nach Antworten, suchte nach dem Schicksal, versuchte, das traurige Wesen dieses Schicksals direkt zu erkennen. \Er jagte der Einsamkeit nach, doch am Ende erkannte er, dass seine eigene Existenz Einsamkeit ist. \Also hielt er nicht an. Vielleicht gibt es Dinge hier, die ihn anhaften ließen, aber er hielt nicht an, spendete einem Bruchteil einer Sekunde Licht für die Menschen, und dann ging er. Diese Zeit gehört in seinem Leben nicht einmal zu einem Milliardenstel, die Menschen hielten ihn zurück, die Menschen hassten ihn, waren zutiefst traurig, die Massen jubelten, alles, alles hatte mit ihm nichts zu tun. \Sein Herz war kalt wie Eis, er blickte nie zurück. \Er trat auf das Licht, schritt in die Dunkelheit. \Gab seine letzte Zartheit, und wurde von da an hart wie Eisen. \Er ist das Kind der Welt, ein unverwöhntes Kind, ein stures Kind. Selbst in Einsamkeit trägt er sie still, wiederholt sie im Gedanken. Gelegentlich spielt er den Dummen, gelegentlich verrückt, schaut heimlich auf die Sterne und spricht mit sich selbst, dann kriecht er in die Dunkelheit, sagt unsinnige Lügen, täuscht sich selbst, sagt, dass Einsamkeit nichts ist, dass man sich gewöhnen soll, und stärkt sich selbst mit Worten, dass morgen besser wird. \Selbst wenn er Kaiser wird, selbst wenn er höchsten Rang erlangt, kann er seinem Schicksal der Einsamkeit nicht entkommen. \Das ist das Joch, das die Welt ihm auferlegt, weil er das unverwöhnte Kind ist. \Er ist das Licht, er ist der Drache, er ist die Einsamkeit. \Er ist der Drachenkaiser – Lu Mingfei – Nidhögg. \Genannt Einsamkeit, bedeuten Verzweiflung.
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Drachenvolk…………
Die Einsamkeit namens Verzweiflung
……(Was zum Teufel ist das… bitte erkenne das Layout… )
Uhrenkunde zufällig wah
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