(1)
Der Himmel ist klar und der Wind ruhig, die Sternbilder erklingen miteinander. Weit überblickt man die Pavillons und Türme der Menschenwelt, mittendrin eine berauschte Schönheit, erfreut am Streichen der Saiten in Ruhe.
(2)
Der junge Mann aus einem reinen Haus, seine Ambitionen im Herzen. Wie die treibende Schwimmblatt im weltlichen Fluss, sich selbst verwirrend in Gefühlen, noch unbeachtet der Aufs und Abs. Der helle Mond und der Frühlingswind wehen sanft, im Garten blüht es oft still. Bilder und Poesie, im Alter von siebzehn Jahren wechselt alles, stets vom Unbeständigen beschwert. Zither und Mond in Harmonie über Berge und Flüsse, Talent und Gefühle bewundert unter Blumen. Morgens hört man das klare Quellwasser, abends steigt man auf grüne Berge, dichtet über die Quelle und trinkt, lacht passend zur Natur.
(3)
Mein Leben lang allein den klaren Fluss verfolgt, im Boot fahrend, versammelt mit Gelehrten Freude erlebend, verweilend in berauschter Landschaft und Mondlicht. Selbst wenn ich einmal die Tinte genieße und über Flüsse und Meere strömen lasse, wird es auch zu einem Gespräch der Freiheit ohne Berechnung. Doch wenn die Welt trüb ist, trägt Tinte auf Bronze, eine Strich voller schwerer Traurigkeit. Bereue die Wünsche meines Lebens, schmerze über die heutige Durchschnittlichkeit. Einst Taibai's elegante Verse, Wein auf die Wände von Chu gegossen. Dou Dou's klagende Gefühle, Papierblätter zerfallen die Seele. Spätere Rhythmen angenehmer Reisen, Kong Qiu ist nicht heilig, Yi Shan traurig, warum es nicht nachahmen? Verrücktes Singen bis zum Tag, Einsamkeit wie Rauch und Wolken verstreut.
(4)
Heute ein guter Zeitpunkt, Nalan Dou Dou, Ambitionen in den unsicheren Jahren, mit dem Schwert die einsame Reise in die Welt antreten. Die Suche nach dem, was man sucht, von nun an fliegt es, tiefe Liebe in einem Zug, wie viel Herzzerreißendes?
