Wesen [Empfohlener Horror- und Suspense-Roman]『Vierzehn Tage des Schreckens』: Angriff der seltsamen Krankheit

Das Originalplakat: Das Verschwinden von Suzumiya Ansichten: 212 Antworten: 8 Gepostet in: 2012-12-17 19:06:27
Letzte Nacht habe ich einen sehr interessanten Kriminalroman gelesen…\Die Geschichte handelt von 14 Krimiautoren, die in einem umgebauten Gefängniszimmer eingesperrt werden…\Jede Nacht erzählt eine Person eine Geschichte…es gibt feste Regeln…Verstöße bedeuten Tod. Der Veranstalter dieses Spiels ist ebenfalls unter diesen 14 Personen…\aber die anderen wissen nicht, wer es ist…also beginnen sie, einander zu verdächtigen…\Und ich empfehle euch die Geschichte, die die erste Person in der ersten Nacht erzählt hat…\[Seltsame Krankheit breitet sich aus]……\Hier sind die Zusammenfassung und meine Eindrücke von der ersten Nacht\Zusammenfassung: Die Geschichte erzählt, dass ich an einem ruhigen Abend in einem Supermarkt einkaufte, als plötzlich jemand mit einer Waffe in den Supermarkt stürmt und einen Überfall begeht…\Merkwürdig ist, dass er die Verkäuferin aufforderte, die Supermarkttüren zu schließen. Dann sagte er uns, dass draußen eine furchtbare Seuche ausgebrochen sei.\Also blieben wir alle im Supermarkt, aber der Schrecken hatte gerade erst begonnen.\Eindruck: Dies ist ein Roman im „Schneesturm-Herrenhaus“-Modus…\Dann fragt sich vielleicht jemand…Was ist ein Roman im „Schneesturm-Herrenhaus“-Modus?Der so genannte ‚Blizzard-Villa-Modus‘ bezeichnet eine Gruppe von Menschen, die sich in einem Gebäude oder auf einer einsamen Insel versammelt. Später sind sie aus verschiedenen Gründen für eine gewisse Zeit von der Außenwelt abgeschnitten. Einzelpersonen und andere können nicht ein- oder ausgehen und es gibt keinen Kontakt zur Außenwelt… Und genau in diesem Moment treten Mord- oder Tötungsereignisse auf… Danach kommt jemand, um den Fall zu untersuchen und zu rätseln… Dieser Roman verwendet genau diese Art der Erzählweise… Abgesehen davon verwendet dieser Roman jedoch nicht das bisher übliche Thema, bei dem die Szene auf einer einsamen Insel oder in einem verlassenen Haus angesiedelt ist… Stattdessen spielt er in einem kleinen Supermarkt… was viel Raum für Fantasie lässt… Eindruck [1]: Dieser Roman erzählt alles aus der Ich-Perspektive ‚Ich‘… was den Lesenden ein starkes Gefühl der Identifikation gibt… Es ist, als würde man selbst alles miterleben… hautnah… Gerade deshalb kann der Leser psychologisch subtil beeinflusst werden… Eindruck [2]: Der Reiz dieses Romans liegt in der psychologischen Darstellung des Protagonisten… Der Autor schildert die Freude, den Zweifel, die Angst und die Verzweiflung des Protagonisten aufs Detailreichste… sodass die Lesenden die unterschiedliche, komplexe Gefühlswelt eines Menschen in verschiedenen Situationen unmittelbar nachfühlen können… Eindruck [3]: Was die Lesenden wirklich beeinflusst, sind nicht die schaurigen und blutigen Formulierungen, sondern die stetige psychologische Wirkung… die psychologische Veränderung des Lesers. Hierbei verwendet der Autor auch einige Elemente aus Psychologie und Psychiatrie… sehr stark! ^_^ Eindruck [4]: Das Ende dieses Romans ist äußerst… unerwartet… Es liegt jenseits von Vorhersehbarkeit und Logik. Gleichzeitig ist es ungeheuerlich… und es kann den Leser sowohl ein wenig erschrecken als auch schockieren… Kurz gesagt, es ist ein unbeschreibliches Gefühl… Gleichzeitig kann es sein, dass man nach dem Lesen ein starkes Gefühl der Erleichterung empfindet… oder weiterhin in der bedrückenden Atmosphäre des Romans versinkt… Doch genau darin liegt der Reiz dieses Romans! Eindruck [5]: Der letzte Satz: Das Schrecklichste auf der Welt ist nicht das Gespenst… sondern das Herz… ……… Hinweis: Originalwerk, keine Weiterveröffentlichung
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Das habe ich schon im Sternzeichen-Forum gesehen.
Der letzte Satz ist nicht schlecht. Ratet mal, wo ich jetzt bin? Ich, allein, halte draußen Wache ... Der Friedhof ist auch nicht weit von mir, nach ein paar Gläsern Alkohol würde ich es sogar wagen, ein weibliches Gespenst umzuwerfen ...
Du hältst die Nacht draußen Wache..
Ja, eine Person schläft im Zelt, im Regen... nach einer Weile Schlaf muss man aufstehen und auf das Dach klopfen, äh, denk nicht zu viel, wenn das Zelt nicht richtig aufgebaut ist, muss man einmal klopfen, damit das Wasser abfließt, sonst wird es undicht.
Bist du beim Camping?
Nicht so romantisch, Arbeit ist nötig... Eisenbahn bauen, Maschinen überwachen, eigentlich ist das nicht meine Arbeit, der Kerl hat Angst, er lädt mich zum Trinken ein, ich helfe ihm, die Nacht zu wachen!
Wer ruft mich? Ich muss auf niemanden aufpassen!
Es gibt Liebe, Lehrerin Aoi~
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