<Schöne Worte><Zarte Jahre, die berührte Einsamkeit>
Die vergänglichen Bilder erstarren vor meinen Augen. Ich sehe es vage aus der Ferne, sehe jedoch nicht die einsame Vergangenheit... Die Nacht zieht ihren Vorhang auf, das Mondlicht wie eine Kerze. Der mit Sternen überfüllte Himmel begleitet die vergossenen Tränen, noch schwerer und düsterer. Die Kälte dringt durch, ich zittere stumpf. Der windige Strom gleitet über meine Fingerspitzen, nimmt meine Wärme, vergisst jedoch, meine herabfallenden Gefühle zu stehlen. Die prächtige Jugend ist zu verschwenderisch, ich kämpfe schwer, sie zu fassen. Der flüchtige Moment, zu kurz, um ihn festzuhalten, zu spät, um zurückzublicken. Ich suche nahezu wahnsinnig in Erinnerungen nach der Einsamkeit, die ich einst begehrt habe. Die Zeit verlässt hastig meine Augen, hinterlässt keinen Grund, hinterlässt keine Nachricht. Auch die Einsamkeit vergisst den Heimweg. Fremde Gefühle füllen rätselhaft meine Brust. Der Staub der Jahre bedeckt den Rückweg, die alten Erinnerungen wecken das gesamte Gedächtnis. Ich bin allein und trauere unter dem Mondlicht, lasse mein unkontrollierbares Herz heftig schlagen. Der Hauch der Vergangenheiten durchzieht die Luft, befeuchtet den Atem. Die Fehlstellen in meinen Erinnerungen entfachen meine Einsamkeit, Tränen brechen aus und stürzen nieder, überschwemmen meine ziellose Traurigkeit. So ist unsere sogenannte Einsamkeit nur Selbstbetrug. Wir gehen immer noch weiter, die Landschaft entlang des Weges ist allzu rau. Ich verweilte in der Menschenmenge, erwarte den Morgen. Hin und wieder drehe ich mich um, elegante Traurigkeit... Yi Jing Nian, verwandte Texte: Die Einsamkeit suchen, ohne zu fragen, wo Menschen enden oder sich trennen. Der Traum eines Toren: Liebe ist die Lüge, die Einsamkeit streut (waitin). Verliebt in die Einsamkeit des Herbstes, lasse den Schatten nicht einsam sein. Wenn wir uns eines Tages wiedersehen, die Sehnsucht, die wie Rauch an den Fingerspitzen verschwindet. Die Nacht ist nicht zu Ende, die Einsamkeit noch nicht abgeschlossen. Am Jahresende, durch die Zeit hindurch, komponiere ich für dich ein Lied, eine tausendjährige Liebesmelodie.
Antworten (2)
Ich stoße wieder und wieder und wieder und wieder und wieder und wieder und wieder und wieder…
Oben, auf der Toilette...
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