klassische alte Gedichte

Das Originalplakat: Jadesplitter@Schwarzer Jade@Einsamer Wolf bei Sonnenuntergang Ansichten: 68 Antworten: 3 Gepostet in: 2012-12-22 11:21:08
Im Wasser spielt Fa la! Ostwind lässt nachts tausend Blumen blühen, und weht sie herunter, Sterne wie Regen. Prächtige Pferde und geschnitzte Wagen, der Duft füllt die Straße. Der Klang der Phönix-Flöte bewegt sich, das Licht der Jadekanne dreht sich, eine Nacht lang tanzen Fische und Drachen. Mottenaugen, Schnee-Weide, goldene Fäden, Lachen und Gespräche füllen die Luft, ein heimlicher Duft verfliegt. Unter der Menge suchte ich ihn tausendmal, plötzlich drehe ich mich um, und diese Person ist da, am schwach beleuchteten Ort. Angelehnt am hohen Turm, der Wind weht sanft, ich schaue bis ans Ende meiner Frühlingstrübsal, die trüb auf dem Horizont auftaucht. Im Gras, im Dunst und im Restlicht der Sonne, wer kann ohne Worte die Stimmung am Geländer verstehen? Ich plane, ungestüm zu sein, um einen Rausch zu erleben, dem Wein zu singen, doch das erzwungene Vergnügen ist geschmacklos. Mein Gürtel wird allmählich weiter, doch ich bereue es nicht, denn für sie werde ich mager und blass. Die Seidenlaute hat grundlos fünfzig Saiten, jede Saite, jeder Bund erinnert an meine jungen Jahre. Zhuangzi träumt am Morgen, verwirrt über Schmetterlinge, der Kaiser von Wang überträgt sein Frühlingsherz der Drossel. Im hellen Mond des Meeres, Perlen voller Tränen, in der warmen Sonne von Lantian, Rauch steigt vom Jaspis. Diese Gefühle könnten zur Erinnerung werden, doch damals war ich schon verwirrt.
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Verdammt, diese alten Gedichte kann ich alle rückwärts aufsagen...
Hust… nur vorbeigehend
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