[Tutorial] Erklärung des Unterschieds zwischen Widerstandsschirm + kapazitivem Schirm + elektromagnetischem Schirm verschiedener Touch-Technologien

Das Originalplakat: Brüder, Broken Blade – ich vermisse dich. Ansichten: 865 Antworten: 9 Gepostet in: 2012-12-27 20:22:52
Jetzt gibt es so viele Touchscreen-Handys, und wer es noch nicht versteht, kann hier erfahren, was der Unterschied zwischen Widerstandsscreens + kapazitiven Screens + elektromagnetischen Screens in Bezug auf verschiedene Touch-Technologien ist.

1. Widerstandsscreen
Ein Widerstandsscreen hat auf der Außenseite der Glasplatte eine leitfähige Folie aufgebracht. Durch Drücken ändert sich die Leitfähigkeit der Folie, wodurch die Position erkannt wird. Er kann jedoch den Druck eines Stifts nicht wahrnehmen und somit keine Originalschrift erzeugen. Auf einem Widerstandsscreen kann man mit einem billigen harten Stift oder einem harten Gegenstand (wie einem Fingernagel) schreiben. Er ist einfach zu benutzen und die Genauigkeit kann die Pixeldichte des Displays erreichen. Allerdings wird die Anzeigequalität des Bildschirms durch die Lichtdurchlässigkeit der leitfähigen Folie beeinträchtigt. Im Gebrauch wird die Folie durch langanhaltenden Druck von Stiften zerkratzt, was zu einer schlechter werdenden Anzeige führt und sogar zu dauerhaften Schäden. Aufgrund dieses offensichtlichen Nachteils wird die Widerstandstechnologie nach und nach durch neuere Technologien ersetzt.

2. Kapazitiver Screen
Die Oberfläche eines kapazitiven Screens besteht normalerweise aus gehärtetem Glas, das eine hohe Abriebfestigkeit bietet. Selbst bei häufigem Gebrauch wird es nicht zerkratzt und es entstehen keine dauerhaften Schäden – dies ist eine große Verbesserung gegenüber dem Widerstandsscreen. Auf der Innenseite der Glasplatte wird durch Halbleiter- oder Drucktechniken eine Kapazitätsschicht gebildet. Wenn man mit dem Finger die Außenseite des Glases berührt, ändert sich die Kapazität, wodurch die Position erfasst wird.

Kapazitive Screens reagieren empfindlich auf die Fingerkuppe, daher können sowohl Touchs als auch Handschriften mit dem Finger ausgeführt werden, ohne zusätzliche Schreibwerkzeuge. Sie reagieren jedoch nicht gut auf Fingernägel, weshalb Menschen mit langen Nägeln kapazitive Screens nur eingeschränkt nutzen können. Später wurde ein spezieller kapazitiver Stift entwickelt, der das Schreiben auf einem kapazitiven Screen erleichtert. Da er jedoch meist die Fingerkuppe simuliert, ist die Stiftspitze in der Regel relativ dick.

Ein kapazitiver Stift besteht im Grunde aus leitfähigem Material mit bestimmtem Volumen und Kontaktfläche. Interessierte Leser können ein Experiment machen: Nehmen Sie einen kleinen Edelstahllöffel, berühren Sie den kapazitiven Screen mit der Löffelunterseite, und der Screen wird aktiviert, sodass Entsperren und andere Aktionen möglich sind. Wenn jedoch nur der Griff des Löffels senkrecht auf den Screen trifft, wird er nicht aktiviert. Neigt man langsam den Löffelgriff, sodass eine größere Fläche den Screen berührt, kann er wieder aktiviert werden.Dieses Experiment zeigt, warum die Spitzen von gewöhnlichen kapazitiven Stiften meist sehr dick sind. Dies liegt daran, dass eine gewisse Kontaktfläche erforderlich ist, um die *Aktion auf dem kapazitiven Bildschirm auszulösen. Die auf dem Markt erhältlichen kapazitiven Stifte bestehen aus leitfähigem Material, das mit einem Material überzogen ist, das den Bildschirm nicht leicht zerkratzen kann, und in Form eines Stifts hergestellt wird. Daher sind die Kosten sehr niedrig.

Das Bild zeigt ein Schema der Berührung eines kapazitiven Bildschirms, jeweils mit der Unterseite eines Löffels, der Oberseite eines Löffels, dem horizontalen und vertikalen Griff eines Löffels. Grün zeigt an, dass der kapazitive Bildschirm erfolgreich ausgelöst wurde, das heißt, die Entsperrung abgeschlossen ist.

Die theoretische Genauigkeit eines kapazitiven Bildschirms kann 1–2 mm erreichen, aber da sowohl die Finger als auch die Stiftspitzen relativ dick sind, ist es in der Praxis sehr schwierig, eine Genauigkeit von 1–2 mm zu erreichen. Der Bildschirm hat keine hohe Wahrnehmungsgenauigkeit für Finger und kapazitive Stifte, daher ist es auf einem kapazitiven Bildschirm nicht einfach, sehr kleine Schrift zu schreiben. Der kapazitive Bildschirm kann auch den Druck des Fingers nicht erkennen und keine ursprünglichen Stiftspuren erzeugen.

Die Verbesserung der Touch-Empfindlichkeit des kapazitiven Bildschirms und die Verringerung des Durchmessers der Stiftspitze sind eine der zukünftigen Entwicklungsrichtungen der kapazitiven Touch-Technologie.

3. Elektromagnetischer Bildschirm

Die Oberfläche eines elektromagnetischen Bildschirms ist wie die eines kapazitiven Bildschirms gehärtetes Glas. Er erkennt die Position der speziellen Elektromagnetspitze über eine unter dem Display oder auf der Innenseite der Glasscheibe befindliche elektromagnetische Induktionsplatte und kann gleichzeitig den auf die Stiftspitze ausgeübten Druck erfassen. Die Größe der Spitze und des Stifts kann ähnlich wie bei einem echten Stift sein. Die Nutzung unterscheidet sich kaum von der eines echten Stiftes.

Ein elektromagnetischer Bildschirm hat eine hohe Empfindlichkeit und kann die Position der Stiftspitze präzise lokalisieren. Man kann die Schrift in normaler Größe wie beim üblichen Schreiben erzeugen, und er kann einen Stiftdruck von mehr als 256 Stufen erkennen und diesen Wert an den Anwendungsprozessor weitergeben, sodass auf dem Display synchron die Strichbreite und Spitze entsprechend dem Druckwert gezeichnet werden. Der Schreibeffekt ist fast gleich wie beim Schreiben mit Papier und Stift.
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=_= Widerstandschirm kommt vorbei…
Kapazitiver Bildschirm vorbeigehen
Top eins
Nicht-Touchscreen-Passant
Vorbeigehend am kapazitiven Bildschirm.
Moderne Handys haben in der Regel keinen elektromagnetischen Bildschirm, oder?
Heutzutage haben Handys im Grunde alle kapazitive Bildschirme, oder! Android ist überall zu finden!
Spitze! Jetzt habe ich es verstanden.
Was ist l9000?
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