Vor dem Schlafengehen kleines Gerede

Das Originalplakat: ☆Zixuan〆 Ansichten: 120 Antworten: 5 Gepostet in: 2013-02-11 23:47:52
Eine Person genießt in einer Nacht, in der viele Menschen schlafen, still den Geschmack der Einsamkeit, im Inneren ist noch viel Traurigkeit. Sie schaut zum Himmel, vielleicht zieht eine Sternschnuppe vorbei, und wenn ich sie verpasse, fühlt es sich an wie ein stetiges Bedauern, das im Brustkorb verharrt. Kann das, was ich einst verloren habe, wieder zurückgeholt werden? Mein reines Herz – wodurch wurde es erst befleckt? Und warum beginne ich, obwohl ich immer sehr zurückhaltend war, arrogant zu werden? Als ich dies bemerkte, stellte ich fest, dass es sehr schwer ist, zu dem früheren Ich zurückzukehren. In meinem wirklichen Leben versteht mich wirklich niemand? Selbst wenn doch, will ich es ihnen nicht erzählen? Oder habe ich bereits begonnen, mich von einem normalen Lebensweg zu entfernen? Die Nacht weckt viele Assoziationen, weil sie leicht dazu führt, dass man sich verirrt, und ich habe mich bereits verirrt. Das schwache Mondlicht weist mir den Weg unter meinen Füßen, doch letztlich erhalte ich nur sehr hilflose Hilfe. Die einsame Umarmung hält mich erneut fest, und allmählich fühle ich, dass die lange Nacht kalt genug ist, aber ich kann nicht anders, als mich selbst ganz fest zu umarmen, um mir ein wenig Wärme zu geben. Vielleicht ist es so! In einer stillen Nacht könnte ich nur durch das Schreiben eines kurzen Textes meine inneren Gefühle ausdrücken. Die stille Nacht, das ruhige kleine Dorf, gelegentlich ertönt das tiefe Quaken der Frösche im See, und wie könnte ich anders sein!
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So wortgewandt!
Gut geschrieben
Unten kann mich nichts aufhalten, auf den ersten Blick sieht es nach Absätzen aus, beim genaueren Hinsehen merkt man erst, oh~es sind Satzzeichen!! Jetzt tritt den Boden unten weg!!
Kann man nicht einmal heruntertreten??
Vor sich hin murmeln......
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