1. Das Himmelstor war kaputt, die Engel schrieben eine Ausschreibung für die Renovierung aus. Die Inder sagten: 3.000 Yuan, um es zu reparieren, mit der Begründung: 1.000 Yuan Materialkosten, 1.000 Yuan Arbeitskosten, 1.000 Yuan Gewinn für mich selbst; die Deutschen sagten: 6.000 Yuan, 2.000 Yuan Materialkosten, 2.000 Yuan Arbeitskosten, 2.000 Yuan Gewinn für mich selbst; schließlich sagte der Chinese gelassen: Das wird 9.000 Yuan kosten, 3.000 für euch, 3.000 für mich und die restlichen 3.000 für den Inder, der die Arbeit ausführt. Die Engel klatschten in die Hände: Auftrag vergeben!
2. Später war auch die Höllentür kaputt. Bei der Ausschreibung zog man aus den vorherigen Erfahrungen Lehren und legte eine Preisobergrenze von 3.000 Yuan fest. Die Deutschen sahen einmal hin und gingen, die Inder boten 3.000 Yuan. Der Chinese gab dem kleinen Kobold, der die Bewertung machte, 500 Yuan, bot selbst 3.000 Yuan und bekam den Auftrag. Sowohl die Deutschen als auch die Inder waren verblüfft. Später gab der Chinese 500 Yuan für Material und 500 Yuan für Arbeit aus, reparierte die Hälfte und erklärte die Arbeit für beendet. Nach einem halben Jahr investierte die Hölle weitere 3.000 Yuan, und die Arbeit war fertig!
3. Später war auch der Aufzug, der Himmel und Hölle verband, kaputt und musste ebenfalls repariert werden. Nach den Lektionen der vorherigen zwei Male legte man eine Preisobergrenze von 3.000 Yuan fest und musste die Reparatur in einem Zug fertigstellen. Die Deutschen kamen wieder, sahen sich das an und gingen, die Inder boten ebenfalls 3.000 Yuan. Der Chinese bot auch 3.000 Yuan und versprach zusätzlich eine Flasche Maotai nach Fertigstellung, und bekam den Auftrag. Nachdem er das Geld erhielt, begann der Chinese mit der Arbeit: 500 Yuan Material, 500 Yuan Arbeit. Nach der Fertigstellung rief Gott jemanden zur Abnahme. Der Prüfer (der zuvor 500 Yuan Bestechung vom Chinesen bekommen hatte) sagte, es sei nicht akzeptabel und müsse neu gebaut werden. So wurden weitere 9.000 Yuan für den Neubau bereitgestellt!