Alles hat eine Seele! — Töte keine Lebewesen mehr (extrem schockierend)

Das Originalplakat: Chen Xiang Ansichten: 92 Antworten: 9 Gepostet in: 2013-02-20 08:59:31
Eines Abends am Ende des 20. Jahrhunderts, als ich diese herzergreifende Szene auf Hunan TV sah, konnte ich nicht anders, als bitterlich zu weinen! In der Provinz Qinghai gibt es eine Wüstenregion, die besonders wasserarm ist. Laut Berichten hat jede Person nur täglich 3 Jin (ungefähr 1,5 kg) Wasser, das von den stationierten Truppen aus weit entfernten Orten gebracht wird. Diese 3 Jin Wasser reichen nicht nur zum Trinken, Reiskochen und Gemüsewaschen, sondern müssen am Ende auch den Tieren gegeben werden. Tiere können nicht ohne Wasser auskommen, sie sind durstig! Schließlich, eines Tages, brach ein alter Ochse, der von den Menschen immer als gutmütig und treu angesehen wurde, vor Durst aus, riss sich von den Halfterseilen los und stürmte gewaltsam auf eine Straße in der Wüste, die von Wassertransportfahrzeugen benutzt wird. Mit erstaunlicher Auffassungsgabe wartete der Ochse eine ganze Weile und schließlich kam ein Wassertransporter. Der Ochse ging schnell darauf zu, und die Soldaten, die das Wasser transportierten, hatten zuvor schon Tiere gesehen, die auf der Straße Wasser verlangten, aber diese Tiere waren nicht so stur wie dieser Ochse. Laut Vorschrift darf ein Wassertransporter unterwegs kein Wasser verlieren oder verschwenden, und schon gar nicht einfach Wasser geben. Diese Vorschriften scheinen unbarmherzig, sind aber notwendig, da jeder Tropfen Wasser als „Tagesration“ einer Person zählt. Auf der Wüstenstraße zogen sich Mensch und Ochse so den halben Tag hin, was schließlich sogar zu einem Stau führte. Die Fahrer dahinter begannen zu fluchen, einige ungeduldige Fahrer versuchten, den Ochsen mit Benzin in Brand zu setzen, um ihn zu vertreiben. Doch der Ochse bewegte sich nicht, wie ein Fels, ließ nicht locker. Bis sein Besitzer kam. Der Ochsenbesitzer war extrem beschämt, nahm die lange Peitsche und schlug kräftig auf den dünnen alten Ochsen ein. Der Ochse kämpfte mit bläulichen Venen am ganzen Körper weiter, aber rührte sich nicht. Schließlich färbte das Blut, das den Peitschenschlag entlangfloss, die Peitsche, den Ochsen, den gelben Sand und die untergehende Sonne rot. Das klägliche Muhen des Ochsen, zusammen mit dem kühlen Wind der Wüste, wirkte so heroisch und ergreifend. Die Wasserträger weinten, auch die wegen des Staus verärgerten Fahrer weinten. Schließlich sagte der Wasserträger: „Lasst mich einmal gegen die Vorschriften der Truppe verstoßen, ich bin bereit, bestraft zu werden.“ Er nahm sein mitgebrachtes Wassergefäß und ließ etwa 3 Jin Wasser vom Wasserfahrzeug vor dem Ochsen stehen. Der Ochse trank das Wasser, das er sich durch seinen Widerstand erkämpft hatte, nicht, sondern streckte sein Gesicht zur Sonne und ließ einen langen Schrei erschallen, als wolle er rufen. Im Schein der Abenddämmerung rannte hinter einer Sanddüne in der Nähe ein Kälbchen herbei. Der verletzte Ochse sah zu, wie das Kälbchen gierig das Wasser trank, streckte die Zunge aus und leckte die Augen seines Kindes; das Kälbchen leckte auch die Augen der Mutter. Die Menschen in der Stille sahen die Tränen in den Augen von Mutter und Kind. Am Horizont loderten die letzten Lichtstrahlen, und Mutter und Kind machten sich auf den Heimweg, ohne auf den Ruf des Besitzers zu warten, inmitten des stillen Schweigens der Menschen.Eines Abends im zwanzigsten Jahrhundert, als ich diese herzzerreißende Szene im Fernsehen sah, dachte ich an meine mütterlichen Leiden bei der Arbeit und, wie viele Zuschauer vor dem Fernseher, flossen mir heiße Tränen.\------- Aus „Frauenmagazin“\ Ich hoffe, dass jeder nach dem Lesen dieses Beitrags kein Töten begeht. Möge man sowohl Tugend als auch Weisheit entwickeln!
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Im Inneren des Menschen gibt es eigentlich keine Natur des blutigen Tötens.
Wir können versuchen, kein Leben zu töten, aber wir dürfen die Nahrungskette nicht zerstören.
Tränen taumeln, Seele irrt umher
Die Menschheit ist dem Untergang geweiht, die Menschheit hat im Grunde keine Menschlichkeit.
Dieser Artikel scheint in einem Chinesisch-Übungsheft zu sein…
Ergänzend zu Beitrag 4: Das ist ein Lesetext aus einem Grundschul-Chinesisch-Übungsheft. Und noch eine Frage an den Thread-Ersteller: Hat dieser kurze Text überhaupt irgendetwas mit Töten zu tun? Es geht um Wassersparen.
Nun, daraus kann man eigentlich viele Dinge erkennen.
Amitabha! Lege das Schlachtmesser nieder und werde sofort Buddha.
In der heutigen Gesellschaft ist das nicht realistisch. Denk einfach mal gründlich darüber nach, dann wirst du es verstehen.
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