Wie allgemein bekannt ist, verhielt sich Elisa Lam in den zuletzt veröffentlichten Überwachungsvideos des Hotellifts seltsam. Sie drückte alle Stockwerkstasten, stieg wiederholt in den Aufzug ein und aus, winkte, als würde sie mit jemandem kommunizieren, und verkroch sich dann in einer Ecke des Aufzugs, als wollte sie etwas vermeiden... All dieses Verhalten ist erstaunlich und löste wilde Spekulationen aus, manche vermuteten sogar, sie sei auf ein „übernatürliches Ereignis“ gestoßen. Fachleute gaben jedoch einige bis heute plausibel erscheinende Erklärungen:
1. Scherz mit einem nahestehenden Mann – Elisa Lam stieg fröhlich in den Aufzug und drückte schelmisch alle Stockwerktasten. Daraus lässt sich schließen, dass noch jemand einsteigen wollte. Nachdem eine Weile niemand kam, versteckte sie sich in der Ecke des Aufzugs, um die Person zu erschrecken, und sprang dann wieder hervor. Aus ihrem leicht neckischen Verhalten lässt sich schließen, dass die andere Person höchstwahrscheinlich ein Mann war, zu dem sie eine enge Beziehung hatte. Warum ging die Aufzugstür nicht zu? Weil der Mann draußen den Knopf gedrückt hielt, zeigte Lam mit ausgestreckten Armen ihre Unzufriedenheit. Schließlich änderte sie ihre Pläne für die Nutzung des Aufzugs, ging dem Mann entgegen, und da er den Aufzug nicht mehr bediente, begann er normal zu funktionieren.
2. Gefahr durch Verfolgung erkannt – Bevor Elisa Lam den Aufzug betrat, bemerkte sie, dass jemand ihr folgte. Deshalb drückte sie alle Stockwerktasten, um ihre Absicht zu verschleiern. Sie spähte ständig nach draußen, um sicherzugehen, dass sie nicht verfolgt wurde. Dass sie sich in der Ecke versteckte, lag daran, dass sie nicht wollte, dass der Verfolger sofort sah, dass jemand im Aufzug war. Als sie bemerkte, dass der Aufzug nicht funktionierte, ging sie hinaus, schaute nach und beklagte sich sogar leise selbst – ihre übertriebenen Bewegungen dienten der Ventilierung von Emotionen. Dass sie zuletzt nicht mehr auf der Überwachungskamera zu sehen war, markierte den Beginn des Unglücks.
3. Übertriebene Bewegungen, um Aufmerksamkeit zu erregen – Elisa Lam gestikulierte heftig und machte übertriebene Bewegungen, um den Ermittlern eine Nachricht zu vermitteln und die Öffentlichkeit auf das Video aufmerksam zu machen. Ihre seltsame Art zu gehen war auf Angst und schwache Beine zurückzuführen. Dass sie sich in der Ecke versteckte, diente dazu, mittels der Spiegelung der Knöpfe die Außenseite des Aufzugs im Auge zu behalten. Dass sie heraussprang und schrie, sollte ihr Mut machen. Später verzerrte sich ihr Körper, weil sie erkannte, dass sie der Gefahr nicht entkommen konnte und verzweifelte.
Modern Express, zusammengefasster Bericht
Details zum Tod von Elisa Lam: Drei vernünftige Erklärungen für das paranormale Video
Antworten (6)
Der Beitragsersteller ist so stark....
So gruselig…(hellos)
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Die Polizei hat das Video um zwei Minuten gekürzt, wie lässt sich das erklären…
Haben wir nicht den Hauptverdächtigen gefunden?
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