Wenn du dich verloren fühlst, lies diese acht Sätze. Die Worte sind nicht viele, doch jeder Satz ist meisterhaft.
Einleitende Worte: Es gibt so viele Dinge im Leben zu lernen, man sollte niemals denken, dass man sehr viel versteht, sonst wird man sich selbst schaden. Beim Sprechen und Handeln sollte man vorsichtig sein, Unglück kommt oft aus dem Mund. Viele Menschen scheitern an ihren Worten, man muss seinen Mund im Zaum halten. Wenn sich Gelegenheiten bieten, muss man Chancen schaffen; selbst geschaffene Chancen sind echte Chancen.\ \ 1. Halte deinen Mund und rede nicht über dich selbst und schon gar nicht über andere\ \ Über sich selbst zu sprechen führt oft zu Arroganz und Falschheit, man verliert dadurch das eigene Selbst in Unwahrheiten. Andere zu beurteilen, führt oft zu endlosen Streitigkeiten über Kleinigkeiten. Jeden Tag nach der Arbeit mit Kollegen oder Freunden trinken und plaudern, ist keine gute Idee, denn dabei werden oft Kollegen oder Freunde zum Gesprächsthema. Über andere hinter ihrem Rücken zu reden ist niemals gut, besonders die Schwächen anderer zu besprechen, das verringert deinen Charakter.\ \ 2. Chancen gehen nie verloren; wenn du sie verpasst, wird jemand anderes sie ergreifen\ \ Warte nicht passiv auf Gelegenheiten und setze nicht alles auf „Glück“. Gelegenheiten bestehen nur für diejenigen, die gut vorbereitet sind und die Fähigkeit besitzen, Chancen zu schaffen. Vielleicht bedauerst du gerade den Verlust einer Gelegenheit, während die gleiche Chance von einem anderen „Pechvogel“ gegenüber von dir genutzt wird. Wenn es keine Chance gibt, muss man sie selbst schaffen; wenn es sie gibt, muss man sie geschickt ergreifen.\ \ 3. Wenn du deine jetzige Arbeit nicht magst, dann kündige oder schweige\ \ Am Anfang ist man oft hochgestochen und unerfahren, stolz auf sich selbst, große Dinge nicht bewältigen und kleine Dinge nicht tun wollen. Gönne dir nicht die Gewohnheit, ständig zu wählerisch zu sein. Sei nicht bei Regen gestresst wegen des Schirms und bringe keinen Schirm mit und fürchte dich vor Regen, zeige nicht überall Unzufriedenheit. Denke daran: Wenn etwas getan werden muss, dann tue es richtig.\ \ 4. Jeder hat Momente der Einsamkeit; man muss lernen, Einsamkeit zu ertragen, erst dann reift man\ \ Junge Menschen sind oft unbekümmert, lauter Spaß und Lärm gewöhnt, in einer neuen Umgebung, angesichts verschiedenster Menschen und Situationen, wissen sie plötzlich nicht, wie sie umgehen sollen, manchmal gibt es nicht einmal einen Ort, an dem man sein Herz ausschütten kann. In solchen Momenten darf man nicht ungeduldig sein, man muss Ruhe lernen und Einsamkeit ertragen. In der Einsamkeit nachdenken, durch das Nachdenken reifen, und durch die Reife sich entwickeln. Man sollte nicht wegen Einsamkeit die Kontrolle verlieren und unsinnige, nutzlose Dinge tun, die kostbare Zeit verschwenden.
Antworten (4)
Ja, das Leben braucht genau das.
Nicht schlecht
Wie klassisch. Wie realistisch.
Schade, dass der Poster es nicht im Plauderbereich gepostet hat, sonst hätte ich es hervorgehoben. Wirklich, ich habe viel gelernt.
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