1. Kinderlied
„Der Duft der Orchideen, das Schaukelpferd schwingt, grüne Pflaumen singen Kinderspiele. Bunte Vögel umkreisen den weißen Baum, leichter Regen fällt sanft. Die Schaukel schwingt, die Kinder lachen...“
Unter der Pappel im Hof blühte ein ganzer Garten voller schöner Orchideen. Es waren zwei rosafarbene Kinder, die inmitten des Schmetterlingsflugs und des Blütendufts unschuldig Händchen klatschten.
„Xiuxiu, wenn ich groß bin, werde ich zurückkommen und dich heiraten.“ Der Junge sprach mit ernstem, festem Gesichtsausdruck.
„Ja, Xiaoqi. Ich warte auf dich!“ Das Mädchen lächelte still, so unschuldig. Wie eine rote Orchidee, die die Gedanken des Jungen färbte.
2. Jahreszeiten
Es war wieder ein Winter, und Schnee bedeckte die Häuser dieser nördlichen Stadt. Ein leichter kalter Wind strich an den Fenstern des Westhofes vorbei und kroch in die Ärmel des Jungen.
Ein hauchdünner Kälteschauer drang in seine schmale Gestalt ein. Es schien, als wolle er aus den Augen, die die Landschaft betrachteten, ein wenig melancholische Gedanken wecken.
„Sechs Jahre sind vergangen. Geht es dir jetzt gut?“ flüsterte er sanft, während der Schnee des Winters an seinen Fingerspitzen schmolz und leise tropfte.
„Höre den Mond, deine Schwester ist hier, um dich zu sehen.“ Das Tor des Westhofs wurde geöffnet, und es erschien eine schöne Frau. Sie trug ein hellviolettes Seidenkleid und im Haar eine violette Lotusblume. Leichtes Lächeln auf dem Gesicht, sie kam sanft näher. Sie hieß Xiangyu, eine Frau, die gerade den Winter in der Stadt genossen hatte.
3. Lächeln
Die Nacht war still, nur einige schwarze Wolken zeigten einen schwachen Mondschein. Der Wind wehte und von dem höchsten Tempelturm der einsamen Stadt tropfte ein seltsames dunkles Rot.
Es war eine schwarze Gestalt, deren Rücken sich beugte und in der Kälte helles Blut floss. Er hieß Attentäter und war ein Killer.
In der Dunkelheit der Mitternacht nutzte er seine toten Augen und ein Paar Dolche, um die Familie des Auftraggebers zu ermorden. Blut floss durch das Haus; in dieser Welt der Dunkelheit gab es kein Richtig oder Falsch.
„Bruder, du bist zurückgekommen.“ Im Zimmer am Tisch stand eine lebhafte Frau. Ein gelbes Kleid, eine Schürze um die Taille, ein gelbes Band um den Hals, lebhaft und direkt. Sie stellte Teller voller köstlicher Speisen auf den Tisch, die in Form und Duft verlockend waren.
Das Mädchen kam in drei Schritten vor den Jungen und sagte selbstzufrieden: „Na, Bruder, bin ich nicht toll?“
„Ja! Unser Blatt ist toll.“ Er streichelte ihren Kopf und beugte sich sanft: „Obwohl die Gerichte von nebenan, von Fumanlou, bestellt wurden...“ Dann sah er den ärgerlichen Blick der Frau und konnte nicht anders, als leicht zu lächeln.||\4. Blumenduft\Er kam auf dem Pferd, trat über die blühenden Wiesen und ging den Bergweg hinauf. In der Ferne stand still eine blaue Steinburg, flankiert von zwei Reihen Frühlingsweiden. Im berauschenden Glanz der Morgenröte färbte sich alles rosarot.\Plötzlich roch er einen Hauch von Duft. Als er aufblickte, sah er am Ufer unter den Weiden eine junge Frau Blumen pflücken.\„Fräulein, können Sie mir sagen, in welche Richtung ich nach Lancheng gehen soll?“ Er war zur Verabredung gekommen, hatte aber im Morgennebel den Weg verloren. Als er näherkam, sah er eine junge Frau. Ein rosa Kleid mit zartem Schwarz, feine Haare wie ein Schleier, in der Hand ein paar weiße Orchideen.\Als sie seine Frage hörte, wandte die Frau ihren Blick zu ihm. Inmitten der blühenden Blumenbepflanzung krümmte sie die Augenbrauen wie Weiden und schenkte ihm ein strahlendes Lächeln. Die rosa Ärmel leicht gehoben, deutete sie in die Ferne auf die blaue Stadt. Die schöne Frau wie Morgendämmerung, der Blumenduft wie ein Traum.\Die Hufe trommelten auf dem frischen Gras, doch er drehte sich um und fragte aus der Entfernung: „Ich heiße Yang, darf ich Ihr werter Name erfahren?“\„Yuan!“ So ertönte eine klare Frauenstimme, im tiefen Duft der Blumen, leise und sanft…
Wesen 【Band Eins】Wer die Hand des Kindes hält
Antworten (8)
La la la! Spitze Spitze Spitze
Buchtitel?
Hast du das gerade geschrieben? Ich feiere den frischen Hintern des Autors!
Nie Romantikromane lesende Leute kommen vorbei, Spitze!
Diese vier Abschnitte scheinen keinerlei Zusammenhang zu haben. Kommentar: Sehr gut und stark.
Top....
Äh… was sagen? Ein weiterer Roman mit dem typischen Stil von 7723 ist geboren!
Sie hat nur zu viele Liebesromane gelesen und äußert einfach ihre Gedanken darüber...
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