Herzlos und gefühllos, kein Schmerz + Xiao An

Das Originalplakat: -mmm°, Ultraman Ansichten: 264 Antworten: 27 Gepostet in: 2013-03-06 21:17:21
Nördlich der Nordstadt.
Südlich des Südmeers.
Freue dich nicht.
Das einst Herz und Lunge Öffnen.
Jetzt ist alles zu einem selbst geführten, selbst inszenierten Schauspiel geworden.
Herzlos und lungenlos tut nicht weh.
Sei nicht traurig.
Xiao An ist nur ein Kind, das Zuneigung und Fürsorge will.
Nicht mehr und nicht weniger...
Kälte und Wärme kennt man nur selbst.
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Was ist los?
Du hast auch Xiao Yan.
Nanqu Beimo @ Schreibe Beimo ID:35260
Das Universum soll nur wild geboren sein, der Mond schwach und der Wein warm, fülle die kalte Kluft, trinke aus dem Goldbecher, \ erinnere mich an den Moment unseres ersten Treffens, lächle über betrunkenes Schreiben, der klare Wind begleitet mich, der helle Mond folgt dir. \ (Ausgelassen…) \ Wie viele Jahre blühen die Blumen, wie oft werde ich in diesem Leben betrunken, mit dir gemeinsam warten, wenn die Blumen welken.
Es gibt immer jemanden, der dich liebt und sich um dich kümmert, zum Beispiel: (hyname)
Manche Dinge sollte man nach der Person beurteilen, nicht nach der Sache.
Was für eine Situation
=_=|||
Beim Schreiben brach der Satz ab. Beim Schreiben wurde das Herz unruhig.
Siehst du nicht, das Meer der Gefühle ist endlos in der Welt, verworrene Fäden winden sich um den Kopf des Jünglings. Siehst du nicht, Tausende von Sternen können die Qual der Sehnsucht nicht senden, sie erzeugen nur Trauer und Bedauern.
Sprachlos, wieder UBB wahllos spielen, geh sterben
Der Schreibstil ist übermäßig kraftvoll.
Was soll man sagen?
Dein kaltes Lachen ließ den Hochsommer erstarren.
UBB?(hynames)
Schrift ist Flucht oder vielleicht ein Schwur?\Ich mag Schwarz, ich mag den weißen Mond, mein Name ist Dreizehn.\Verführerisch weht es vorbei…
Zehn Finger Feuerwerk, eine kleine Distanz zum Himmel. Bedauern. Wen willst du durchschauen? Wer will dich durchschauen?
Scheiße……………… Ich bin zwei Jahre jünger als du ……………… Ich brauche mehr Liebe ………………
Der Mond ist hell, die Sterne sind flach und tief, die Nacht ist weit.\Stehe und schaue, begleitet von Sternen und Mond, endlose Gedanken.\———\Immer wieder,\wache ich in der Nacht auf.\Immer wieder,\berühre ich dein Foto im Mondlicht.\Immer wieder,\suche ich dich im Traum,\nirgendwo finde ich dich, meine Tränen fließen wie ein Strom.
Drei Jahre des schwankenden Lebens, halb im Verfallen, alles Menschliche aufgegeben, kaum zu ertragen zu hören. Alte Angelegenheiten und neue Sorgen alle abgeschüttelt, den klaren Herbstfluss betrachten für die Geliebte.
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