Nach langem Gehen scheint das Beeindruckendste immer noch das Sehen von Menschen mit Tränen in den Augen zu sein.
Das ist wohl eine schlechte Gewohnheit, wirklich darauf zu hoffen, die verletzliche Seite der menschlichen Natur zu erleben.
So betrachtet ist man wohl ein etwas sentimental veranlagter Mensch; ein fallendes Blatt, ein kalter Windstoß, und man gerät leicht in Erinnerungen, selbst wenn man in unzählige Decken gehüllt ist, kann man die innere Kälte nicht abhalten.
In der Tat ist Depression eine schlechte Emotion; sie kommt plötzlich und geht schnell, doch es scheint, als könne sie nicht geheilt werden. Sie wird zu einem Parasiten im Körper, die Hälfte der Zeit schläft er, die andere Hälfte ist er aktiv.
Im Vergleich zu den unkontrollierbaren negativen Veränderungen im eigenen Selbst ist das Schlimmste immer noch der schwankende kleine Stolz im Herzen.
Dieser Stolz wird dadurch genannt, dass man in seiner kleinen eigenen Welt bleibt, die so prunkvoll, so launenhaft, grenzenlos und sorglos aussieht.
Die Realität ist eine Mauer.
Wenn man sie nicht berührt, ist es tatsächlich sehr sicher; man stößt nicht an, man kratzt sich nicht die Nase, aber man spürt oft, dass diese Mauer einen von der Welt trennt.
Sich selbst fesseln.
Unlogische Traurigkeit
Antworten (6)
Cun Cun, sieh dir meine Bewerbung an~
╦Ding Seite! Danke für das Teilen des Thread-Erstellers╦\╦Danke für das selbstlose Geschenk des Thread-Erstellers╦\═╦═╦═Wache auf══╦╦═\═╦═╦Das Haus ist erledigt══╦╦\
Geh waschen und schlafen~~
Wasch dich und geh schlafen....mach ein bisschen Literatur, immer dieses Format....alle sind es leid, ab und zu mal wechseln...
Vater sagt zu Schwester, wasche dich, es ist gesünder
Lächeln, ohne zu sprechen~
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