Vorwort zu 'Die kaiserliche Familie'
Prolog\Dies ist ein mysteriöser Raum, ein unheimlicher Hauch erfüllt alles mit einem Gefühl des Unbekannten, und das dämmerige Licht verschlingt allmählich alles. Als der Abgrund vollständig versinkt, spürt eine geheimnisvolle Gestalt, dass sie friedlich schläft, kann jedoch alles im Abgrund sehen. Doch im nächsten Moment scheint sie direkt hineinzustürzen, unendliches Nichts umhüllt seinen gesamten Körper. In diesem ewigen Chaos ist alles so winzig……\ In einem vom Dunkel überzogenen Abgrund scheint ein Strudel aufzutauchen, und alles um ihn herum wird von der starken Energie dieses Strudels angezogen und dreht sich auf ihn zu.\ In diesem endlosen dunklen und einsamen Strudel existieren nur neun in der Leere schwebende Steinsäulen, die mit neun rostigen Eisenketten verbunden sind.\ Zur gleichen Zeit verändern sich auch diese neun mit den Steinsäulen verbundenen rostigen Eisenketten, ein mysteriöses, dämonisches Licht breitet sich gleichmäßig von der verschwommenen Gestalt aus. Mit der Ausbreitung wird die Gestalt des Jungen klarer, die Kraft der neun Eisenketten scheint allmählich zu schwinden……\ Aus dem Strudel tritt unaufhörlich ein schreckliches, fast erstickendes, aber dennoch starkes blau-violettes Licht hervor.\ Die Leere, die Aura im Strudel des Abgrunds, beruhigt sich allmählich, und in der Mitte dieser neun Steinsäulen und Eisenketten wird ein silberhaariger Jugendlicher unterdrückt.\ Doch die fest geschlossenen Augen des silberhaarigen Jugendlichen und der friedliche Ausdruck lassen vermuten, dass er nicht unterdrückt wird, sondern einfach nur schläft.\ Plötzlich öffnet er die Augen, die eigentlich für immer geschlossen bleiben sollten, und mit dem Öffnen der Augen bricht eine furchterregende Aura aus seinem ganzen Körper hervor. Die schreckliche Aura wirkt wie ein Schutzkreis um den silberhaarigen Jungen und stößt fortwährend mit dem Raum zusammen.\ "Bumm——" Ein Schlag, zwei mächtige Kräfte prallen aufeinander und verursachen ein starkes Beben im umgebenden Raum.\ Seine violetten Augen und blauen Pupillen schauen einfach ruhig in die Leere vor ihm.\ Durch den Aufprall der beiden Kräfte entsteht ein mystisches, dämonisches blau-violettes Licht, das sich stetig zu beiden Seiten ausbreitet.\ Lange Zeit seufzt er leise und murmelt: „Ha, schon das dreitausendste Mal? Glaubt ihr wirklich, dass ihr mich mit diesen Mitteln für immer versiegeln könnt? Wartet nur, ich werde erneut erscheinen.“\ Mit diesen Worten schließt er die Augen wieder und versinkt in einen leichten Schlummer.Direkt danach verschwand die schreckliche Ausstrahlung von seinem Körper wieder. \ Der umgebende Raum kehrte langsam zur Normalität zurück. Es senkte sich wieder eine tödliche Stille wie zuvor, als wäre gerade alles eine Illusion gewesen, als wäre nichts geschehen……
Antworten (30)
Heiliger König! Den Himmel verdecken
Top...
Hoch den Beitrag! (Hab es schon bei Qianshe gesehen.. )
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Was sagt die erste Etage...
Weniger Worte, aber geht so.
....Die Eingabemethode hat ein Problem.... Entschuldigung für die ständigen Korrekturen der Fehler.... Ich versuche, sie zu beheben.
Der Themenstarter postet nicht zusammen, ich sage schnell.
Jasmin, geh schnell sterben!!
Ist das alles??
Nur aus Neugier, was ist los?
Gut geschrieben
(groß)Schlecht! Ich habe es geleakt!(/groß)
Als Brüder! Kein bisschen Geheimnis kann behalten werden! Schon beim Anschauen des Prologs des Romans wird es gesagt (big)! (/) Wie sieht das bloß aus (big)! (/)
Spitze~ Gibt es mich?
Der Originalposter, das geht nicht, du musst alles löschen, zuerst einen leeren Beitrag posten, dann kopieren und einfügen. Ich habe dieses Problem auch beim Bearbeiten von Romanen gehabt.
Okay, ich schicke es noch einmal... Eigentlich habe ich auch Probleme mit meiner Eingabemethode, manchmal kann ich die Zeichen nicht einmal löschen.
Ich verbeuge mich vor dem Ersteller des Beitrags und gestehe meine Schuld~
(hyname) Zeuge, ein Mal verbeugen~zwei Mal verbeugen~drei Mal verbeugen~-eintreten ins Ehebett.
Ist das Stockwerksschwein wirklich am Fliegen?
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