Sehr bewegende Liebes-Mikrogeschichte

Das Originalplakat: Qiyu@Ewigkeit Ansichten: 146 Antworten: 5 Gepostet in: 2013-03-20 19:56:54
1. Nachdem er erblindet war, wurde er jähzornig. Seine Mutter tadelte ihn: „Wenn du dich so aufgibst, werde ich von jetzt an nur noch rufen, wenn es Zeit zum Aufstehen, Essen oder Schlafen ist, und sonst nicht mehr eingreifen.“ Tatsächlich sagte seine Mutter von da an jeden Tag nur diese drei Sätze zu ihm. Das machte ihn sehr schuldbewusst und allmählich beruhigte er sich und kooperierte bei der Behandlung. Ein Jahr später konnte er endlich wieder sehen, doch seine Mutter war nicht da. Die Familie erzählte ihm: Seine Mutter sei vor einem Jahr gestorben und habe vorher diese drei Sätze aufgenommen, um seine Behandlung nicht zu beeinträchtigen...

2. In den 30er Jahren, in Zeiten des Krieges und der Unruhe, floh ein Junge mit seinen Eltern ins Ausland. Vor der Flucht sagte er zu seinem Hund: „Warte zuhause auf mich, ich werde dich sicher zurückholen!“ Sechzig Jahre später demolierte die Regierung Häuser, aber dieses eine Haus konnte nicht abgerissen werden. Man hörte, dass es spuken soll, daher wagte niemand, es zu betreten. Einige Tage später trat ein weißhaariger Rückkehrer trotz aller Warnungen allein ins Haus. Als er herauskam, strömten ihm Tränen über das Gesicht, und fest hielt er das alte Hundehalsband. Er sagte: „Reißt es ab! Ich hole es nach Hause!“

3. Eine alleinstehende Frau zog um und plötzlich fiel nachts der Strom aus. Sie zündete schnell eine Kerze an. Plötzlich hörte sie jemand an der Tür klopfen. Es war das Kind von nebenan, das nervös fragte: „Tante, habt ihr Kerzen?“ Die Frau dachte: „Oh Gott, gerade eingezogen und schon will jemand etwas leihen, das wird nie enden!“ und sagte kühl: „Nein!“ Das Kind lachte, etwas siegessicher: „Ich wusste doch, dass ihr keine habt! Meine Mutter hat mir gesagt, Kerzen vorbeizubringen, damit du keine Angst hast.“

4. Sohn: „Ich will etwas Leckeres.“ Eltern: „Okay, okay, wir kaufen es. Iss viel, damit du nicht hungrig bist.“ Sohn: „Ich will Kleidung.“ Eltern: „Okay, wir kaufen sie. Zieh es gut an, damit dir nicht kalt ist.“ Sohn: „Ich will heiraten.“ Die Eltern schauten auf das Haus, in dem sie ein halbes Leben gelebt hatten, sahen dann den Sohn an und sagten lächelnd: „…Okay. Kauf ein Haus.“ Einige Jahre später kniete der Sohn am Grab und weinte unaufhörlich: „Ich will euch.“ Diesmal erhielt er keine Antwort.

5. Als ich klein war und mein Vater von einer Geschäftsreise nach Hause kam, zog er eine ölige Garnele aus der Tasche, schälte sie sorgfältig, gab mir das beste Fleisch und sagte: „Mädchen, iss schnell!“ Selbst aber schlürfte er die Schale… Als ich erwachsen war und die Familie versorgte, bekam mein Vater Demenz und erkannte niemanden mehr. Einmal lud ich Gäste ein, und während das Essen serviert wurde, versteckte er heimlich eine Garnele in meiner Tasche. Als wenig Leute um uns waren, zog er mich in eine Ecke, holte die ölige Garnele aus der Tasche: „Mädchen, iss schnell!“

6. Kurz vor der Herztransplantation sah er seine auf dem Bett liegende Frau liebevoll an, seine Hand, die das Formular zum Unterschreiben hielt, zitterte leicht. „Unterschreib schnell, du Taugenichts, armer Schlucker!“ schimpfte die Frau. Die Operation verlief sehr erfolgreich, und sie hatte keine Abstoßungsreaktion.„Wo ist denn mein herzloser Ehemann?“ fragte sie die Krankenschwester. Die Krankenschwester reichte ihr ein Blatt Papier, darauf war ein leuchtend rotes Herz gezeichnet und eine kleine Zeile geschrieben: „Das ist das Letzte, was ich dir geben kann, ich liebe dich.“

7. Auf dem Land, in der Wildnis. Das Mädchen ging aus dem Haus, um Nahrung zu suchen. Da sie schon lange nichts gegessen hatte, waren ihre Lippen erschreckend blass. Plötzlich leuchteten ihre Augen auf, und sie rief aufgeregt: „Großmutter, schau! Ich habe vor der Tür ein Stück Fleisch gefunden!“ Die alte Frau zeigte Freude: „Gutes Kind, iss schnell.“ Das Mädchen aß genüsslich und fragte: „Großmutter, glaubst du, ich finde morgen noch Fleisch?“ Die alte Frau berührte heimlich die blutigen Überreste an der Taille und lächelte: „Ja, morgen wird es noch mehr geben.“

8. Das Mädchen fragte den Jungen: „Woran erinnere ich dich?“ Der Junge antwortete: „Du erinnerst mich an Sterne.“ In jener Nacht stand der helle Mond am Himmel, aber kein Stern war zu sehen. Das Mädchen fragte wieder: „Woran erinnere ich dich?“ Der Junge antwortete: „Du erinnerst mich an ein Segelboot.“ Am Meer, die Weite des Ozeans, doch kein Segelboot war da. Das Mädchen fragte: „Woran erinnerst du mich?“ Der Junge antwortete: „Du erinnerst mich an mein Herz, im Brustkorb, zwischen den Organen verbunden, doch nur dieses Herz fehlt.“ Das Mädchen hatte eine sehr erfolgreiche Operation. Als sie aufwachte, lag auf ihrem Kissen ein Zettel, darauf war ein Herz gezeichnet, daneben stand geschrieben: „Ich will dich dir wiedergeben.“
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Vorbeigehen... mein Schleifstein mrqsz.wodemo.com
Amitabha Buddha
Ich habe keine Zeit, meinen eigenen Schleifer zu machen, deiner ist viel besser als meiner... nur dass man ein paar Dinge nicht so gut sehen kann...
Wuwu, ich bin so gerührt~~
Deine Schleif-Website……
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