Moxiang\Text: istsc\Singing: Eine Schlange\Music: Moxiang · Jiuge - Ein Lied zu Ehren Xuanyuans\Poster: Wind erhebt gefallene Blumen\Junge Augen, weltliche Bewunderung, Anmut erscheint kurz im Jiupalast\Die Jianghu ist fern, im Taoyuan lebend, schwer die Kindheitswünsche zu vergessen\Heldentum ist mühselig, das Schicksal gefährlich, frei und stolz das Himmelsurteil lächelnd herausfordern\Im kristallklaren Bach, weiße Kleidung denkt, tausend Rachegedanken folgen alten Fehden\Ewiger Groll umklammert die Seele, will wiederleben\Die Ermangelung eines sterblichen Herzens, Gier und Abneigung, etliche Meilen außer Kurs\In jener Nacht des Abschieds schwor ich, dich zu suchen, nicht nur wegen der Bindung\Bei der Wiedervereinigung streifen wir einander, schließlich bleibt diese Liebe nur Erinnerung\Feine Pinselstriche streichen, goldene Glocken am Handgelenk befestigt\Tee-Duft umhüllt weiche Gedanken, vergängliche Schönheit des Lebens neigt sich\Abendrot wirkt traurig, unter dem Dach Niedriger Bambus und Orchideen mit frostigem Weiß\Zögernde Erinnerungen begraben und zu Asche geworden\Berggeist entflohen, tief erlebt, giftiger Wein getrunken, einige Narben\Schwere Last getragen, niemand fragt, wer kennt mein Herz\Gegenseitiger Blick, unaussprechlich, daher Seufzer über flache Bindung\Herbstblätter erwachen, Lücken im Fuji-Baum, blauer Stein bleibt in Erinnerung\Westwind weint, Rauch verstreut, einsame Gans ruht zwischen Wolken\Schnee betreten, Regen durchdringen, vergangene und gegenwärtige Leben verfolgen\Jadeflötenmelodie, spirituelles Tier reagiert, auf die Rückkehr des Herrn warten, kein festes Datum\Am klaren Bach, geschneiderter Lotusrock, in einem anderen Leben wieder vereint\Allein auf dem Nanfeng, Blut und Tränen in Sicherheit getauscht\Jahre des Verfalls und Aufblühens, morgen träumt man entspannt\Wind und Regen über endloses Meer, unermüdlich diese Gerechtigkeit bewahren\Vergeudeter heutiger Abend, zusammen am Tisch Wein trinken und über Taten diskutieren, bitte lange Seile halten
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