Feuer. Mars. Schnee

Das Originalplakat: Manchmal ist das Loslassen eine Erleichterung Ansichten: 179 Antworten: 5 Gepostet in: 2013-03-22 05:12:23
Nachrichten von Xinhuanet: US-amerikanische NASA-Wissenschaftler kündigten am 2. an, dass der Mars-Rover „Opportunity“ Beweise dafür gefunden hat, dass auf dem Mars einst flüssiges Wasser existierte. Daher denke ich, dass es das geben sollte. Seit Januar sind zwei US-amerikanische Mars-Rover auf dem Mars gelandet und sie suchen dort kontinuierlich nach Spuren von Leben. Experten sagen, dass „Opportunity“ Beweise für das Hauptziel der Marsforschung gefunden hat, nämlich dass es auf dem Mars einst flüssiges Wasser gab. Basierend auf der Analyse der vom Rover entdeckten Gesteinsschichten und anderen Mineralien entdeckten Wissenschaftler, dass es auf der Oberfläche einiger Gesteinsschichten im Gebiet des Rovers Spuren von Wassersättigung gibt. Diese Entdeckungen stützen die Schlussfolgerung, dass die Umwelt auf dem Mars, als diese Gesteinsschichten gebildet wurden, möglicherweise die Existenz und Vermehrung organischer Lebensformen zuließ.

Professor Hitoshi Mizutani von der Japan Aerospace Exploration Agency glaubt, dass es in der Vergangenheit auch Wasser auf der Venus gab. Aufgrund der Nähe zur Sonne und des durch die hohe CO₂-Konzentration in der Atmosphäre verursachten Treibhauseffekts beträgt die Oberflächentemperatur auf der Venus sehr hoch, sodass das Wasser vollständig verdampfte und im weiten Universum verschwand. Das Verschwinden von Wasser auf dem Mars scheint jedoch anders als auf der Venus zu verlaufen.

Professor Hitoshi Mizutani sagt, dass die Zerstörung des Magnetfelds eine große Rolle beim Verschwinden des Wassers auf dem Mars gespielt hat. Auf der Erde, die von Menschen bewohnt wird, wirkt das Magnetfeld wie ein Schild, der die energiereichen Teilchen der Sonne abwehrt und verhindert, dass Sonnenstürme direkt auf die Atmosphäre und die Erdoberfläche wirken. Mars hat zwar immer noch ein relativ starkes Magnetfeld, aber nicht in dem Umfang wie die Erde. Das Magnetfeld des Mars wurde vor ungefähr 3 Milliarden Jahren durch die Abkühlung und Verfestigung des Marsinneren schrittweise zerstört, was dem Mars kaum eine Möglichkeit ließ, vollständigen Angriffen von Sonnenstürmen zu widerstehen. Der Wasserdampf in der Atmosphäre wurde daher in Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt und verschwand im weiten Universum.

Darüber hinaus ist der Mars nur halb so groß wie die Erde, und die Schwerkraft beträgt nur etwa 40 % der Erdschwerkraft, sodass die Fähigkeit, die Atmosphäre zu halten, relativ schwach ist, was ebenfalls einen gewissen Einfluss auf das Verschwinden des Wassers hat. Die ehemalige Sowjetunion entdeckte mit der Sonde „Phobos 2“, dass auf der Nachtseite des Mars immer noch große Mengen Sauerstoff ins Universum entweichen. Wissenschaftler schließen auf Grundlage entsprechender Daten, dass der atmosphärische Druck auf dem Mars in der Vergangenheit fast das Dreifache des heutigen Erdluftdrucks betrug, heute jedoch nur ein Fünfzigstel davon. Unter diesen Bedingungen würde selbst eine geringe Menge Wasser auf der Marsoberfläche sofort verdampfen.

Vielleicht ist nicht alles Wasser auf dem Mars im Universum verschwunden.Der außerordentliche Professor Yutaka Abe von der Universität Tokio sagte, dass mit abnehmendem Wasser- und Kohlendioxidgehalt in der Atmosphäre der Treibhauseffekt schwächer wird und der Mars allmählich abkühlt. Das Wasser in der Atmosphäre gefriert und sinkt auf die Oberfläche. Daher könnte Wasser auf dem Mars im Untergrund wie Gletscher verborgen sein. Neue Untersuchungen des nord- und südpolaren Eises des Mars durch den US-Mission Mars Global Surveyor und den Mars-Odyssey-Sonde zeigen, dass die Mars-Polkappen fast vollständig aus gewöhnlichem gefrorenem Wasser bestehen, während Trockeneis (festes Kohlendioxid) kaum vorhanden ist. Beobachtungen der Viking-Sonde zeigen, dass unter der Trockeneisschicht am Nordpol normales Wasser-Eis existiert. Neue hochauflösende und in verschiedenen Spektralbereichen aufgenommene Fotos der Mars-Polkappen durch den Mars Global Surveyor und die Mars-Odyssey-Sonde widerlegen die „Trockeneis“-Theorie. In den Infrarotbildern der Polkappenregionen zeigt sich, dass der Schmelz- und Gefrierprozess genau den Eigenschaften von „Wasser“ entspricht. Diese Schlussfolgerungen wurden nach sorgfältiger Untersuchung der Fotos von flachen runden Kratern gemacht, die acht Meter tief und 200 bis 1000 Meter im Durchmesser sind. In diesen ist die oberste Eisschicht tatsächlich Trockeneis, aber am Boden gibt es normales Wasser-Eis. Daher ähnelt die Zusammensetzung der Südpolkappe der des Nordpols, wobei am Nordpol in jedem Mars-Sommer etwa ein Meter Trockeneis verdampft. Der eigentliche Unterschied zwischen Nord- und Südpol besteht darin, dass die Trockeneisschicht am Südpol etwa acht Meter dick ist und im ganzen Sommer nicht vollständig verdampft.
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Amitabha Buddha
Ähm…
Ich sage dir, ich bin nicht der leere Herr, ich habe Nierenmangel~Nein nein nein…… Hast du diese beiden Schriftzeichen gesehen? —— Es ist Nierenmangel, nein nein nein…… Ich habe schon seit meiner Kindheit Nierenmangel, nein nein nein… sehr leer
Hahaha
Das ist ein guter Beitrag! Es gibt Höhepunkte! Es scheint, dass der Inhalt nur ein Vorwand ist…
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