Verabschiede dich von der Welt
Kapitel 1: Traurige Brauen Beide sind wandernde Reisende am Ende der Welt, warum müssen alte Bekannte sich wiedersehen? Ich lache über den hellen Mond, weil er den Kummer nicht versteht, der Mond lacht mich aus, weil ich zu besessen bin. Am weiten Himmel sollten die Menschen weinen; heute Nacht, nüchtern vom Wein, sind Abschiedsträume kalt. Wenn der Traum endet, steigt die Trauer wieder auf, so wie sie auf meine Brauen und mein Herz fällt. Kapitel 2: Stadt des Kummers Der Wind seufzt und der TYi-Fluss ist kalt, Regen fällt und Ahornblätter verwelken. Wasser ist gleichgültig, Blumen haben Absichten; der Mond hat seinen Schatten und Sonnenschein, Menschen teilen sich und trennen sich. Blumen fallen, Blumen fliegen, Blumen füllen den Himmel, gefallene Blütenblätter bedecken den Weg endlos. Tränen fließen, Tränen rauschen entlang des Geländers, Sehnsucht fällt wie Frost in meine Augen. Herzzerreißend, herzzerreißend, herzzerreißend, schmerzhaft und chaotisch. Seele vergisst Gefühle, Seele vergessen, einsame Stadtwachen und beobachten. Kapitel 3: Regenglocken Ahornwald Gefallene Blätter, blaue Wellen und mondbeschienenes Wasser, all die Vergangenheit enthüllt. Blumenschatten verblassen in Wellen. Trennende Tränen und Tränen, scheidender Kummer bricht die Seele. Der alte Ort ist so nah am Ende der Welt, doch wir sehen uns wortlos an. Vergangene Ereignisse vergehen, außer dem Horizont, aus Träumen erwachen dreitausend rote Blumen. Im Leben fließen nur Tränen in tausenden Linien. Im Spiegel, erinnernd an die Bohnen von Sehnsucht. Das Leben ist immer voller endloser Reue, tief und tief, endlos. Der Herbst runzelt meine Stirn, sicher unveränderliches Leben und Tod zusammen. Falsch, falsch, keine Reue für die Liebe, mit wem sonst kann ich noch sprechen? Kapitel 4: Stille Blicke in die Dämmerung, der Horizont bricht, die untergehende Sonne geht im Westen unter, mein Herz ist trostlos. Bei Sonnenaufgang treffen wir uns bei Sonnenuntergang, stehen allein, zu dem wir uns lehnen. Ich sage, der Himmel bemitleidet mich nicht, aber Gedanken kommen wieder auf, meine Brauen sind gerunzelt. Der Mond ist Wiedervereinigung, die Menschen trennen sich, stille Tränen weinen den kalten Xiang-Fluss. Kapitel 5: Liebe vergessen Gefangen in Sehnsucht Gift, vergiftet von Sehnsucht. Natürlich der Schmerz der Sehnsucht und Tränen beflecken den Weg der Sehnsucht. Wasser betrachten, Liebe vergessen, ein Leben voller Liebe vergessen. Kapitel 6: Sieben Reiche Das weite Meer ist wie ein Traum, der Mond verdunkelt und Sterne verblassen und bewachen die einsame Seele. Der stolze Liebende wird von der Menge beneidet, Schnee fällt, Blumen verblassen , zu Schlamm zermahlen. Hundert Jahre unverändert in Liebe und Loyalität, heilige Berge und klare Wasser, die sich danach sehnen, sich zu verlassen. Wie viele Tränen an Land und Seen, Wolken und Nebel steigen für immer auf. Keine Reue in diesem Leben, ein schöner Begleiter; im nächsten niemals das Band der Vergangenheit vergessen. Sieben Reiche konkurrieren um die Vorherrschaft, sorglos und frei, Legende von Shangcheng überliefert. Kapitel 7: Verloren Eine Nacht der Sterne, eine Nacht der Trauer, ein paar Melodien der Zither, einige Seelen. Sehnsucht ist schwer zu vergessen, schwer zurückzublicken, je mehr Tränen fließen, desto schwerer trocknen sie. Erinnere dich noch an dieses Jahr des Lebensversprechens, die Zeit vergeht, alte Freunde sind fort. Pessimistische Abschiede und Wiedersehen sind eine Meile Straßen, verloren auf dem Heimweg, Seelen trauern. Kapitel 8: Volles Flussrot. Liebesschwert ohne Reue, Berge zerbrochen, die Welt schwer zu räumen. In einem Leben ist das Leben wie ein Traum, ein halbes Leben voller Schicksal endet. Eiserne Kavallerie trampelt den Geliebten erneut, Schönheit leicht zerbrochen, Liebe schwer zu ertragen. Blumen blühen und fallen, nur die weiche Finger bleiben, Sehnsucht. Einsame Wolken fallen, ritterliches Herz. Leben und Tod ungewiss, zärtliche Gefühle prägen. Die Welt reisen, nur die Schönheit und die anmutige Gestalt suchen.Flüsse und Berge erheben wieder Tränen im Sturm, schöne Frauen wie Gedichte im Traum gesummt. In klaren Träumen, Erinnerungen an vergangene Dinge, beim Erwachen verfliegen sie. Kapitel 9: Das Alte Schwert – Alte Stadt, alter Weg, alte Konflikte, das Schwert zieht, das Schwert kämpft, das Schwert fragt nach der Liebe. Seltsame Berge, seltsame Wasser, seltsame Ereignisse, Schicksale entstehen, Schicksale vergehen, Schicksale sind schwer zu finden. Kapitel 10: Der Alte Weg – Fernberge vage und neblig, alter Weg still und einsam. Fallende Blüten wirr verstreut, Herbstgedanken voller Kummer, leere Berge. Kapitel 11: Der Mond – Bei hellem Mond und bei dunklem Mond sehne ich mich nach dir, bei Vollmond und Neumond seufze ich über Abschied. Die Menschen haben von Natur aus viele Sorgen, und was kann man gegen eine tausend Meilen entfernte Schönheit tun? Kapitel 12: Herbstregen – An einem Turm gelehnt betrachte ich den Regen vor der Treppe ruhig, lasse die Tropfen ungehindert bis zum Morgen fallen. Westwind bringt wieder Tränen der Getrennten, wenn Herbstblätter nicht betrunken werden, wie können sie zu Asche werden? Rückblickend auf die weltlichen Angelegenheiten der Xiao und Xiang fließt alles in alten und neuen Gesprächen als Lächeln zurück.
Antworten (2)
Den Erdkern durchbohren..
Ich bin Analphabet, kann nicht lesen und verstehe nicht, was der Poster tut…
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