Ein einsamer Blick, der meine leeren Augen schmückt.\ Vielleicht ist es jugendliche Unbesonnenheit, oder hartnäckige Sturheit.\ Widerspenstigkeit ist mein Synonym, Verrat ist mein Ursprung.\ Hinter arroganter Selbstüberschätzung verbirgt sich oft eine leichte Traurigkeit.\ Melancholie ist nicht angeboren, sie muss man allein ertragen.\ Unerbittliche Jahre haben das kindliche Ich verletzt.\ Kälte und Rücksichtslosigkeit sind nicht meine Absicht, sie verbergen nur meine Schwäche.\ Ursprünglich bin ich nur ein Unkraut, doch ich lächle mitten zwischen blühenden Blumen.\ Es ist nicht so, dass ich dich ignoriere, sondern dass du meine Leidenschaft dir gegenüber abklingen lassen hast.\ Wenn die Blume geht, ist das schmerzlich; wenn das Wasser fließt, nimmt es die Traurigkeit mit.\ Ich wünsche, dass diese Blume das Herz nicht verletzt; ich wünsche, dass dieses Wasser die Traurigkeit fortträgt.\ Leichte Melancholie; leichte Traurigkeit, das bin ich!\ Alles lebt und wächst, doch wer versteht, welche Tränen ein Krokodil weint!
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Ich bin kein Fisch, deshalb kenne ich weder die Freude noch die Traurigkeit eines Fisches.
Wie kann ein Sechzehnjähriger die Gelassenheit eines Sechzigjährigen haben\ Wie kann ein Siebzehnjähriger die Traurigkeit eines Siebzigjährigen haben\ Wie kann ein Achtzehnjähriger das Warten eines Achtzigjährigen haben(center)
