Einsturz eines Berges in Tibet: 88 Menschen verschüttet, 21 Todesfälle
Laut Berichten der Nachrichtenagentur Xinhua ereignete sich am 29. März gegen 6 Uhr im Prangou-Zerishan-Gebiet des Jiama-Bergwerks der Huatailong-Gesellschaft der China Gold Group in der Gemeinde Sibu, Dorf Tashi Gang, Bezirk Mozhugongka, Tibet, ein Erdrutsch, der einen Murenabgang auslöste. Große Mengen an Schutt begruben ein Arbeitermlager für Bauarbeiter, das 2 Kilometer vom Berghang entfernt war. 88 Personen wurden verschüttet, und bislang wurden 21 Leichen geborgen.
Antworten (5)
Aber mal ganz ehrlich, hat niemand gemerkt, dass etwas nicht stimmt? Ich poste normalerweise nie solche Beiträge, heute…
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Beijinger Militärbezirk, Lanzhou Militärarzt, Chengdu Militärbezirk, so viele Leute, warum sich sorgen!
Gemeinschaft bringt Wärme
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