[Weitergeleitet] Die Königin der Spezialeinheiten ist angekommen!

Das Originalplakat: Manchmal ist das Loslassen eine Erleichterung Ansichten: 326 Antworten: 1 Gepostet in: 2013-04-09 17:52:50
Kapitel Sechzehn: Ich bin wirklich nicht hierher gekommen, um herumzuschlendern. Einige Kellner wurden durch Tang Lins Worte eingeschüchtert und dachten: Eine so schöne Frau würde persönlich vorbeikommen, um Arbeit zu suchen? Unmöglich, das ist unmöglich, absolut unmöglich, sie täuschen sich nur, weil sie wegen fehlender Geschäfte pessimistisch sind und Halluzinationen haben. Einige lachten dumm und einfältig, schauten einander an, keiner antwortete Tang Lin. Tang Lin senkte langsam den Kopf, dann hob sie plötzlich den Kopf, ihre scharfen Augen blickten die Leute an, und mit lauter Stimme sagte sie: „Ich frage, brauchen Sie hier Leute?“ Jetzt waren alle erschrocken, standen reglos da und starrten sie an, ohne mit der Wimper zu zucken. Nach kurzer Zeit saß Tang Lin am Esstisch des privaten Zimmers des Gaststättenbesitzers im östlichen Gebäude, und auf der gegenüberliegenden Seite standen sechs Angestellte des Gasthauses, groß, klein, dick, dünn, jung und alt. Vor den Angestellten saß ein Mann Anfang fünfzig, schlank, gepflegt und erfahren aussehend. Dieser Mann war der Besitzer des Gasthauses – Lu Baiwan. Lu Baiwan blähte die Wangen auf, seine fast schielenden Augen starrten Tang Lin an, die ihm freundlich zulächelte. Ein Kloß steckte ihm im Hals, er konnte nicht ausstoßen, nicht runterschlucken, es war zum Verrücktwerden. Er konnte Tang Lins Lächeln kaum ertragen und sprach oft: „Ich sage dir, kleines Mädchen, du bist zart und sauber, hübsch und gepflegt, man sieht sofort, dass du aus gutem Hause kommst. Wie kannst du so einen großen Scherz mit einem alten Mann machen? Schau dich an, bist du geeignet, zu arbeiten? Außerdem werde ich dieses Lokal bald schließen, wie kann ich dann noch Leute einstellen, richtig? Also, kleines Mädchen, hör auf, dich verrückt zu machen, geh schnell nach Hause, deine Eltern warten auf dich zum Essen!“ Nach diesen Worten hatte Tang Lin bereits ein Bild über die aktuelle Lage des Gasthauses, aber sie folgte Lu Baiwans Worten nicht und verließ das Haus nicht brav: „Chef, ich bin wirklich nicht hierher gekommen, um herumzulaufen, ich will wirklich hier für Sie arbeiten. Gerade weil Ihr Gasthaus bald schließen wird, bin ich gekommen!“ Lu Baiwan runzelte die Stirn, verstand ihre Worte nicht und fragte: „Du meinst damit?“Tang Lin stand auf, bewunderte einen besonders exquisiten Privatraum und begann enthusiastisch zu sprechen: „Chef, der Grund, warum ich mich entschieden habe, hierher zu kommen, ist sicher kein Zufall. Ich hoffe, ich kann Ihre Zustimmung erhalten, um unser Ju Xian Lou mit voller Kraft zu leiten!“

Lu Baiwan ließ sich kein bisschen beeindrucken, neigte stattdessen leicht das Gesicht und sagte verächtlich: „Große Worte ohne Taten. Ohne große Worte könntest du wohl gar nichts bewegen, oder?“

„Chef, bleiben Sie ruhig“, ging Tang Lin zu ihm, stellte sich hinter Lu Baiwan und begann, seine Schultern zu massieren, um ihn mit ihrer geschickten Massagetechnik zu erfreuen, vergaß dabei jedoch nicht, ihn zu überzeugen: „Chef, hören Sie mich mal analysieren. Der Grund, warum Fengyue Lou gegenüber so viel Geschäft hat, ist erstens, dass die Art, Gäste zu bedienen, anders ist als üblich und die Gäste zum Verweilen bringt; zweitens gibt es in Fengyue Lou täglich frische Programme, die viele Gäste anziehen. Wenn Sie mir, Tang, vertrauen, werde ich das Geschäft dieses Lokals besser machen als Fengyue Lou!“

Die Schultern fühlten sich jetzt wohl, die Stimmung verbesserte sich auch, aber der rationale Lu Baiwan würde nicht blind zustimmen, nur weil die Schultern angenehm massiert wurden: „Das hier ist nur Theorie. Wenn du es wirklich selbst managst, kleines Mädchen, wirst du viele Schwierigkeiten erleben und am Ende vielleicht sogar dein Kapital verlieren. Dieses Szenario will ich, Lu Baiwan, nicht!“

Tang Lin wollte gerade antworten, als vom Erdgeschoss eine Stimme kam, die weder klar männlich noch weiblich klang: „Ist da jemand? Ich, der kleine Herr, möchte gebratenen Reis mit Alkohol- und Früchtenaroma essen, habt ihr so etwas?“

Lu Baiwan zog die Stirn zusammen: „Unser Ju Xian Lou hat dieses Gericht wohl nicht, oder?“

Tang Lin leuchteten die Augen auf und sie sagte sofort: „Ich kann es machen! Chef, wenn Tang den Geschmack der Gäste trifft, werden Sie dann in Erwägung ziehen, dass ich hier weitermache?“

Lu Baiwan dachte einen Moment nach und stimmte dann freudig zu: „Kein Problem, solange du die Gäste hier behältst!“

Tang Lin lächelte äußerst charmant: „Dann pass nur auf!“
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