Filmhinweis zu 'Django Unchained'

Das Originalplakat: Dieses Jahr, dieser Monat, dieser Kummer, Ansichten: 289 Antworten: 3 Gepostet in: 2013-04-12 12:26:41
Der genialische Regisseur Quentin Tarantino hat drei Jahre an diesem Film gearbeitet, nach „Inglourious Basterds“ erneut ein Meisterwerk. Der Film setzt Tarantinos typischen unauffälligen, luxuriösen Stil fort, überall sichtbar sind die humorvollen Elemente seiner originellen Ideen sowie blutige, wilde Actionszenen. Dazu kommt eine starke Ensemblebesetzung, luxuriöses Casting, was den Film besonders sehenswert macht. „Django Unchained“ gewann den 85. Oscar für das beste Originaldrehbuch, Christoph Waltz erhielt für seine Rolle den Oscar als bester Nebendarsteller. Der Film erhielt außerdem Nominierungen bei den 85. Oscars für den besten Film, beste Kamera und besten Tonschnitt. Der Film ist Tarantinos Hommage an den klassischen italienischen Western „Django“ von 1966, unter der Regie von Sergio Corbucci.

Chinesisches Poster
Chinesischer Titel: 被解救的姜戈
Ausländischer Titel: Django Unchained
Weitere Übersetzungen: 被解放的姜戈 / 被解放的迪亚戈
Produktionsjahr: 2012
Produktionsfirma: Columbia Pictures, USA
Produktionsland: USA
Regisseur: Quentin Tarantino
Drehbuch: Quentin Tarantino
Genre: Drama, Abenteuer, Western
Hauptdarsteller: Jamie Foxx, Christoph Waltz
Laufzeit: 165 Minuten
Premiere: 11. April 2013
Altersfreigabe: USA: R
Sprachen: Englisch, Deutsch, Französisch
Farbe: Farbe
IMDb-Code: tt1853728
Dreharbeiten: 6. Februar 2012 – 25. Juli 2012
Produktionskosten: 100.000.000 $
Taiwan-Titel: 决杀令
Hongkong-Titel: 黑杀令

Handlungszusammenfassung
Die Geschichte spielt im Süden der USA, zwei Jahre vor dem Ausbruch des Bürgerkriegs. Jamie Foxx spielt Django, einen Sklaven, der eine sehr grausame, kaltherzige Vergangenheit mit seinen früheren Besitzern hat. Gerade diese Erfahrungen führen dazu, dass er den deutschen Kopfgeldjäger Dr. King Schultz (gespielt von Christoph Waltz) kennenlernt. Schultz verfolgt die brutalen Brittle-Brüder und nur Django kann ihm helfen, die hohen Kopfgelder erfolgreich einzutreiben. Schultz verspricht Django, dass er, solange er ihm bei der Ergreifung der Flüchtigen hilft, unabhängig vom Ausgang, ihn aus der Sklaverei befreit und ihm wahre Freiheit verschafft.

Schultz schafft es, Django zu befreien, aber die beiden trennen sich nicht. Im Gegenteil, Schultz nimmt Django mit, um eine Bande schwerer Verbrecher im Süden zu jagen.Während Django wesentliche Fähigkeiten im Fangen und Verfolgen lernte, vergaß er niemals sein eigentliches Ziel: die Suche nach und Rettung von Broomhilda (gespielt von Kerry Washington), seiner Frau, die er vor vielen Jahren im Sklavenhandel verloren hatte.\ Djangos und Schultzs Suche konzentrierte sich schließlich auf Calvin Candie (gespielt von Leonardo DiCaprio), den Besitzer der ‚Candy Farm‘, einer berüchtigten Plantage. Unter dem Vorwand, ein komplexes Rätsel zu erkunden, erregten Django und Schultz unvermeidlich den Verdacht von Candies treuestem Hausdiener Stephen (gespielt von Samuel L. Jackson). Ihre Handlungen waren offensichtlich, und eine hinterhältige Organisation hatte sie bereits umzingelt. Wenn Django und Schultz mit Broomhilda entkommen wollten, mussten sie zwischen individuellem Handeln und vereinter Stärke, zwischen Opfer und Überleben wählen.\Filmbewertungen
Dieser Film, eingehüllt in einen makaberen Western, besitzt einen Kern, der die Geschichte des Bürgerkriegs erzählt; diese Mischung ist äußerst zufriedenstellend. — ‚Variety‘\Dieser Film lässt viele andere Filmemacher verblassen; er ist der einzigartigste Film des Jahres 2012. — Time Out New York\Tarantino, dieser Typ, der die Ästhetik der Gewalt mit Genuss spielt, schlägt dem hässlichen amerikanischen Rassismus eine kräftige Faust ins Gesicht. — ‚Entertainment Weekly‘\Dieser filmische, voller Kuriositäten und Odyssee-artiger Struktur, mag als Akt der Trotzreaktion angesehen werden, doch Quentin behandelt dieses schwere Thema mit Leichtigkeit. Noch wertvoller ist, dass er viele humorvolle, unerwartete und bewegende Elemente in den Film integriert. — ‚The Hollywood Reporter‘\Selbst wenn es kein großer Film ist, bleibt es doch ein rein Quentin-typischer Film. — ‚Time Magazine‘
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Vorbeigehen.
Eigentlich sollte es wegen zu viel Blutvergießen verboten werden.
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