„Der Tod der Verstorbenen“
--Teil 1\Von den Gefährten getrennt, kümmert sich der Ruhigste um gar nichts.\„Wir werden uns sicher wiedersehen, ich bin nicht wie dieser dumme Mutige.“\Der Wald ist düster, der Wind klingt wie der Schrei eines Kranichs. Sie hinterließen ein Signal an der Wand des Herrenhauses, der Ruhigste versucht die Tür zu öffnen,\zu spät erkannt,\der Ruhigste wird von hinten durchbohrt, nur sieben Menschen bleiben unter ihnen.
Teil 2\Die Nacht wird allmählich dunkel, Hunger treibt die Klugen hinaus.\Im Herrenhaus herrscht geisterhafte Stimmung, die Klugen bemerken den Tod des Ruhigsten.\„Nur Ruhigkeit reicht definitiv nicht.“\Um an die Nahrung auf der anderen Seite zu gelangen, finden die Klugen einen Geheimgang,\doch nur Klugheit reicht nicht aus, die Klugen können dem Pfeilhagel nicht entkommen und werden das zweite Opfer des Zorns,\sechs Menschen bleiben übrig.
--Teil 3\Ohne Nahrung geht der Junge zuerst hinaus.\„Diese Welt ist so widerlich.“\Obwohl der Junge gesund und kräftig Nahrung findet, bringt er sie gut gemeint zurück, doch sie wird unter schlimmsten Bedingungen platziert,\die Nahrung reicht nicht aus, Gerechtigkeit ist die größte Ungerechtigkeit. Der Junge erhält am wenigsten, enttäuscht geht er allein,\und wird sofort von den Toten verwirrt und verschwindet in der Dunkelheit.
--Teil 4\Der Bewunderer ist voller Freude.\„Wenn es so ist, könnte es funktionieren, tatsächlich wie du gesagt hast…“\Sorgfältig ordentlich gemacht, wird der Bewunderer von hoffnungsloser Liebe ergriffen und in diese raffinierte Schönheit hineingezogen.\Der Bewunderer erkennt die Lüge noch nicht, die leidenschaftliche Emotion übertrifft das Wort.\Ah, der Körper ist bereits gespalten, weniger als die Hälfte bleibt.
--Teil 5\Die Schönste wird von allen gezwungen, alleine, doch befleckt.\Verloren und hilflos, fast verhungert, erhält sie eine Einladung,\die Schöne weint und verlässt trotz alter Bindungen erschöpft, ah,\was sie sieht, sind bereits Leichen.\„Ah… so hungrig, essen, essen,“\die Schöne hat keine Schuld, wird zusammen mit ihr aufgegessen.\Weniger als die Hälfte bleibt.
--Teil 6\Der Leidenschaftliche ist ängstlich und stürzt mit wilder Leidenschaft hinaus.\„Ich werde dich niemals verlassen.“\Nur durch Willenskraft überlebt der Leidenschaftliche vier Tage, fast verzweifelnd, folgt er der Erinnerung.\Ah, am Ende sieht er die Person, verliert dadurch den Willen,\der Leidenschaftliche gibt alles auf und stirbt im Feuermeer, wird zusammen zu Asche,\nur drei Menschen bleiben übrig.
--Teil 7\Die bereits Verstorbenen brauchen nichts mehr zu sagen, und bleiben dennoch ewig kindlich.
--Teil 8\Die Gerechten sehen niemanden mehr, bemerken jedoch den Weggang des Mutigen.\Hätte man das vorher gewusst, hätte man nicht gestartet, der Gerechte kann es nicht entgegnen.\In der Notsituation urteilt der Gerechte so,\„Unter dem Namen der Gerechtigkeit sollte das Recht sterben.“„\Dadurch wirft man die Selbsttäuschung an diesem Ort ab, wird aber trotzdem auf die gleiche Weise hier aufgehängt.\Was in der Zwischenzeit übrig bleibt… ist nicht viel.
--Teil.9\Obwohl der Mutige mutig ist, ist er nicht ohne Taktik, liebt die Blume, nimmt sie aber dennoch ab.\Am Ende kann er dennoch nicht entkommen und stirbt weiterhin.\Die Person, die er sieht, kommt ihm vertraut vor, der Mutige erkennt plötzlich.\Ah, ist das nicht der Sohn der Schönsten?\Noch bevor er zu Ende gedacht hat, wird der Mutige aufgehängt, niemand entkommt in der Zwischenzeit.
Der Tod der Gestorbenen--Teil.x\„Heute bin ich mit dringenden Aufgaben beschäftigt, kann nur diejenigen mit schwerer Schuld mitnehmen,\die ich mitnehmen kann, sind…“
〈ENDE〉\— — — — — —\Hüst, hüst, hat das jemand verstanden? Alle antworten mal bitte.“
Der Tod der Verstorbenen
Antworten (7)
Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll…
Es ist oberflächlich betrachtet, als wären die Toten bereits gestorben... „Ich habe heute dringende Angelegenheiten zu erledigen und kann nur diejenigen mitnehmen, die schwer beladen mit Schuld sind,\ diejenigen, die ich mitnehmen kann, sind…“
→_→ Ich verstehe dich überhaupt nicht…
Ach... einen Seelenverwandten schwer zu finden...
Verstehe nicht.
Kurze Einführung in Horrorromane?
halb verstanden, nicht verstanden
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