■Achtung■ Vorsicht! Handy-Virus! (Ein Muss für Smartphones) (Tratschzeitung)

Das Originalplakat: Rauch und Regen bedecken die Welt Ansichten: 784 Antworten: 9 Gepostet in: 2013-04-26 19:01:53
Handy-Viren sind mobile Programme, die infektiös und zerstörerisch sind. Sie können sich über das Versenden von SMS, MMS, E-Mails, das Surfen auf Websites, das Herunterladen von Klingeltönen, Bluetooth und andere Wege verbreiten. Dies kann dazu führen, dass das Handy des Nutzers abstürzt, sich ausschaltet, persönliche Daten gelöscht werden, Spam-E-Mails mit Offenlegung persönlicher Informationen versendet werden, automatisch Anrufe getätigt werden, SMS/MMS verschickt werden, was zu böswilligen Kosten führen kann, und sogar SIM-Karten, Chips und andere Hardware beschädigt werden, sodass der Benutzer das Handy nicht normal verwenden kann. Mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones sind Handy-Viren zum nächsten Ziel der Virusentwicklung geworden. Handy-Viren sind destruktive Programme und ähnlich wie Computer-Viren (Programme) infektiös und zerstörerisch. Sie können sich durch das Versenden von SMS, MMS, E-Mails, das Surfen auf Websites, das Herunterladen von Klingeltönen, Bluetooth und andere Mittel verbreiten. Handy-Viren können dazu führen, dass das Handy des Nutzers abstürzt, sich ausschaltet, Daten gelöscht werden, Spam verschickt oder Anrufe getätigt werden, und sie können sogar SIM-Karten, Chips und andere Hardware beschädigen. Heute, inspiriert und beeinflusst von PC-Viren, gibt es bei Handy-Viren auch sogenannte hybride Angriffsmethoden. Laut einem Untersuchungsbericht des IT-Sicherheitsunternehmens McAfee waren im Jahr 2006 etwa 83 % der weltweiten Handy-Nutzer bereits von einem Handy-Virus betroffen, was eine fünffache Steigerung gegenüber 2003 darstellt. Historisch gesehen tauchte der früheste Handy-Virus im Jahr 2000 auf. Damals erhielt das Handy-Unternehmen Movistar eine große Anzahl von Belästigungssms, die von Computern gesendet wurden und den Namen „Timofonica“ trugen. Dieser Virus verschickte über das Mobilfunksystem des spanischen Telekommunikationsunternehmens „Telefonica“ an Systemnutzer unanständige und unerwünschte Nachrichten. Tatsächlich konnte dieser Virus höchstens als SMS-Bombe betrachtet werden. Wirklich bedeutende Handy-Viren traten erst im Juni 2004 auf, nämlich der „Cabir“-Wurmvirus. Dieser Virus replizierte sich über Nokia S60-Serie-Handys und suchte dann ständig nach Handys mit installierter Bluetooth-Funktion. Danach begannen Handy-Viren sich auszubreiten. // Software in Handys, eingebettete Betriebssysteme (Betriebssysteme, die in Chips fest eingebettet sind, in der Regel in Java, C++ usw. geschrieben), entsprechen einem kleinen intelligenten Prozessor, und sie können daher von Viren angegriffen werden. Darüber hinaus bestehen SMS nicht nur aus einfachem Text, sondern enthalten auch Informationen wie Handy-Klingeltöne, Bilder usw., die vom Betriebssystem des Handys interpretiert und dann dem Nutzer angezeigt werden müssen. Handy-Viren nutzen Sicherheitslücken im Softwaresystem aus, um in das Handy einzudringen.Damit sich ein Handyvirus verbreiten und ausführen kann, ist die notwendige Bedingung, dass der Mobilfunkanbieter die Datenübertragungsfunktion bereitstellt und das Handy fortgeschrittene Programmierfunktionen wie Java unterstützen muss. Heutzutage können viele Handys, die Internetzugang und Download-Funktionen haben, von Handyviren befallen werden.

Schäden:
1. Diebstahl von Benutzerdaten. Immer mehr Handybenutzer speichern persönliche Informationen auf ihren Handys, wie z. B. persönliche Kontakte, persönliche Informationen, Terminpläne, verschiedene Online-Konten, Bankkontonummern und Passwörter. Diese wichtigen Daten ziehen natürlich Personen mit schlechten Absichten an, die verschiedene Viren programmieren, um sich Zugang zu Handys zu verschaffen und wichtige Benutzerinformationen zu stehlen.

2. Verbreitung illegaler Informationen. Heutzutage ist der Multimediadienst MMS weit verbreitet, was die Verbreitung von pornografischen oder illegalen Bildern, Audiodateien und Filmen erleichtert.

3. Beschädigung von Handy-Software und -Hardware. Die am häufigsten auftretende Gefahr von Handyviren besteht darin, Handysoftware und -hardware zu beschädigen, wodurch das Handy nicht mehr normal funktioniert.

4. Lahmlegung des Kommunikationsnetzes. Wenn ein Virus ein Handy infiziert, zwingt er das Handy ständig, Müllinformationen an das Kommunikationsnetz zu senden, was zwangsläufig zu einer Informationsstaus im Netz führt. Diese Müllinformationen können schließlich dazu führen, dass ein lokales Handykommunikationsnetz lahmgelegt wird.

Beispiele für Viren: Phishing King, Handy-Skeleton, SMS-Pirate, FlushBigThief, Old-Man Tycoon, QQ Account-Stealer, Zombie-Handyvirus (Handy-Zombie-Virus), CCa.tx.A, MDa.mj.A (3D Cube Animation, iCalendar usw.).

Arten: Handyviren können nach ihrer Form in vier Hauptkategorien unterteilt werden:
1. Durch "kabellose Übertragung" über Bluetooth-Geräte verbreitete Viren, wie "Cabir" und "Lasco.A".
Kleines Wissen: "Cabir" ist ein Netzwerk-Wurmvirus, der Handys mit dem Betriebssystem "Symbian" infizieren kann. Wenn ein Handy mit diesem Virus infiziert ist, scannt es andere nahegelegene Handys mit Sicherheitslücken über Bluetooth. Findet es ein solches, kopiert der Virus sich selbst und sendet sich auf dieses Handy.
Der Virus Lasco.A verbreitet sich wie ein Wurmvirus über Bluetooth auf andere Handys. Sobald der Benutzer die Virusdatei anklickt, wird der Virus aktiviert.

2. Handyviren, die auf Mobilfunkanbieter abzielen, wie zum Beispiel "Mosquito Trojaner".
Kleines Wissen: Dieser Virus versteckt sich in der gecrackten Version des Handyspiels "Mosquito Swatting".Obwohl das Virus keine Benutzerinformationen stiehlt oder zerstört, wählt es automatisch Nummern in Großbritannien und sendet eine große Menge an Textnachrichten, was zu stark erhöhten Informationsgebühren für den Benutzer führt. 3. Viren, die auf Handy-Bugs abzielen, wie der „Mobile Hacker“. Kleine Information: Der Mobile-Hacker-Virus (Hack.mobile.smsdos) verbreitet sich über Textnachrichten mit einem Virusprogramm. Sobald der Benutzer die infizierte Nachricht ansieht, schaltet sich das Handy sofort automatisch aus. 4. „Mobile.SMSDOS“-Viren, die Angriffe über SMS oder MMS durchführen, sind typische Beispiele, wie das „Mobile.SMSDOS“-Virus, das auf Siemens-Handys auftrat. Kleine Information: Der „Mobile.SMSDOS“-Virus kann sich über SMS oder MMS verbreiten und Fehler in den internen Programmen des Handys verursachen, was dazu führt, dass das Handy nicht normal funktioniert. In Bezug auf die Auswirkungen von aktuellen Handysviren lassen sich diese grob in fünf Kategorien einteilen: scherzhafte, störende, physische Schäden, finanzielle Verluste und Gefährdung der Vertraulichkeit. Im Folgenden werden diese fünf Kategorien diskutiert, um die unterschiedlichen Schäden und Risiken zu erläutern, die Handysviren verursachen können. Auswirkungen Scherzhafte Auswirkungen Diese Art von scherzhaften Handysviren verursacht im Allgemeinen keine physischen oder betrieblichen Schäden am Handy. . Bildschirm flackert ständig: zum Beispiel das Lights-Virus. . Anzeige von schockierenden Worten oder gruseligen Bildern: zum Beispiel das Ghost-Virus zeigt die Nachricht „Everyone hates you“. . Ständiges Piepen: zum Beispiel das FalseAlarm-Virus. . Kleine Flugzeuge fliegen auf dem Bildschirm herum: zum Beispiel das Sprite-Virus. . Meldung über die Formatierung der Festplatte: zum Beispiel Fake-Virus, verursacht jedoch tatsächlich keinen Schaden. . Vortäuschung des Downloads eines schädlichen Programms: zum Beispiel das Alone-Virus. . Automatisches Starten der Telefonaufnahme. Störende Schäden Störende Handysviren verursachen zwar keine physischen Schäden oder Unterbrechungen des Betriebs, aber sie stören die Nutzung des Handys und können sogar die Aktualisierung der Software verhindern. . Versand und Empfang von Spam-Nachrichten: Viele Handysviren nutzen eine große Menge an Spam-Nachrichten, um das Handy anzugreifen. Auch wenn nicht alle Spam-Nachrichten gefährlich sind, kosten sie den Empfängern wertvolle Zeit und verursachen viele Unannehmlichkeiten. Außerdem können Spam-Nachrichten Viren enthalten. Sobald das Gerät infiziert ist, kann der Benutzer unwissentlich zu einem Zombie oder Komplizen beim Versand von Spam werden. Zum Beispiel sendet der Samurai-Wurm infizierte Nachrichten basierend auf den Kontakten im Telefon des Opfers..Verhindern von jeglichen Handy-Updates und Downloads: Zum Beispiel der Fontal-Trojaner blockiert durch die Zerstörung des Programmmanagers im Handy-System, dass Benutzer neue Anwendungen oder andere Updates herunterladen, und verhindert außerdem, dass das Handy Viren löscht. .Anwendungen können nicht ausgeführt werden: Zum Beispiel kann der Skull-Trojaner das Dateisystem oder die Anwendungen des Handys unbrauchbar machen, sodass der Benutzer das Gerät neu starten muss. .Verbrauch von Handyakku: Zum Beispiel der Piranha (Cabir)-Wurm verbraucht durch ständige Suche nach anderen Bluetooth-Geräten die Energie des Handys. .Blockierung der Bluetooth-Kommunikation: Blockiert die Kommunikation und Verbindung des Handys mit jeglichen Bluetooth-Geräten wie Headsets, Druckern oder anderen Bluetooth-Handys. .Unterbrechung des SMS-Betriebs: Hacker führen DDoS-Angriffe auf MMS-Server aus, wodurch der SMS-Dienst nicht mehr normal funktioniert. Symantec berichtet, dass beispielsweise das heutzutage sehr beliebte Blackberry-Handy bereits Serverangriffe erlebte, bei denen Benutzer bis zu 3 Stunden keine Nachrichten empfangen konnten. Physische oder operationale Schädigung Physische oder operationale Schäden sind sehr schwerwiegende Folgen, Benutzer können das Handy nicht mehr normal nutzen und die wichtigsten Daten werden zerstört. .Handyabsturz: Beispielsweise können Hacker Sicherheitslücken des Handy-Betriebssystems ausnutzen und dadurch das Betriebssystem zum Stillstand bringen. .Automatisches Ausschalten des Handys: Häufiges Ein- und Ausschalten kann die Bauteile oder die Lebensdauer des Handys beschädigen. .Verlust von Dateiinformationen: Dazu gehören das Telefonbuch, Kontakte, MP3s, Spiele, Fotos, Klingeltöne usw. Zum Beispiel der Skull-Trojaner. .Lähmung der Antivirensoftware des Handys: Täuscht Updates des Antivirusherstellers vor, um Benutzer zum Herunterladen zu verleiten und dadurch die Handyan­ti­vi­ren­soft­ware zu lahmlegen. .Funktionsverlust der Handy-Tasten: Zum Beispiel der SYMBOS_LOCKNUT-Trojaner. .Formatierung des eingebauten Speichers: Zukünftige Handys mit eingebauter Festplatte könnten ebenfalls dem Risiko einer Formatierung ausgesetzt sein. .Hacker erhalten Systemrechte des Handys: Hacker können durch Sicherheitslücken des Handy-Betriebssystems teilweise oder sogar vollständige Systemrechte ohne Zustimmung des Nutzers erlangen. Beispielsweise das Brador-Backdoor-Programm, das auf WinCE-Handys spezialisiert ist, ermöglicht Hackern, Dateien aus der Ferne herunterzuladen oder bestimmte Befehle auszuführen. .Beschädigung interner Chips: Es wird berichtet, dass einige Trojaner beim Ausführen das Handy automatisch ausschalten oder sogar interne Chips beschädigen. Diese Informationen sind jedoch unbestätigt und gelten als Gerüchte. .Beschädigung der SIM-Karte: Hacker nutzen über frühere Sicherheitslücken der SIM-Karten Informationszugriffs-Längen aus, um die SIM-Karte direkt zu beschädigen.Scherzhafte Auswirkungen Diese Art von scherzhaften Handy-Viren verursacht im Allgemeinen keine physischen oder betrieblichen Schäden am Handy. . Dauernd flackernder Bildschirm: Zum Beispiel das Lights-Virus. . Anzeige von schockierenden Wörtern oder gruseligen Symbolen: Zum Beispiel zeigt das Ghost-Virus die Nachricht „Everyone hates you“. . Dauerndes Piepsen: Zum Beispiel das FalseAlarm-Virus. . Kleine Flugzeuge fliegen chaotisch auf dem Bildschirm: Zum Beispiel das Sprite-Virus. . Anzeige von Formatierungshinweisen für die Festplatte: Zum Beispiel das Fake-Virus, das tatsächlich keinen Schaden verursacht. . Vortäuschen des Herunterladens bösartiger Programme: Zum Beispiel das Alone-Virus. . Automatisches Starten der Telefonaufnahme. Belästigende Zerstörung Belästigende Handy-Viren verursachen zwar auch keine physischen oder funktionellen Schäden oder Ausfälle, führen aber zu Störungen bei der Nutzung des Handys und verhindern sogar unter Umständen Software-Updates. . Senden und Empfangen von Spam-Nachrichten: Viele Handy-Viren greifen Handys durch massenhafte Spam-Nachrichten an. Obwohl Spam-Nachrichten nicht unbedingt gefährlich sind, verschwenden sie die wertvolle Zeit der Empfänger und verursachen zusätzlichen Ärger, zumal Spam-Nachrichten möglicherweise Viren enthalten. Ist das Handy infiziert, kann der Nutzer unwissentlich zum Zombie oder Komplizen beim Versenden von Spam-Nachrichten werden. Zum Beispiel sendet der Samurai-Wurm virusinfizierte Nachrichten basierend auf den Kontakten im Handy des Opfers. . Verhindern jeglicher Handy-Updates und Downloads: Zum Beispiel das Fontal-Trojaner hindert den Nutzer durch die Zerstörung des Programm-Managers im Handy daran, neue Apps oder andere Updates herunterzuladen, und verhindert zudem die Löschung des Virus vom Handy. . Apps funktionieren nicht: Zum Beispiel kann der Schädelkopf-Trojaner das Dateisystem oder Apps des Handys lahmlegen, der Nutzer muss das Handy neu starten. . Akkuentladung: Zum Beispiel der Piranha (Cabir)-Wurm erschöpft die Handy-Batterie durch ständiges Suchen nach anderen Bluetooth-Geräten. . Unterbrechen der Bluetooth-Verbindung: Blockiert die Kommunikation und Verbindung des Handys mit Bluetooth-Geräten wie Headsets, Druckern oder anderen Bluetooth-Handys. . Unterbrechung von Nachrichtendiensten: Hacker führen DDoS-Angriffe auf MMS-Server durch, was die ordnungsgemäße Funktion der Nachrichtendienste verhindert. Symantec berichtet, dass das heutzutage sehr beliebte Blackberry-Handy schon einmal Opfer eines Server-Angriffs wurde, wodurch Nutzer bis zu 3 Stunden keine Nachrichten empfangen konnten. Physische oder betriebliche Schäden Physische oder betriebliche Schäden sind sehr schwerwiegende Folgen, bei denen der Nutzer nicht nur das Handy nicht mehr normal nutzen kann, sondern vor allem wichtige Daten zerstört werden..Handy hängt sich auf: Zum Beispiel können Hacker durch Sicherheitslücken im Handy-Betriebssystem Angriffe ausführen, die das Betriebssystem zum Stillstand bringen. .Automatisches Ausschalten des Handys: Häufiges Ein- und Ausschalten kann Bauteile des Handys beschädigen oder die Lebensdauer verkürzen. .Verlust von Dateien und Informationen: Dazu gehören Adressbuch, Kontakte, MP3-Dateien, Spiele, Fotos, Klingeltöne und andere Dateien. Zum Beispiel der Skull-Trojaner. .Lähmung der Handy-Antivirus-Software: Verkörpert als Updates von Antivirus-Herstellern, um den Nutzer zum Download zu verleiten und die Handy-Antivirus-Software zu lahmlegen. .Verlust der Funktion von Handy-Tasten: Zum Beispiel der SYMBOS_LOCKNUT-Trojaner. .Formatierung des eingebauten Speichers: In Zukunft könnten Handys mit eingebauter Festplatte auch das Risiko einer Formatierung haben. .Hacker erlangen Systemrechte des Handys: Hacker können durch Sicherheitslücken im Handy-Betriebssystem Teile oder sogar alle Rechte des Systems ohne Zustimmung des Nutzers erlangen. Zum Beispiel das auf WinCE-Handys spezialisierte Brador-Backdoor-Programm, bei dem infizierte Handys vom Hacker ferngesteuert Dateien herunterladen oder bestimmte Befehle ausführen. .Beschädigung interner Chips: Es wird berichtet, dass ein Trojaner beim Ausführen dazu führen kann, dass sich das Handy automatisch ausschaltet oder sogar die internen Chips beschädigt werden. Diese Informationen sind jedoch nicht bestätigt und gelten als Gerüchte. .SIM-Karte beschädigen: Hacker nutzen Schwachstellen in der frühen SIM-Karten-Datenzugriffslänge, um die SIM-Karte direkt zu beschädigen. Geldverlust Mit dem Aufkommen von bösartigen Angriffen auf PCs in Verbindung mit finanziellen Vorteilen, entwickelt sich auch auf Handys diese Tendenz, die von erhöhten Telefonkosten bis zu erheblichen Schäden bei Online-Transaktionen reichen kann. .Erhöhung der SMS-Kosten: Wenn das Handy als „SMS-Spammer“ unter der Kontrolle der Hacker fungiert, steigen die SMS-Kosten automatisch an. Zum Beispiel Flood-Hacker-Tools. .Automatisches Telefonieren: Zum Beispiel ereignete sich in Japan bei i-mode, dass nach dem Empfang einer bösartigen MMS das Handy ständig japanische Notrufnummer 110 wählte, was nicht nur Ressourcenverschwendung verursachte, sondern auch die Telefonkosten des Nutzers erhöhte. .Weiterleitung zu Auslandsgesprächen: Hacker ändern durch Pharming die Kontaktliste des Nutzers, sodass Telefonate ohne Wissen des Nutzers ins Ausland weitergeleitet werden und dadurch die Telefonkosten steigen. .Manipulation von Bestellinformationen: Symantec berichtet, dass die Nutzung von Handy-Börsenaufträgen zunimmt, daher könnten Hacker in Zukunft basierend auf bestimmten Interessen, wie dem Auftrieb einzelner Aktien, die Bestellinformationen der Nutzer manipulieren, was zu falschen Käufen oder finanziellen Verlusten führen kann.Vertraulichkeitsschäden Das ultimative Ziel jeglicher Sicherheitsmaßnahmen besteht darin, die Sicherheit vertraulicher Informationen zu gewährleisten. Daher kann man sagen, dass das durch Handy-Viren verursachte Leaken vertraulicher Daten die zerstörerischste Handlung darstellt. .Kalender- oder Adressbuchdiebstahl: Software oder Spiele, die Hintertürprogramme enthalten, werden als legitime oder kostenlose Software getarnt und die Benutzer werden zum Herunterladen verleitet, um Kalender- oder Adressbuchinformationen und andere wichtige Daten zu stehlen. Zum Beispiel wurde zuvor das Handy-Adressbuch eines bekannten Hotels in Paris, dem Hilton, unter mysteriösen Umständen gestohlen. Experten vermuten, dass Hacker möglicherweise über eine Bluetooth-Verbindung eingedrungen sind. .Diebstahl persönlicher privater Fotos: Es kann künftig nicht ausgeschlossen werden, dass Hacker über Bluetooth, Wi-Fi oder andere Methoden private Fotos von Prominenten stehlen und diese nutzen, um zu erpressen oder zu betrügen. .Leaken von Online-Transaktionsdaten: Heute können auch Online-Banking oder Internettransaktionen über Handys durchgeführt werden, daher sind diese Daten ebenfalls dem Risiko durch Handy-Viren oder Hackerangriffe ausgesetzt. Virus-Symptome Symptome bei einer Handy-Infektion EPOC_ALARM Das Handy gibt kontinuierlich Warnsignale aus EPOC_BANDINFO.A Ändert Benutzerinformationen zu „Some fool own this“ EPOC_FAKE.A Zeigt auf dem Handybildschirm beim Formatieren der internen Festplatte eine erschreckende Szene an, tatsächlich passiert nichts EPOC_GHOST.A Zeigt auf dem Bildschirm „Every one hates you“ (Jeder hasst dich) an EPOC_LIGHTS.A Lässt die Hintergrundbeleuchtung ständig blinken EPOC_ALONE.A Dies ist ein bösartiger Virus, der die Tastatureingaben außer Kraft setzt. Timofonica Sendet virenhaltige E-Mails an E-Mail-Adressen im Adressbuch und kann über den SMS-Server viele SMS an das Handy weiterleiten. Hack.mobile.smsdos Kann dazu führen, dass das Handy abstürzt oder automatisch herunterfährt. Unavaifabie Wenn ein Anruf eingeht, zeigt der Bildschirm „Unavaifaule“ (Fehler) oder einige merkwürdige Zeichen an. Wird in diesem Moment der Anruf angenommen, infiziert das Handy mit dem Virus und alle Daten auf dem Handy gehen verloren. Trojanhorse Bösartiger Virus, der bei Aktivierung das Adressbuch nutzt, um Anrufe zu tätigen oder E-Mails zu verschicken. Sogar einen Anruf bei der Polizei zu tätigen. 2010 am weitesten verbreitete Handy-Viren nach unvollständiger Statistik „Phisher King“ stiehlt Bankkartenkonten Dieser Handy-Virus namens InSpirit.A „Phisher King“ wurde in Handy-Spielsoftware gepackt. Nachdem Benutzer zum Installieren verleitet wurden, generiert der Virus eine lokale Betrugs-SMS, sodass die Benutzer fälschlicherweise glauben, eine Benachrichtigungs-SMS des Bankensystems erhalten zu haben.Der Inhalt der SMS lautet: „Sehr geehrter Kunde, die China Merchants Bank erinnert Sie daran: Ihr Konto hat heute 5 falsche Passworteingaben erlebt. Um Schaden an Ihrem Vermögen zu vermeiden, loggen Sie sich bitte schnell ein.“ „Handy-Skelett“ infiziert 100.000 Smartphones. Dieser Virus, der LanPackage genannt wird, zielt hauptsächlich auf Smartphones mit dem Betriebssystem S60 3. Version ab und tarnt sich als normale Anwendungssoftware „Chinesisches Sprachpaket für das System“, um Benutzer zur Installation zu verleiten. Nachdem das Handy infiziert ist, verbindet es sich ununterbrochen automatisch mit dem Internet und sendet alle privaten Nachrichten von Zhang Ziyi an: „SMS-Pirat“, was die Privatsphäre schwer verletzt. Der „SMS-Pirat“-Virus ist eine neue Variante des zuvor sehr viele Handybenutzer Gebühren kosten „Handy-Skelett“-Virus. Noch schlimmer als das „Handy-Skelett“ ist, dass „SMS-Pirat“ den Inhalt des Posteingangs des Besitzers an andere Handybesitzer weiterleitet, was sowohl zu hohen Kosten für den Benutzer als auch zu schwerwiegender Verletzung der Privatsphäre führt. Schätzungsweise wurden bereits Zehntausende von Smartphones von diesem Virus infiziert, was zu doppeltem Schaden in Form von Kosten und Privatsphäreverlust für viele Benutzer führt. Dieser Virus ist eine Variante, die innerhalb etwas mehr als eines Monats aufgetaucht ist und deren Funktionen stark verbessert wurden, was zeigt, dass die Entwicklung von Handyviren bereits die „Reifephase“ erreicht hat. „Tonghuashun-Großdieb“ zielt direkt auf Finanzkonten ab. „Tonghuashun-Großdieb“ richtet sich hauptsächlich an Benutzer der bekannten Aktienhandelssoftware „Tonghuashun“ für Handys. Sobald das Handy infiziert ist, werden bei der Anmeldung bei der Tonghuashun-Software die Kontopasswörter per SMS an eine bestimmte Telefonnummer weitergeleitet, was zum Verlust des Kontos führt. „Lotterie-Tycoon“ verbraucht die Daten der Benutzer. „Lotterie-Tycoon“ tarnt sich als Spielsoftware „Tycoon“ und verleitet Benutzer zur Installation. Nach der Infektion startet das Handy bei jedem Einschalten automatisch, verbindet sich häufig selbstständig mit dem Internet und verbraucht dabei die Daten des Benutzers. Zusätzlich stiehlt es die IMEI-Nummer und andere private Informationen und verhindert, dass der Benutzer es normal deinstalliert.„QQ-Konto-Dieb“ stiehlt speziell Konten. Dieser Virus lockt Handybenutzer unter dem Namen „QQ-Garten-Assistent“ oder „Q-Coin-Tool“ zum Herunterladen. Nach der Infektion erscheint auf dem Handy ein QQ-Anmeldefenster, um den Benutzer zur Eingabe von QQ-Account und Passwort zu verleiten. Zu diesem Zeitpunkt sendet der QQ-Konto-Dieb Account und Passwort an eine bestimmte Handynummer, was zum Verlust von Konto und Passwort führt. Erster Android-Handyvirus. Der Handyvirus, der als „Android-SMS-Spion“ bezeichnet wird, ist der erste Virus, der auf Android-Handys auftaucht. Er kann heimlich SMS-Inhalte auf dem Handy stehlen und zu einer schweren Verletzung der Privatsphäre der Benutzer führen. Das Auftreten dieses Virus zeigt, dass auch die Android-Plattform zum Ziel von Hackern geworden ist. Besorgniserregenderweise sind bereits Varianten dieses Virus schnell aufgetaucht. Das Sicherheitszentrum von Netqin hat in kurzer Zeit die Variante SW.Spyware.B abgefangen. Diese Variante kann nicht nur SMS stehlen, sondern auch die Anrufprotokolle der Benutzer überwachen. Verbreitungswege. Derzeit gibt es vier Verbreitungswege von Handyviren: 1. Verbreitung über Bluetooth. Im Dezember 2004 wurde der erste Bluetooth-Virus in China in Shanghai entdeckt. Dieser Virus verändert die Systemeinstellungen von Smartphones, sucht automatisch über Bluetooth benachbarte Handys nach Sicherheitslücken und greift sie an. 2. Infektion von auf PCs gespeicherten Handy-Programmdateien. Am 11. Januar 2005 wurde der „Velasco“-Virus entdeckt. Nachdem er den Computer infiziert hat, sucht er auf der Festplatte nach SIS-Programmdaten und infiziert diese. 3. Verbreitung über MMS-Multimedia-Nachrichtendienste. Am 4. April 2005 tauchte eine neue Methode zur Verbreitung von Handyviren über MMS-Multimedia-Nachrichtendienste auf. 4. Angriff über Handy-Bugs. Angriffsziel: 1. Angriffe auf Internetinhalte, Tools und Dienste, die Handys bereitstellen. 2. Angriffe auf WAP-Server, sodass WAP-Handys normale Informationen nicht empfangen können. 3. Angriffe auf und Kontrolle von „Gateways“, um Junk-Nachrichten an Handys zu senden. 4. Direkte Angriffe auf das Handy selbst, sodass das Handy keine Dienstleistungen mehr bereitstellen kann. 5. Beschädigung von Handy-Anwendungen, sodass Testsoftware oder Spiele nicht normal betrieben werden können. 6. Diebstahl privater Handyinformationen und Verletzung der persönlichen Privatsphäre. Vorbeugung: 1. Unleserliche SMS oder MMS löschen. Unleserliche SMS oder MMS können Viren enthalten; solche Nachrichten sofort löschen, um eine Infektion zu vermeiden. 2. Keine Anfragen von Fremden annehmen. Beim Empfang von Informationen über drahtlose Übertragungsfunktionen wie Bluetooth oder Infrarot immer sichere und vertrauenswürdige Übertragungspartner wählen. Wenn ein unbekanntes Gerät eine Verbindung anfragt, besser nicht akzeptieren.Da bereits zuvor erwähnt wurde, dass Handy-Viren automatisch Geräte in Reichweite drahtloser Verbindungen durchsuchen, um sich zu verbreiten. 3. Die Sicherheit des Downloads gewährleisten. Heute gibt es viele Ressourcen im Internet, um Handys herunterzuladen, jedoch verbergen sich viele Viren genau in diesen Ressourcen. Daher müssen Benutzer sicherstellen, dass die Download-Website sicher und zuverlässig ist, und möglichst vermeiden, von persönlichen Websites herunterzuladen. 4. Das mit dem Handy gelieferte Hintergrundbild auswählen. Schöne Hintergrundbilder und Bildschirmschoner sind zwar ästhetisch ansprechend, aber wenn die Bilder Viren enthalten, ist das ärgerlich. Daher sollten Benutzer am besten die vom Handy bereitgestellten Bilder als Hintergrund verwenden. 5. Keine gefährlichen Websites besuchen. Zum Beispiel sind einige Hacker- oder Pornoseiten an sich schon sehr gefährlich, da sie viele Viren und Trojaner enthalten. Das Surfen auf solchen Seiten mit dem Handy ist sehr riskant. 6. Nutzer von „antikem Handy“ können sich 100% sicher fühlen. Schließlich benutzt nicht jeder ein Smartphone. Wer ein „antik“ Handy verwendet, also ein Handy mit Schwarz-Weiß-Bildschirm, das nicht mit dem WAP-Netz verbunden werden kann, kann beruhigt sein, da Viren dieses Handy nicht infizieren können. Entfernen
Derzeit ist die beste Methode, Handyviren zu entfernen, das Löschen von SMS mit Virus. Wenn festgestellt wird, dass das Handy bereits infiziert ist, sollte es sofort ausgeschaltet werden. Wenn es abstürzt, kann der Akku entfernt und die SIM-Karte herausgenommen und in ein anderes Handymodell (vorzugsweise einer anderen Marke) eingesetzt werden, um verdächtige SMS auf der SIM-Karte zu löschen, bevor die Karte wieder in das ursprüngliche Handy eingesetzt wird. Wenn es weiterhin nicht funktioniert, kann man den Handy-Anbieter kontaktieren, das Handy über die drahtlose Website von Viren befreien oder über den IC-Anschluss oder Infrarotschnittstelle des Handys Viren entfernen. Da die Handynutzung in unserem Land noch in den Kinderschuhen steckt, ist die digitale Verarbeitungskapazität von Handys (Speicher und Rechenleistung) derzeit noch nicht stark genug, um Viren unabhängig zu verarbeiten oder zu verbreiten. Daher können Viren nur Computer, WAP-Server oder WAP-Gateways verwenden, um Handys zu belästigen. Solange man darauf achtet, keine fehlerhaften Anrufe entgegenzunehmen und möglichst wenige Informationen aus dem Internet herunterlädt, gibt es keine größeren Probleme. Der Umgang mit Handyviren sollte nach dem Grundsatz der Prävention und Entfernung kombiniert werden. Keine fehlerhaften SMS-Codeanzeigen öffnen, keine Handysoftware wahllos herunterladen, keine gefährlichen Websites aufsuchen, keine Infrarot- oder Bluetooth-Anfragen von Fremden annehmen usw. Sobald das Handy infiziert ist, sollte so schnell wie möglich professionelle und vertrauenswürdige Virenentfernungssoftware zur Säuberung gewählt werden.Derzeit allgemein anerkannte Antivirensoftware in der Branche sind Antivirus Pioneer, Tencent Mobile Manager, 360 Security Guard und andere Programme.

Einführung: Laut der Überwachung des Kingsoft Network Security Center im Jahr 2011 stieg die Anzahl neuer mobiler Schadprogramme von täglich 6-10 auf täglich 80-200. In China wurden 30 % der Android-Nutzer unbemerkt um mehr als 500 Yuan durch bösartige Abbuchungen betrogen. Traditionelle Computervirenautoren begannen, sich auf die Android-Plattform zu verlagern. Gleichzeitig wurden verschiedene, weit verbreitete Computerviren-Technologien auf die Android-Plattform übertragen. Angesichts des rasanten Wachstums von Smartphone-Viren für die Android-Plattform und der zunehmenden Zahl von Opfern veröffentlichte Kingsoft Network Technology den „2011-2012 Jahresbericht über die Sicherheit von Smartphones“.

Inhalt: Der Bericht weist darauf hin, dass Smartphones, insbesondere solche mit dem „Android-System“, deutlich Sicherheitsbedrohungen ausgesetzt sind. In letzter Zeit nehmen diese Smartphone-Viren allgemein „schnell zu“ (im Jahr 2011 stieg die tägliche Anzahl neuer Viren auf der Android-Plattform um das Zehnfache); sie verbreiten sich „weit“ (mehr als 6,64 Millionen Nutzer infizierten sich beim Herunterladen von Software in Foren oder App-Marktplätzen); die Ursache liegt im „hohen Profit“ (die Gewinnspanne der Virusindustrie beträgt bis zu 360 Millionen Yuan).

Darüber hinaus listet der Bericht die acht am weitesten verbreiteten Schadprogramme auf: 1. Abbuchungsviren 2. Spyware-ähnliche Überwachungssoftware 3. Bösartige Werbesoftware 4. Traffic-raubende Malware 5. Virus-Bundles mit normaler Software 6. ROM-Viren ohne Flashpaket 7. ARP-Spoofing-Hackerprogramme 8. Andere Android-Smartphone-Viren.

Am Ende des Berichts prognostiziert Kingsoft Network die Sicherheitssituation von Android-basierten Smartphones im Jahr 2012.

Bilderalbum Screenshot des Berichts (3 Bilder)

Aufgrund der Offenheit von Android ist die Sicherheit auf dieser Plattform besonders zu beachten. Obwohl Android-Systemlücken nicht so zahlreich wie bei Microsoft auftreten, werden sie, sobald sie existieren, langfristig von Hackern ausgenutzt, da nicht jedes Gerät von jedem Benutzer aktualisiert werden kann, und entscheidend ist, ob für das jeweilige Modell entsprechende Firmware-Updates verfügbar sind. Daher wird der Schutz von Informationen voraussichtlich 2012 ein Schwerpunkt sein.

Anhang: Wichtige Ereignisse zur Android-Sicherheit 1. Am 10. November 2009 erschien auf der Android-Plattform die erste bösartige Spionagesoftware: Mobile Spy. Dieses Programm zeichnet automatisch alle von Benutzern eingegebenen Informationen auf und sendet sie an die E-Mail-Adresse des Hackers, außerdem kann es den gesamten Bedienvorgang des Nutzers per Video aufzeichnen.2. Am 12. August 2010 erschien auf der Android-Plattform der erste Trojaner: Trojan-SMS.AndroidOS.FakePlayer.a. Dieser Trojaner kann sich als Anwendung tarnen. Wenn der Benutzer ihn versehentlich installiert, sendet er wahllos SMS-Nachrichten und aktiviert kostenpflichtige Dienste auf dem Telefon des Benutzers. 3. Im Dezember 2011 konnte die Software namens "Carrier IQ" die Nutzung des Telefons durch den Benutzer in Echtzeit überwachen und die Standortinformationen des Benutzers aufzeichnen. Noch beängstigender ist, dass diese Software automatisch aktiviert wird und Daten vom Telefon sammelt (wie Tasteninformationen, SMS-Inhalte, Bilder, Videos usw.), ohne dass der Benutzer ausdrücklich zustimmt. Sie kann Administratorrechte auf dem Telefon erlangen, ohne dass ein Root erforderlich ist oder bestimmte Sicherheitssoftware entfernt werden muss, wodurch ihre Existenz nahezu unbemerkt bleibt.
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