Textdichter: Zhenshi Tingquan
Komponist: Hetu
Sänger: Hetu
Poster: Yinyuexi
Früher befürchtete ich, dass zu viel Leidenschaft die Askese zerstören würde,
Und beim Betreten des Gebirges fürchtete ich, die Stadt zu verlassen.
Wie kann man in der Welt eine Methode finden, die beides erfüllt,
Weder Buddhas noch dich zu enttäuschen?
Liedtext von "Verwirrter Schnee von Lhasa":
Der Schnee in Lhasa wirbelt schon seit Jahrtausenden durcheinander,
Und stapelt sich still, bis die Welt im Staub verschwindet.
Das Räucherwerk in meiner Hand brennt hell und dunkel,
Die Fußspuren im Schnee sind tief und flach,
Wie eine Prophezeiung ohne Ende.
Sie zu nacheifern, knien wir vor den schneebedeckten Bergen,
Flüstern leise viele Wünsche.
Ich gehe mit der Menge durch einige Straßen,
Halte eine Tasse Buttertee am Straßenrand.
Ich träume vom Gesicht von Magi Ami,
Kann man es nicht loslassen, die Erwartungen sind flach,
Die legendäre Liebe war immer schön und weit entfernt.
Wenn die Geschichte endet, sagt niemand ein Wort,
Doch beim Aufblick sehe ich einen anderen blauen Himmel.
Er sitzt neben dem Potala-Palast,
Hat lange nachgedacht,
Läuft gelangweilt so oft durch die Straßen,
Und hat die Windpferde viele Tage beobachtet.
Die Menschen um ihn herum lachen müde leise,
Die Sonne scheint, der Regen fällt, plötzlich fällt Schnee.
Zwischen den Jahreszeitwechseln, was wird klar?
Kann man es nicht loslassen, die Erwartungen sind flach,
Die legendäre Liebe war immer schön und weit entfernt.
Wenn die Geschichte endet, sagt niemand ein Wort,
Doch beim Aufblick sehe ich einen anderen blauen Himmel.
Sie sitzt neben dem Potala-Palast,
Hat lange nachgedacht,
Schneefall an klaren Tagen,
Mond in regnerischen Nächten,
Die Spur im Nebel wird allmählich deutlich.
Von nun an ist die Stimmung nicht mehr tief oder flach,
Sagt Lebewohl zu den traurigen Worten.
Die Blumen, die im früheren Leben gepflanzt wurden, werden am Straßenrand dieses Lebens blühen,
Beim Aufwachen vergisst man den nächtlichen Wind und Schnee,
Nur im Traum fühlt man ein wenig mehr.
Eines Tages werden sie langsam alle verschwinden,
Selbst wenn sie einst so vertraut und unzertrennlich waren.