[Gefühlsgeschichte] In einem der Stockwerke von 1–10 schickte ein Stockwerk 9999 (es war gerade ein Nebelwürfel)
Sanft umarmt, das Gesicht wurde vom männlichen Arzt sanft geküsst, es blieb keine Zeit, auf eine traurige Libelle zu achten, und auch keine Stimmung, sich an die Vergangenheit zu erinnern.\ Die von Gott vereinbarte dreijährige Frist ging bald zu Ende. Am letzten Tag heirateten die frühere Liebhaberin der Libelle und jener männliche Arzt.\ Die Libelle schlich sich leise in die Kirche und setzte sich auf Gottes Schulter. Sie hörte die Liebhaberin unten Gott schwören: Ich will! Sie sah zu, wie der männliche Arzt den Ring auf die Hand der früheren Liebhaberin steckte, und dann sah sie, wie sie sich süß küssten. Die Libelle vergoss traurige Tränen.\ Gott seufzte: „Bereust du es?“ Die Libelle wischte ihre Tränen ab: „Nein!“ Gott sagte dann mit einem Hauch von Freude: „Dann kannst du morgen wieder du selbst sein.“ Die Libelle schüttelte den Kopf: „Ich möchte mein Leben lang Libelle bleiben…“\ Manche Schicksalsbeziehungen sind dazu bestimmt, verloren zu gehen, manche haben niemals ein gutes Ende. Jemanden zu lieben bedeutet nicht unbedingt, ihn besitzen zu müssen, aber jemanden zu besitzen bedeutet, ihn wirklich lieben zu müssen. Hast du eine Libelle auf deiner Schulter?
Antworten (10)
Sofa.
Bank.
Und der Boden?
Hm? Schickst du es nicht? Aber die Münzen kann man nicht zurückbekommen.
En en en en en
Ich werde mal sehen
Nicht meins
Was!?
Ha! Getroffen!
Ah hahahaha, ich habe ein B erwischt
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