Am Ende war es tatsächlich dieses Ergebnis!!!
Erinnert ihr euch noch, dass ihr damals gesagt habt, zwei Familien sollen zu einer verschmelzen? Habt ihr gesagt, wir sollen gegen den Verwalter antreten? Ich erinnere mich, dass ihr damals wirklich einig wart gegenüber unseren beiden Familien! Die Gewehre nach außen gerichtet. Jetzt sorgt der alte Mann für Unruhe – mal sehen, was ihr dazu sagt, und mit wem ihr weiter geht. Die jetzige ID1 hört ja auf niemanden mehr. Eure früheren Anführer sind wohl gegangen und tauchen nur noch unter. Ich hätte nicht gedacht, dass jetzt jemand wieder gegen ID1 antreten will – wem würdet ihr helfen? Ich weiß, dass ihr alle edle Menschen seid, die das eigene Wohl über das der Familie stellen? Ich möchte nicht viel sagen, ich kann sowieso niemanden kontrollieren, ich bin nur wütend. Ich möchte fragen: Sind 150 Strategien so leicht zu bekommen? (Du bist wirklich ein guter Mensch!) Selbst wenn es in der Familie viele Leute gibt, die dir helfen könnten, wie viele werden es wirklich sein? Ganz zu schweigen davon, dass es eine neu gegründete Familie ist. Ich bin ein Mensch mit psychischen Problemen! Ich hingegen sehe die beiden positiv – einer wird Unruhe stiften? Der andere wird sich bemühen? Wer Unruhe stiftet, tut es aus Not, aber ich denke, dass euer zukünftiges Ergebnis dasselbe sein wird. Wisst ihr, was ID1 über Familie sagt? Familie ist ein Clan. Ich möchte nur fragen: Ist Familie nur dafür da, Unruhe zu stiften? Familie ist für 7723 ein Ort, um Stabilität zu bewahren, um Leute zu halten. Und ihr? Ihr sagt nichts, außer die Fehler der Familie zu benennen. Habt ihr wirklich darüber nachgedacht? Um nicht weiter abzuschweifen: Wer spielt, soll ihnen bitte Strategien schicken! Ich spiele nicht, also weiß ich nicht, was das ist. Wenn niemand sie schickt, dann werde ich 7723 auch nicht mehr besuchen… Mein Herz ist kalt geworden. Ich möchte nur fragen: Kann man sie kopieren? Wenn ja, helfe ich ihnen, sie zu verbreiten! Ich habe festgestellt, dass sie uns früher sehr ähnlich sind, nicht wahr?
Antworten (46)
Ich vermisse die Tage im alten Forum früher sehr.
Es scheint, dass Lz viel später als der Attentäter gekommen ist…
Was ist los? So chaotisch... Bei den sieben Foren gibt es kaum begeisterte Freizeitmenschen, wer würde schon aus Langeweile anderen beim Aufbau einer Familie helfen? Eine Familie aufbauen? Dann mach die Aufgabe selbst! Ich bin nur Zuschauer! Schöne Zeiten sind unwiederbringlich vergangen. Die Vergangenheit ist letztlich vorbei. Wir werden uns verändern, das frühere Wir schwer wiederzufinden. Erinnerungen sind das einzige Andenken.
Ich bin sprachlos über die jetzige Situation
Ich habe das früher gemacht als er.
Auch ich werde nicht mehr untertauchen, ich komme heraus, um ein bisschen Blasen zu machen. Vergleich dich auch nicht wild, ich bin anders als sie. Flach zurückweichen ist meine Sache, sie gehen voran. Außerdem scheint es nichts mit mir zu tun zu haben. Ich gehe weiter in 'Abgeschiedenheit'.
Jetzt ist alles nur Gedanke. Unruhe, innere Ruhe. Aufruhr, Frieden. Die Zeit heilt alle Wunden.
Ich bin nicht in die Familie eingetreten, trotzdem bleibe ich bei 7723. Die Frage zu bleiben oder zu gehen liegt nicht an der Familie.
Können all die Dinge von damals wirklich nicht zurückkehren?
Mein Herz ist wie das Meer, in der Ruhe braut sich das Toben zusammen. Wenn die Zeit kommt, wird sie alles hinwegfegen.
Mei Mei Jiang, hör auf, so künstlerisch zu tun, willst du um das Antworten-Wettbewerben antreten?
Warten, man kann nicht länger warten, das Warten bringt noch kein Ende. Die Zeit ist wie fließendes Wasser, eilig vergehend, vergangenes Wasser lässt sich schwer zurückhalten. Die Vergangenheit ist wie die Sonne, sie wird niemals im Westen aufgehen können.
Verdammt, wollt ihr wirklich noch mit mir konkurrieren? Ich werde dich töten.
Wind kühlt, Wolken brechen, der Frühling kehrt nach dem Regen zurück, verblühte rote Blüten an den Ecken der Treppen. Ich frage, wohin die Kuckucke heimkehren, der Mond ist klein wie ein Haken. Wie kann man es ertragen, dass die Vorhänge dunkel aufgerollt sind, das Herz ist traurig, Liebe und Hass lassen sich schwer aufhören. Neuer Wein, Gläser stoßen beim Abschied an, in der Welt gibt es viel Herbst.
Die Ruhe wird enden, jeden Morgen und Abend sind wir von nun an unverbunden, halte sie nicht fest. Bedauere die einst innige Liebe, Hand in Hand den Turm erklommen. Wer wird diesmal das weiße Haar teilen, bemitleide mein Leid, trübe Tränen strömen aus den Augen, nur um tiefe Sorge zu schreiben.
Die Nacht ist die dunkle Nacht, die mir Furcht einflößt. Der Wind ist der tobende Wind, der meine Gedanken unruhig macht. Der Regen ist der anhaltende Regen, der mir das Herz schmerzt.
Schräg am Fenster lehnend, den nebligen Berg betrachtend, sende ich meine Gedanken an die duftenden Gräser und stillen Orchideen.\Lasse meine Gefühle weit fliegen, erinnere mich an fröhliche Worte der Vergangenheit.\Einst wartete ich auf das Morgenrot, auf dem Bildschirm, sehnsüchtig nach ihrem Gesicht blickend.\Heute aber, nur einsam im Netz, streiche ich allein die Saiten der Laute.
Dein Kuss hat sein Herz verwirrt.
Verwirrt, in der stillen Nacht wie feine Fäden, wie fallende Blumen, die sich trennen, der Morgenmond und der Wind vergehen.\Nur selbst vergeudet in Seelenqual und Erschlaffung, leer und mager ist der Schatten, der Blick verweilt auf Wolken und Rauch.\Sorge im innersten Herzen, zwei Reihen klarer Tränen, die das Herz erneut blockieren.
Ein Spektakel, ein Traum
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