







(center) Keine Frau liebt keine Süßigkeiten. Selbst wenn sie sie nicht essen mag, wird sie nicht völlig ablehnend sein. In den bunten Süßigkeiten erlebt man noch einmal den schönen Traum der Kindheit Diese Art von Süße beruhigt nicht nur die Geschmacksknospen, sondern auch das Herz, das in der Stadt allmählich härter wird. Eine Tasse klarer Tee, ein paar schöne Süßigkeiten, das sind ihre liebsten Nachmittagsleckereien. Er sagt, sie sei immer wie ein Kind, das nie erwachsen wird. Sie lächelte||(center) Früher waren unsere Augen wohl bunt, sonst, wie könnten die Flaschen in unserer Erinnerung heimlich voller Farben von Feen sein. In dieser blassen Zeit ruft uns das Märchen zurück, das wir in der Zeit verloren haben. Honigmelone, Kirschen, Äpfel oder Blaubeeren? Die Süßigkeiten in kleinen Täschchen können zu einem Spiel aus Raten und Auswählen werden. Und bei den Spielen der Kindheit gibt es kein Richtig oder Falsch, keine Nervosität, jedes Ergebnis ist zwangsläufig süß. Immer wird der schönste Teil eingepackt und umhüllt. Sie sitzt gern allein unter einem großen Baum und zählt langsam den bunten Schatz, zögert, ihn zu essen, und versteht nicht, dass die Delikatesse, wenn sie lange liegt, schmilzt und verdirbt. Ein kleiner Junge schenkt einem kleinen Mädchen einen Lutscher. Das kleine Mädchen behandelt ihn als die erste Rose in ihrem Leben. In der Blume steckt der Geschmack von Sommer und Meer. In den jungen Tagen, mit ihm, wird der Himmel sehr blau, die Wolken sehr leicht. Viele Jahre später lernte das ehemalige Mädchen, mit ebenso süßer Süße wie das Herz, Saft zu kochen und daraus kleine, kunstvolle Leckereien herzustellen. Eine kleine Hand hält sie glücklich in der Hand. „Mama, das ist ein Seestern!“ Süßigkeiten fallen Stück für Stück durch die Jahre, fallen in ihre Handfläche und verwandeln sich schließlich in süß-säuerliche Spuren.